Hier im Cartado kann man Kuchen und Kaffee genießen.
Das Café Cartado in der Simon-Dach-Straße ist ein sehr kleines Café, das erst in jüngster Zeit eröffnete und voll auf dem Hype der Simon-Dach-Straße schwimmt.
Kaffee, frisch gepresster Saft und Kuchen im Café Cortado auf teilweise spanische Art
Fast genau Vis-à-Vis des Café Hundertwasser in der Simon-Dach-Straße befindet sich das Café Cortada – etwas versteckt neben der Eisdiele. Neben diversen Kaffeespezialitäten ist es vor allem ein Kaffee, der hier hervorsticht: der Kaffee Cortado, der etwas süßlich ist, was wiederum an der gesüßten Kondensmilch liegt. (weiterlesen…)
Das 100 Wasser (vermutlich nach dem Künstler Hundertwasser) gehört nicht zu den ersten Kneipen in der Simon-Dach-Straße, aber es ist schon lange da.
Das Hundertwasser ist direkt an der Ecke zur Krossener Straße und liegt für den Samstag- oder Sonntaglichen Brunch perfekt.
Hier gibt es im Sommer lange Zeit Sonne, aber das wissen auch die anderen und daher gibt es hier im Sommer auch kaum Plätze.
Guter Kaffee im Hundertwasser in der Simon-Dach-Straße
Von vielen Seiten in meinem Freundeskreis hört man immer wieder der Milch-Kaffee im Hundertwasser schmeckt am Besten. Er macht nicht ganz so wach, wie der hammerharte Kaffee im Intimes, aber eben lecker. (weiterlesen…)
Das Rosi’s ist einfach immer voll und von der Musik sehr abwechslungsreich.
Wenn man das Rosi’s betritt kommt man erstmal in einen Outdoor-Bereich – natürlich nur im Sommer. Im Winter ist der Eingang direkt am Haus.
Outdoor-Bereich des Rosis
Der Outdoorbereich des Rosis ist vor allem erstmal groß. Zur Linken duftet einem sofort der Grill-Mann, der auch immer für ein Pläuschchen zu haben ist. Also für Essen ist immer gesorgt. Zur Rechten befinden sich eine Unzahl von Couches, die im Überdachten Bereich stehen. (weiterlesen…)
Die Wasserschlacht zwischen Friedrichshain und Kreuzberg ist eine liebgewonnene Tradition der beiden Bezirke.
Was als eine freakige Demonstration der alternativen Szenen gegen die Verwaltungsreform von Kreuzberg und Friedrichshain startete, ist inzwischen eine Touristenattraktion geworden. Jedes Jahr treffen sich zumeist junge Leute aus beiden Bezirken auf der Oberbaumbrücke.
Eine Art gut vorbereiteter Flashmob: Die Wasserschlacht zwischen Friedrichshain und Kreuzberg
Vor der schönen, attraktiven Kulisse beginnt dann die Wasserschlacht. Diesemal am 6. September 2009. Der Name “Wasserschlacht” ist nicht unbedingt Programm. Neben Wasserbomben wird auch mit faulem Obst und Gemüse geworfen. Auch Mehl ist sehr beliebt bei den Essens-Werfern.
Ursprünglich alternativ wird die Wasserschlacht immer beliebter
Das ist ganz schön eklig anzusehen und anzuriechen, aber dem Spektakel mangelt es aber nicht an Besuchern. Annährend 1000 Leute kommen zu dem Event, wenn sich Friedrichshain und Kreuzberg bekriegen.
Ein Tipp an die Touristen oder Neulinge: wenn man zu Dicht dran steht, ist man vielleicht unversehens Teil der großen Tradition geworden. Also ob Zuschauer oder nicht – die Klamotten sollte man zur Not auch wegwerfen können
Sehr hip sind dabei auch Mülleimer-Tüten die, als Ganzkörper-Kondom das Wesentlichste abhalten sollen. Doch das Zeug dringt überall vor!
Also Wasserschlacht:
Update: Wie ich erfahren habe, droht die Wasserschlacht dieses Jahr auszufallen. Wer auf den Spass dennoch nicht verzichten will und Ambitionen hat, kann sich hier noch ein paar Infos holen.
Lange Zeit ist man die Richard-Sorge-Straße hochgelaufen und da war sie plötzlich: Eine Brache. Ein Stück unbesiedeltes Land.
Für manche Menschen war es fast schon ein Schande, aber ich fand immer, dass es einen gewissen Charme hatte.
Das alte verlassene Haus, das nicht nur eine Ruine war, sondern auch weil das halb offene Haus direkt vor einem kleinen Abgrund stand, war auch Sammelpunkt für die hiesigen Jugendlichen.
Einweihungsevent für Richards Garten: Streetart vom Feinsten by Nomad
Inzwischen hat sich dort einiges getan. Es wurde gebaut und zwar im großen Stil. Eine Anlage mit viel Grün bzw. mitten im Grünen ist dort entstanden: Richards Garten. (weiterlesen…)
Die Tagung in der Wühlischstraße gibt es auch schon ewig. Hier steht die Ostalgie im Vordergrund.
Von den Ausläufern der Simon-Dach-Straße wurde diese Bar inzwischen auch erreicht. Dies war letztes Jahr noch ganz anders, da war zwischen der letzten Bar aus der Ecke und der Tagung immer noch ein bisschen “Kneipenfreiraum”.
Ostalgie: Der DDR-Touch in der Tagung
Die Tagung ist vor allem von Symbolen und Bildern der DDR geprägt. Neben Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) hängt das Ziegenbärtchen Walter Ulbricht schön gerahmt an der Wand. (weiterlesen…)
Die “Kleine Konditorei” auf der Karl-Marx-Allee ist schon ein besonderes Café und hat sogar am Sonntag-Nachmittag auf!
Nach dem sonntag-nachmittaglichem Spaziergang entlang der Karl-Marx-Allee noch ein Stück lecker Torte oder Kuchen? Dann schaut doch mal in der Kleinen Konditorei vorbei. Eigentlich ein Old-Fashioned-Café und entsprechend älter ist das Publikum.
Die Innendekoration zeugt von diesem konservativen Stil – auch die Schürzchen der Angestellten. Erinnert so ein bisschen an die Kaffee-Werbung…
Die Preise der Torten und Kuchen im Café Kleine Konditorei
Die Preise der Torten und Kuchen liegt zwischen 2 Euro und 2,50 Euro. Das ist zwar nicht gerade billig, schmeckt aber doch sehr lecker. (weiterlesen…)
Filmkunst in der Revaler Straße heißt der Video/DVD-Verleih der Filme hat, die man sonst nicht so schnell bekommt.
Neben der reichhaltigen Auswahl an Filmen, die sagen wir, nicht gerade Blockbuster sind, kann man hier sogar noch entspannend einen Kaffee trinken und es gibt ein Club-Kino, wo man auch Rauchen kann!
Und es ist in der Revaler Straße, direkt neben dem leckeren Falafal-Laden.
Die Filmauswahl in der Filmkunst – Videothek
Denn der Video-Store ist nicht nur wegen der Filmauswahl besonders, sondern auch wegen der Atmosphäre. Betritt man den Video-Laden, fühlt man sich zunächst in die siebziger Jahre zurück versetzt und das mag an der Tapete liegen. (weiterlesen…)
Die Biermeile ist auch dieses Jahr wieder auf der Karl-Marx-Allee. Was einmal als Pushfaktor für die Karl-Marx-Allee gedacht war und die Infrastruktur fördern sollte, ist nun ein riesen Pöbel-Auflauf
Die Biermeile findet kommendes Wochenende statt, also am 7. bis 9. August. Das kann man auch schon an den Vorbereitungen bzw. an den Bauarbeiten und den Klo-Häuschen sehen.
Biermeile in Friedrichshain auf der Karl-Marx-Allee vom 7. bis 9. August.
Dabei werden 300 Biererzeugnisse von Brauereien aus 86 Ländern vorgestellt – und ja, man kann alles probieren. Entsprechend gibt es natürlich auch Bands. Diese sind aber eher auf die klassischen 80er Jahre Party-Musik ausgelegt. (weiterlesen…)
Im Haroun al Rachid gibt es natürlich nicht nur Falafel sondern auch natürlich Döner und Schawarma.
Aber der Falafel da schmeckt einfach super lecker. Und das für 2,50 Euro, davon wollte ich Euch mal kurz erzählen. Außerdem ist es auch billig dort.
Preise im Falafel-Laden Haroun al Rachid
Der Preis für die meisten anderen Produkte kosten ebenfalls 2,50 Euro bis 3 Euro, was für Friedrichshain jedenfalls absolut normal und gängig sind. Neben Schawarma und anderen Spezialitäten aus dem Nahen Osten, kann man sich natürlich auch an arabischen Süßigkeiten versorgen. Diese sind hier, wie überall, etwas trocken. (weiterlesen…)
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