Neulich war ich im Toom Baumarkt in dem Gewerbegebiet am S-Bahnhof Storkower Straße. In dem riesigen Areal findet man alles was das Heimwerker Herz begeht.
Im toom Baumarkt und Gartencenter findet man alles zu:
Ich war aber wegen dem Malerbedarf da, da es darum ging, ein Zimmer zu streichen. Zunächst ist man etwas enttäuscht über die Farbauswahl, wenn es nicht um Weiß geht. Aber dann entdeckten wir die Farbmischstation. Ein besonderes Feature im Baumarkt toom. Zur Auswahl stehen etliche Farben, die man sich direkt vor Ort zusammen mischen lassen kann. (weiterlesen…)
Auf der Rigaer Straße Ecke Liebigstraße gibt es eine nette Bar: Das Zimt und Zunder.
Als das Zimt und Zunder vor ein paar Jahren eröffnete, war die alternative Szene im Nordkiez weniger begeistert. Vermutlich befürchtete man allgemeine Mieterhöhungen durch die Aufwertung durch ein schickere Bar. Doch tatsächlich geschah das nicht.
Zimt und Zunder: Tischtennis- und Raucherkneipe
Das Zimt und Zunder in der Rigaer Straße hat viele schöne Features. Eines davon ist der recht große Tischtennis Tisch, dieser ist im Raucherbereich der Kneipe. Außerdem gibt es Tischtennis-Tuniere. Auch ein Kicker steht im Zimt und Zunder und außerdem kann man hier ein Dart Spiel wagen. Darüber hinaus bietet das Zimt und Zunder ein paar interessante Events, unter anderem, ein Kneipenquiz (ähnlich dem im Schmitt’s, wie es Yps Blog beschreibt) und Konzerte. (weiterlesen…)
Es ist ein entweder ein kleiner, versteckter Park oder ein großer Hinterhof, der für alle geöffnet ist. Ich will hier kurz den Mini-Park bzw. die Grünanlage zwischen Weideweg, Auerstraße und Löwestraße beschreiben.
Nördlich des Weidenwegs, die Parallel zur Karl-Marx-Allee verläuft liegt diese Grünanlage, deren Namen mir unbekannt ist. Nicht nur, dass dort kein Schild auf den Namen weist, man sieht nichts beim Berliner Stadtplan.
Sport auf dem unbekannten Stückchen Grün: Die Grünanlage zwischen Weidenweg, Auerstraße und Löwestraße. (weiterlesen…)
Das Lauschangriff ist eine Kneipe in der Rigaer Straße, die neben dem Gastraum auch eine Tanzfläche im Keller hat.
Das Lauschangriff ist in direkter Nachbarschaft zum Filmrisz in der Rigaer Straße, genau ein Haus weiter. Der offensichtlichste Unterschied des Lauschangriffs zum Filmrisz liegt darin, dass man im Lauschangriff nicht rauchen darf. Dafür muss man Sommer wie Winter vor die Tür gehen.
Lauschangriff: Cocktailbar und interessantes Stühle im Erdgeschoss
Wie bereits angedeutet ist das Lauschangriff in zwei Etagen aufgeteilt. Im Erdgeschoss betritt man den Gastraum, der in einem bläulich-rötlichen Licht erscheint. Die Bar des Lauschangriffs ist direkt geradeaus. Die Tische und vor allem die Stühle sind künstlerisch gefertigt und interessant anzusehen. Leider aber nicht wirklich bequem, da die Stühle aus Stahl bzw. Metall sind und außerdem sind sie etwas schwer.
Die Cocktailbar im Lauschangriff kann so ziemlich jeden bekannten Cocktail zaubern. Und die Preise liegen unter dem Friedrichshainer Durchschnitt, aber über dem Nordkiez Durchschnitt, aber nur sehr gering. Das Standard-Bespiel: Ein Berliner kostet hier 1,80 Euro. Manchmal ist noch Pfand drauf … Die Cocktail-Preise können sich mit vier bis sechs Euro auch sehen lassen.
Im übrigens befindet sich die Damentoilette auf dem Erdgeschoss, die Herrentoilette ist im Keller des Lauschangriffs; letztere hat schon bessere aber auch schon viel viel schlechtere Tage gesehen… (weiterlesen…)
Das Sama Cafe ist eine alternative Kneipe in der Samariter Straße und hat den Untertitel: Vereinscafé von Freundinnen und Freunden des Vereins Neues Leben und Gesünder Wohnen e.V.
Das Sama Cafe ist aufgeteilt in drei Räume. Neben dem Tresenraum, gibt es einen großen Raum mit vielen Sofas und Sessel. Zu Party-Zeiten stellt dieser Raum auch die Tanzfläche dar.
Im hinteren Teil ist noch eine extra Chill-Out Lounge. Hier kann man auch Kickern, aber der Andrang ist immer ziemlich groß.
Publikum, Essen und Trinken im Sama Cafe im Nordkiez
Das Sama Cafe ist Teil der links alternativen Szene im Nordkiez, wie beispielsweise auch der Fischladen. Entsprechend ist das Publikum links. Darunter auch viele Punks samt ihren Hunden. (weiterlesen…)
Der Petersburger Platz liegt wohl etwas ab vom Schuss. Hier an der Petersburger Straße liegt der Petersburger Platz, direkt vor der Kirche.
Der Petersburger Platz ist eigentlich ein wunderschöner Park, naja Platz. Er ist trotz seiner Nähe zur Straße von Gebüsch und Hecken umgeben, was den Lärm teilweise abhält. Und der Petersburger Platz verfügt über einen relativ großen Kinderspielplatz.
Petersburger Platz: Kinderspielplatz und gepflegtes Grün
Auf dem Spielplatz hat man einiges zu erleben. Hier gibt es eine kleine Burg, die den Kindern bestimmt viel Freude bereitet. Schaukeln und Sand ist auch vorhanden. Dürfte für jedes Kindesalter was dabei sein. (weiterlesen…)
In der Rigaer Straße 105 gibt es seit einigen Monaten eine neue Location. Das Tea-House-Project.
Das ist ein super Geheimtipp, der sich wohl noch nicht so sehr rumgesprochen hat, aber immer gut besucht ist.
Hier gibt es nicht nur Volksküche sondern auch Workshops, Ausstellungen und jede Menge sozialer Projekte.
Ja, Richtig, wir befinden uns also im Anarcho-Zentrum von Berlin. Unweit ist der Fischladen oder auch das Filmrisz.
Tea-House-Project – eine familiäre Kneipe in der Rigaer Straße
Das Projekt ist in erster Linie eine Kneipe. Eine Raucherkneipe um genau zu sein. Die Räumlichkeiten teilen sich zwar in drei Räume, aber viel Platz ist dort nicht. Zumal der dritte Raum im hinteren Teil des Tea-House-Projects ein Ausstellungsraum für Kunst ist. Hier können Künstler ihre Projekte präsentieren. (weiterlesen…)
In der Thaerstraße gibt es den Vorwende-Laden. Hier kann man allerlei Souvenirs aus den Zeiten der DDR kaufen..
Alles was man sich so vorstellen kann und was so Mancher nur aus der alten Zeit kennt, ist im Vorwende-Laden käuflich erwerbbar. Aber man kann in dem Vorwende-Laden auch Alltagsgegenstände aus der DDR verkaufen.
DDR-Laden mit Alltagsgegenständen – Ein DDR-Flohmarkt.
Wenn man den DDR-Shop betritt kann man sich kaum noch bewegen. Ein riesiger Wust an Nippes stapelt sich in den Regalen die für die Räumlichkeiten einfach zu viel sind. (weiterlesen…)
Lange Zeit ist man die Richard-Sorge-Straße hochgelaufen und da war sie plötzlich: Eine Brache. Ein Stück unbesiedeltes Land.
Für manche Menschen war es fast schon ein Schande, aber ich fand immer, dass es einen gewissen Charme hatte.
Das alte verlassene Haus, das nicht nur eine Ruine war, sondern auch weil das halb offene Haus direkt vor einem kleinen Abgrund stand, war auch Sammelpunkt für die hiesigen Jugendlichen.
Einweihungsevent für Richards Garten: Streetart vom Feinsten by Nomad
Inzwischen hat sich dort einiges getan. Es wurde gebaut und zwar im großen Stil. Eine Anlage mit viel Grün bzw. mitten im Grünen ist dort entstanden: Richards Garten. (weiterlesen…)
Die “Kleine Konditorei” auf der Karl-Marx-Allee ist schon ein besonderes Café und hat sogar am Sonntag-Nachmittag auf!
Nach dem sonntag-nachmittaglichem Spaziergang entlang der Karl-Marx-Allee noch ein Stück lecker Torte oder Kuchen? Dann schaut doch mal in der Kleinen Konditorei vorbei. Eigentlich ein Old-Fashioned-Café und entsprechend älter ist das Publikum.
Die Innendekoration zeugt von diesem konservativen Stil – auch die Schürzchen der Angestellten. Erinnert so ein bisschen an die Kaffee-Werbung…
Die Preise der Torten und Kuchen im Café Kleine Konditorei
Die Preise der Torten und Kuchen liegt zwischen 2 Euro und 2,50 Euro. Das ist zwar nicht gerade billig, schmeckt aber doch sehr lecker. (weiterlesen…)
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