Der Hellweg am Ostbahnhof ist einer der größten Baumärkte in Friedrichshain. Da ich neulich mal was gesucht hab, hab ich mich für Euch informiert!
Natürlich erstmal für mich
– dort gibt es alles was man so braucht. Seien es Einrichtungsgegenstände, Gartenmöbel oder Pflanzen! Obwohl Gartenmöbel würde ich persönlich nicht hier im Baumarkt kaufen. Da gibt es interessantere Portale. Direkt nebenan ist der Plus und auf der anderen Seite Metro.
Garten, Baustoffe, Pflanzen, Renovierung, Werkzeuge, Dekoration, Badezubehör, Tiernahrung, Pools und und und im Hellweg am Ostbahnhof
Ich war auf der Suche nach einer Klobrille, die dort nicht ganz so billig ist, wie ich es erwartet hab. Aber es gibt eben wirklich alles, auch Teppiche und Betten und und und… Ein zentraler Anlaufpunkt für alles des Haus- und Gartenbedarfs. (weiterlesen…)
Banken gibt es in Berlin ja viele, die meisten staatlich geführten sind ja Dank Klaus-Rüdiger Landowsky und Eberhard Diegen schon seit Jahren pleite, aber man muss sich ja immer wieder mal informieren.
Wer mein Akt mit Sparkasse und dem Mietkautionskonto gelesen hat, wird meine Vorliebe für diese Aktivitäten erahnen können. Aber ab und an unter dem Deckmantel, man mache es ja auch für seine Leser, ringe ich mich dazu durch…
Vorzüge der Sparda-Bank
Die Sparda-Bank hat nicht annähernd so viele Filialen wie die ungeliebte Sparkasse, aber in Friedrichshain natürlich auch. Gehört die Holzmarktstraße 15-17 noch zu Friedrichshain? Da und in der Storkower Str. 101 ist sind Geschäftstellen, letztere ist sogar die Hauptgeschäftsstelle. (weiterlesen…)
Das K17 ist eine der Location für die schwarze Szene in Friedrichshain. Vier Floors mit verschiedenen Musik-Styles, aber jeweils mit Gothic-Einfluss.
Wenn man des Freitagabends an der Frankfurter Allee ist, dann sieht man schwarze gekleidete Menschenmassen den Berg der Pettenkoferstraße hochlaufen.
Musik im K17 auf vier Floors: Elektro, Hardcore, Metal und 80er
Musikalisch ist hier alles vorzufinden, was der Gothic mag. Auf vier Floors kommt Gothic aus allen Musikstylen. (weiterlesen…)
Neulich war ich im Melancholie III an der Frankfurter Allee Ecke Proskauerstraße.
Es sieht auf den ersten Blick eigentlich ganz nett aus, wobei das Publikum eher älter ist. Man hat eine kleine Terrasse mit Pflanzen und Sofas und natürlich Tischen und Stühlen. Naja Terrasse ist zuviel gesagt, man hat zur Abgrenzung ein paar Blumenkästen vor dem Lokal gesetzt.
Ambiente vom Melancholie III an der Frankfurter Allee
Soweit so gut, wenn man das Innere betritt ist man in einem klassischen Ambiente eines indischen Restaurants. So habe ich es auch neulich auf der Messe Frankfurt gesehen und noch viel schöner. Viel Schnick Schnack, aber eigentlich ganz nett. (weiterlesen…)
Das Intimes gehört mit der Blechbar und Paule’s Metal Eck zu den ältesten Kneipen in der Touristen-Meile Simon-Dach-Straße und Niederbarnimstraße.
Direkt an der Ecke Boxhagener Straße und Niederbarnimstraße, die Verlängerung der Simon-Dach-Straße (letztere hat sogar nen eigenen Wiki-Eintrag!), ist das Intimes.
Schöne Kneipe an einem guten Standort: Das Intimes
Wenn man zum Intimes kommt, vor allem im Sommer, ist man schnell fixiert auf die Sonnenplätze direkt vor der Kneipe.
Da es sich an einem Eck befindet und die Straßenschluchten entsprechend gelegt sind, kann man hier ab Mittags weiträumig in der Sonne sein Kaffee genießen.
Allerdings haben natürlich immer viele Menschen die Idee draußen zu sitzen und daher ist es hier meist gut gefüllt.
Das Kino: Intimes
Ursprünglich war das mal, soweit ich das mitbekommen hab, ein Independent-Projekt. Doch das Café Intimes hat man wohl verkauft. (weiterlesen…)
Viele haben es ja schon durch die bürgerliche Presse erfahren und einige durch’s Hören-Sagen: An der Frankfurter Allee gab es wieder Übergriffe durch Nazis!
Am Wochenende, genauer gesagt am Samstag kam es (wieder einmal) zu Angriffen auf Passanten und Linke durch die bekackten Nazis.
Anti-Nazi-Demonstration am Bersarinplatz am Samstag
Das war ja nicht das erste Mal und trauriger Weise bestimmt auch nicht das letzte Mal. Daher gibt es am kommenden Samstag 18. Juli 2009 eine Demonstration am Bersarinplatz um 18 Uhr. (weiterlesen…)
Es gab ja mal die Zeit vor ein paar Jahren, da schossen die Friseurläden aus dem Boden wie Pilze. Einige haben überlebt und einige nicht. Ein Friseurladen der sich durchsetzte war Stefani Bumann.
Es ist eine Art Frisör-Discount-Kette. Stefani Bumann (so steht es auf der Karte, allerdings nicht auf dem Online Auftritt Stefanie-Bumann) ist fast überall in Friedrichshain vor zu finden.

Das besondere hier ist neben dem Preis, auch, dass man hier keinen Termin vereinbart. Man geht einfach hin. Soweit ich weiß, gibt es keine Möglichkeit einen Termin zu machen.
Aber ich habe nie länger als 15 Minuten gewartet. Also wenn man nach dem Shopping noch kurz Zeit hat, kann man ja mal schnell einen Blick erhaschen. (weiterlesen…)
Für den speziellen Moment, in dem man sich nicht traut die beobachtete Person anzusprechen, hab ich mir mal die Mühe gemacht eine Feature-Seite dafür einzustellen.
Da ich das schon öfter hörte und ich mir ja immer zu viele Gedanken mache, habe ich mir gedacht eine Art Singlebörse wäre doch ein nettes Feature für meinen Friedrichshainblog.
Was die BVG kann, kann ich auch und so kreierte ich die Seite "Ich hab Dich gesehen und mich nicht getraut" . Hier kann man auch anonym seine Suche mit der Kommentar-Funktion anfangen. (weiterlesen…)
Jedes Jahr wenn es dann richtig warm wird im Sommer gibt es einen erhöhten Bedarf an Zweirädern.
Mögliche Anlaufstellen für dieses Bedürfnis will ich hier kundtun. Zum einen gibt es ja den Flohmarkt. Hier kann man sich ein Fahrrad zulegen. Doch manchmal weiß ich nicht ob diese Bikes tatsächlich legal erstanden sind?
Viele Fahrrad-Läden im Bezirk!
Friedrichshain ist ja reich an Fahrradläden. Daher möchte ich hier nur zwei aufführen, die mir ans Herz gewachsen sind. Vielleicht schau ich auch mal bei den anderen rein und erzähl es dann…
Billig und Supernett: Das Hofrad
Im Hofrad bin ich schon mal mit einem leichten Fahrradschaden eingelaufen und der nette Herr meinte: “Klar kannst Du hier kostenlos Dein Fahrrad reparieren” und lieh mir sein Werkzeug. Die Werkzeugtasche war auch sehr gut ausgestattet, sogar mit dem teuren Superkleber Loctite, den ich praktischerweise in dem Moment gut gebrauchen konnte.
Die Preise sind hier echt erschwinglich, das Teil war früher mal eher so ein Projekt und wurde erst im Laufe der Zeit ein richtiger Laden - soweit ich das mitbekommen hab. (weiterlesen…)
Es sollte doch alles so einfach sein in einer Welt wo man Beträge nicht mehr auszahlen muss, sondern einfach von Konto zu Konto per Mausklick schiebt… Weit gefehlt bei der Sparkasse.
Mein ehemaliger Mitbewohner ist ausgezogen, ein neuer eingezogen und das Kautionskonto muss neu aufgefüllt bzw. ein neues erschaffen werden – so weit so gut, sollte man denken. Aber nach dem anfänglichen Stress mit meiner Hausverwaltung hat der Herr Z. von der Sparkasse dem ganzen die Krone aufgesetzt.
Als hätte er sowas noch nie gesehen, stand er vor dem Problem seiner “Karriere” (frag mich wie er es soweit hat bringen können, bei dem …). Dabei sieht er aus wie Harvey Keitel in Reservoir Dogs.
Zunächst rief er die Hausverwaltung an, obwohl die Freigabe des Kontos etc alles per Kopie vor ihm lag. Gut, der Mann ist gewissenhaft, dachte ich.
Aber nein, er hat es einfach nicht kapiert. Nachdem ich ihm über 20 Minuten erklärte was der Fall ist, musste ich unverrichteter Dinge des Wegs ziehen, weil er nicht verstanden hat, dass eine Mietpartei ja ausgezogen ist.
Das stand natürlich auch im Mietvertrag. Aber statt dort zu lesen, dass es der ehemalige Mitbewohner war, bestand er darauf, dass diese Person ebenfalls unterschreiben müsste. Dabei hatte er nie was mit dem Geld zu tun, da er per Bürgschaft für den Betrag aufkam.
Nach ergebnislosen 20 Minuten – wie gesagt- und extrem vielen verlorenen Nerven, ging ich des Wegs und ein letzter Blick auf Herrn Z versicherte mir, dass er immer noch nicht verstanden hatte, was ich von ihm wollte: einfach nur ein neues Kautionskonto eröffnen.
Aber scheinbar hat die Sparkasse genug Kunden, dass sie auf mein Geld nicht angewiesen ist! So möchte ich nochmal betonen liebe Sparkasse: Wenn ihr mein Geld nicht wollt, es gibt zum Glück noch andere Banken!
Unglaublich was man sich alles bieten lassen muss!
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