Das Café Ehrenburg ist auf der Karl-Marx-Allee und hält sich dort schon sehr lange. Das mag an dem angenehmen Flair des Ehrenburg liegen.
Gerade jetzt im Herbst ist das Ehrenburg ein angenehmes Café, wenn man auf der Karl-Marx-Allee herumschlendert.
Wer bei einem Kaffee und bei angenehmer Lichtkonstruktion den Blick aus dem Fenster werfen will, wird von der Panorama Front des Ehrenburg begeistert sein. Direkt daneben befindet sich der Rosengarten.
Das Publikum im Café Ehrenburg ist durchwachsen. Hier gehen Omis und Opis genauso hin, wie junge Leute. Die Besitzer sind aber auch nicht so alt und super nett.
Der Kaffee dort ist wirklich lecker, aber es gibt auch verschiedene Teesorten und auch selbstverständlich Biers und Cocktails, vor allem zur Happy Hour. Neben den Getränken gibt es noch ein paar Snacks und Kuchen. (weiterlesen…)
Hier in der Revaler Straße sammeln sich ja nicht erst seit Neuestem die Kneipen. Dieses Mal hab ich mir die (das?) Kültürzeit ausgesucht.
Das (dabei bleib ich jetzt) Kültürzeit (oder sind die Striche über dem u gar kein ü??) ist ein Kneipe, das aber im Vordergrund das Essen hat. Dort kann man schon so um 5 Euro einige Gerichte erhalten. Das Gros liegt zwischen 5 Euro und 10 Euro.
Kültürzeit : Eine Restaurant-Kneipe
Das Kültürzeit ist direkt vis-à-vis vom Cassiopeia. Gegen Wochenende ist es mehr oder weniger eine ganz normale Kneipe. Wobei das Publikum – sagen wir mal – nicht gerade alternativ ist.
Außer am Sonntag, denn dann kann man hier auch brunchen. Der Preis hierfür beträgt 8,50 Euro, was der klassische Betrag im Simon-Dach-Straßen-Kiez ist. (weiterlesen…)
Dass Berlin eine Stadt für Autos ist – alles ist darauf ausgelegt – das ist ja hinlänglich bekannt. Aber an einer Stelle in Friedrichshain ist es besonders stressig mit dem Fahrrad.
Auf der Karl-Marx-Allee kann man ja recht schnell mit dem Fahrrad fahren, aber dann – Richtung Osten – kommt die Frankfurter Allee. Auf der anderen Seite geht es ja, aber Richtung Osten ist der Fahrradweg auf dem Bürgersteig.
Fußgänger, Fahrräder und Autos auf der Frankfurter Allee
Das ist im Prinzip immer eine stressige Situation, weil die Fußgänger einem ständig, ohne sich umzusehen, in den Weg laufen. Ich selbst hatte dabei auch schon einen krassen Fahrrad-Unfall.
Der erste Block ab Frankfurter Tor geht ja noch, aber dann, ab der Niederbarnimstraße wird es verdammt eng. Der Bürgersteig ist mit unzähligen Fußgängern übersäht und der Fahrradweg ist zu klein zum Überholen.
Und dann wird es richtig schlimm. Bis zur Colbestraße ist dann nicht nur absolutes Überholverbot und wenn dann noch ein Auto abbiegen will, muss man stark in die Eisen gehen um dem Auszuweichen.
Manchmal denke ich die Autofahrer ignorieren die Fahrradfahrer einfach. Aber klar, ist es schwer – auch noch bei Dunkelheit wie zu dieser Jahreszeit – den Überblick zu behalten, aber ich hab eben keine Knautschzone!
Wäre es nicht einfacher die Fahrradwege auf die Straße zu verlegen – auch wenn das bedeutet den Autos eine der sechs Spuren wegzunehmen – ich wäre stark dafür! Der ADFC hat auch ein paar coole Ideen! Checkt die mal aus!
Paule’s Metal-Eck ist eine der ältesten Kneipen in Friedrichshain und vor allem die Bekannteste.
Neben der Blechbar und dem Café Intimes gibt es das Paule’s Metal-Eck schon solange ich mich überhaupt erinnern kann im Friedrichshainer Kiez.
Kickern, Flipper, Billiard, Dart – alles in Paule’s Metal Eck
Neben den Metallern gibt es in Paule’s Metal Eck vor allem gute Metal Musik und alle erdenklichen gastronomischen Entertain-Möglichkeiten. Dazu gehören Kicker, Flipper, Billiard, Dart und natürlich die passenden Videos zur Musik auf mehreren Fernsehern. (weiterlesen…)
Das Pogotussy aka Octopussy ist ein kleiner süßer Club in der Gürtelstraße.
Die Gürtelstraße ist die lange Verbindung zwischen Ostkreuz und Frankfurter Allee entlang der S-Bahn-Linie. Die Straße ist ja etwas unattraktiv und doch hält sie eine Perle bereit: Das Pogotussy.
Eine Location zum Mieten: Das Pogotussy aka Octopussy
Der Name des Clubs ja etwas komisch gewählt, soll er aber an Octopussy erinnern. Octopussy ist aber geschützt und darf nicht benutzt werden. Daher entschied man sich für Pogotussy. (weiterlesen…)
Das Übereck ist eine altgestandene Kneipe in der Nähe des S-Bahnhofs Ostkreuz.
Hier am Ostkreuz ist im Zuge der Auferlebens der Simon-Dach-Straße ein kleines Kneipenviertel entstanden – auch schon vor dem S-Bahn Umbau
Genau wie ein paar Straßen weiter, auf der Touristen-Meile, entstanden am Ostkreuz etliche Kneipen aller coleur.
Café Übereck – Frühstück und Brunch
Das Übereck gehört aber zu den Ältesten, die sich dort weiterhin behauptet haben. Dabei ist der Preis aber auch gestiegen. Ein 0,5 Bier kostet hier um die und über 3 Euro. (weiterlesen…)
In manchen Gegenden in Friedrichshain kann man ausschließlich ISDN haben oder normales Modem. Vor allem in den Gebieten in denen man clevererweise Glasfaser verlegt hat…
… also geht man zu Kabel-Deutschland oder Telecolumbus, formerly known as Infocity. Aber stopp! Tut das nicht! Lest erst meine Kritik!
Anfangs war ich recht begeistert von dem Service, die Leute waren nett und alles hat gestimmt. Aber schon seit Monaten kränkelt meine DSL-Leitung dramatisch und man fühlt sich an die Zeiten erinnern, da man ein 56k Modem hatte. (weiterlesen…)
In der Rigaer Straße 105 gibt es seit einigen Monaten eine neue Location. Das Tea-House-Project.
Das ist ein super Geheimtipp, der sich wohl noch nicht so sehr rumgesprochen hat, aber immer gut besucht ist.
Hier gibt es nicht nur Volksküche sondern auch Workshops, Ausstellungen und jede Menge sozialer Projekte.
Ja, Richtig, wir befinden uns also im Anarcho-Zentrum von Berlin. Unweit ist der Fischladen oder auch das Filmrisz.
Tea-House-Project – eine familiäre Kneipe in der Rigaer Straße
Das Projekt ist in erster Linie eine Kneipe. Eine Raucherkneipe um genau zu sein. Die Räumlichkeiten teilen sich zwar in drei Räume, aber viel Platz ist dort nicht. Zumal der dritte Raum im hinteren Teil des Tea-House-Projects ein Ausstellungsraum für Kunst ist. Hier können Künstler ihre Projekte präsentieren. (weiterlesen…)
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