Friedrichshainblog

Grünes Dreieck im Comeniuskiez

Sonntag, 28. Juni 2009 von admin

Der Comeniusplatz ist eine Art grüne Oase. Er ist klein, aber fein und für jeden ist was dabei.

Auf dem wirklich schönen und gepflegten Grün und einigen Bäumen kann man in der Sonne liegen oder auch im Schatten. Die Bäume sehen schon etwas älter aus und das Gartenamt hat sich hier richtig Mühe gegeben.

pärchen im comenius park © heike quosdorf | quosi.de
Auf dem Platz fühlt man sich, wegen der Hecke, von den umgeben Straßen richtig abgegrenzt. Es ist eine richtige Oase im stressigen Friedrichshain.

Sportliches auf dem Comeniusplatz

Zur Seite der Gubener Straße hin sind zwei Tischtennis-Platten, die aber bei gutem Wetter immer besetzt ist. Und das auch schon recht früh. Zudem ist hier ein umzäunter kleiner Fußballplatz. Die Zäune sind auch sehr hoch, so dass man davon kaum betroffen ist.

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Vereinsräume des Fischbrötchen e.V.

Donnerstag, 25. Juni 2009 von admin

Der Fischladen sind die Vereinsräume des Fischbrötchen e.V. – nicht zu verwechseln mit dem Fischladen in der Schönhauser Straße. Hier im Fischladen vereint sich gutes Essen, Party, Politik, Billard, Kino und interessante Leute.

Es ist eine tatsächlich ziemlich bekannte Kneipe in der Rigaer Straße, mitten im Anarcho-Zentrum von Friedrichshain.

hai im fischladen © friedrichshainblog.de

Fischladen und seine Geschichte

Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob das Haus nun gemietet wird, früher war es ein besetztes Haus. Das erste seiner Art, das ich in Berlin besuchte. Ob sich der Beulker die ganze Rigaer Straße schon unter den Nagel gerissen hat, weiß ich auch nicht. Damals war es jedoch der Erzfeind der alternativen Bevölkerung der Rigaer Straße.

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Die Kneipe zum Hostel in der Grünberger Straße

Montag, 22. Juni 2009 von admin

Das Red Rooster, ist eine Kneipe, die zu dem angrenzenden Hostel Odyssee gehört.

Das ist auch der Grund warum hier sooft Englisch oder andere Sprachen gesprochen werden. Aber auch die Einheimischen mögen es hier.

Und ich find es dort auch super. Die Leute sind super nett und die Preise innerhalb des Akzeptablen.

red rooster berlin © Heike Quosdorf | quosi.de

Red Rooster: Gutes Ambiente und akzeptable Preise

Rauchen ist hier auch erlaubt, denn es gibt ein Glasscheibe, die zwei Räume voneinander trennt, was füher einmal ein Raum war. (weiterlesen…)

Hotel und Restaurant in der Gubener Straße

Freitag, 19. Juni 2009 von admin

Das Upstalsboom-Hotel in Friedrichshain ist Teil einer ganzen Kette von Hotels im Land. Aber seine Architektur ist besonders.

Als das Upstalsboom Hotel damals mit dem abgehobenen Glasdach erbaut wurde, dachte ich, dass es wirklich die Zeit ist in der man so baut. Damals war das, soweit ich weiß, das erste Haus dieser Bauart in Friedrichshain.

upstalsboom berlin - friedrichshain © Heike Quosdorf | quosi.de

Das vier Sterne Hotel hat ganze 170 Zimmer. Preislich liegt eine Übernachtung in einem Einzel-Zimmer der Kategorie Standard bei 119,00 Euro bis 229,00 Euro. Halbpension kostet dann nochmal knappe 20 Euro. (weiterlesen…)

21. Juni: Musik auf den Straßen

Mittwoch, 17. Juni 2009 von admin

Es ist nicht nur der Tag der Sommersonnenwende (?) und damit auch der längste Tag im Jahr, nein: Es ist hierzulande inzwischen der Tag der Fete de la Musique.

Für alle die die Fête de la Musique nicht kennen, es ist ein in Paris geborenes Event zur Sommersonnenwende (stimmt das überhaupt – ich bring das immer durcheinander), wo alle Musiker die Straße zur Bühne machen.

fete de la musique © flickr /Thadeus Protz

Und natürlich gibt es das auch in Friedrichshain. Überall auf den Straßen entstehen Bühnen und Feste. Der einzige Wermutstropfen bildet die Tatsache, dass es ein Sonntag ist, was bedeutet, dass am Montag einige Arbeitgeber unglücklich sein werden ;) (weiterlesen…)

Wo man den Sonnenuntergang genießen kann…

Sonntag, 14. Juni 2009 von admin

Die Modersohnbrücke hat ein tägliches Event: Den Sonnenuntergang.

Viele Leute aus Friedrichshain, aber auch aus anderen Bezirken strömen die Leute zusammen um auf der Modersohnbrücke bei schönem Wetter den Sonnenuntergang zu genießen.

sonnenuntergang modersohnbrücke © lele | friedrichshainblog.de

Der Grund ist eigentlich ziemlich logisch. Während man auf der Warschauer Brücke oder auch der Oberbaumbrücke wegen des Verkehrs sich kaum irgendwo hinsetzen kann, hat man hier auf Grund der Konstruktion eine Trennung von Fahrbahn und Fußweg. Gut – auf der Oberbaumbrücke ist es einfach nur zu ekelig. (weiterlesen…)

Fussballkneipe in der Gabriel-Max-Straße

Freitag, 12. Juni 2009 von admin

Die Wilde 13 setzt sich von den anderen Kneipen in der Gabriel-Max-Straße etwas ab.

bar-wilde-13 © lele | friedrichshainblog.deNicht nur, dass es keine Cocktailbar ist, es ist auch nicht allzu Edel, wie die herausgeputzten Creme-farbenen Kneipen in dieser Gegend.

Die Wilde 13 ist eine Raucherkneipe mit Punks und Rockabillys und manchmal seltsamer Musik. Wochenendes gibt es dann auch DJs, die aber nicht so berühmt sind.

So wurde erzählt, dass dieser auch manchmal noch seinen Rausch ausschläft, statt sich um die Musik zu kümmern.. :D

Preise in der Wilden 13

Dabei ist es zwar nicht so billig wie man annehmen sollte, aber es pendelt für diese Ecke in ner guten Mitte. Das Berliner Bier beispielsweise kostet hier 2,20 Euro – aber für 0,4 Liter.

Das Publikum ist etwas jünger und ganz nett. Die Kneipe verfügt auch über einen Kicker, der permanent besetzt ist. Vor allem Montags, da ist Kickern für umsonst. Auch Dart kann man hier übrigens üben.

Fussball in der Wilden 13

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College Rock meets Pop Rutsche

Dienstag, 09. Juni 2009 von admin

Das Cassiopeia hat ein besonderes Feature, dass es nur einmal im Monat gibt: Die College Rock Party!

bar-cassiopeia © lele | friedrichhainblog.de

Jeden ersten Freitag im Monat gibt es College Rock im Cassiopeia. Und das ist auch ganz fetzig.

Das Publikum ist etwas jünger aber das gleicht sich Laufe des Abends etwas aus. Die Preise sind dafür hier angemessen. Es ist nicht das Billigste, aber es kann sich sehen lassen.

Preise im Cassiopeia

Ein kleines Berliner Bier kostet um die zwei Euro. Ein Tequilla kostet ebenfalls zwei Euro.

Bei der College Rock Party gibt es noch einen kleinen Clue: Vor 0 Uhr kostet es keinen Eintritt. Also was macht der kluge Mensch?

Man gehe also vor 0 Uhr hin, hole sich einen Stempel und verdrückt sich in eine Kneipe bis um 1 Uhr, 1 Uhr 30 die Party wirklich los geht! Hier kann man in der näheren Umgebung so einige Kneipen auswählen. Zum Boxhagener Platz ist es ja auch nicht weit und musikalisch passt ansatzweise der Feuermelder. (weiterlesen…)

Einst ein Kino, nun eine Location

Freitag, 05. Juni 2009 von admin

Das Kosmos war lange Zeit ein Großraum-Kino. Jetzt wurde daraus ein Platz für Messen, Partys und andere Veranstaltungen.

Es ist noch gar nicht so lange her, da kreischte es aus den Hälsen unzähliger Teenagers, als Tokio Hotel auf dem Dach des Kosmos spielten.

kosmos-berlin-friedrichshain ©  Heike Quosdorf | quosi.de

Party-Reihe KosmosNights im Kosmos

In acht Sälen, darunter auch zwei Lounges, und einem Sommergarten vergnügt sich hauptsächlich jüngeres Publikum bei der KosmicNight. Eine Party die, so steht es geschrieben, jeden Samstag um 22 Uhr beginnt. (weiterlesen…)

Kneipe am Boxhagener Platz – Ex-Rotwild

Mittwoch, 03. Juni 2009 von admin

Eine inzwischen ja schon lange nicht mehr neue Kneipe ist das Fargo. Ob die Namenswahl etwas mit dem Film zu tun hat, ist mir unbekannt.

Im Fargo direkt am Boxhagener Platz kann man sich schick auf nen Kaffee treffen oder auch nach dem Flohmarkt am Sonntag noch kurz was trinken gehen.

fargo-in-berlin-friedrichshain © friedrichshainblog.de

Essen und Trinken im Fargo

Während sich links und rechts vom Fargo auch andere Kneipen und Essensmöglichkeiten befinden, kann man auch im Fargo gut Essen. (weiterlesen…)

 
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