Im Nordkiez genauer gesagt in der Rigaer Straße befindet sich das Koy. Ein Thailänder der aber auch – wie soviele asiatische Restaurants derzeit – inzwischen sogar Sushi anbietet.
Das Koy war früher äußerst beliebt und ist es zuweilen immernoch. Aber scheinbar ist der Absatz eingebrochen, so mein Gedankengang, da man nun auch Sushi anbietet. Das Sushi habe ich aber nicht probiert.
Essen im Koy in der Rigaer Straße
Das Koy existiert schon einige Jahre in der Rigaer Straße. Gegen Abends ist dann nicht selten auch so voll, dass man keinen Platz mehr kriegt. Das rechtfertigt sich durch das Essen, das hier sehr lecker ist. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, das meines Erachtens das Koy das beste thailändische Restaurant im Nordkiez. Allerdings habe ich auch nicht alle probiert.
Preise im Koy | Thailändisches Restaurant
Die Preise im Koy sind absolut akzeptabel und entsprechen dem Nordkiez Preisniveau. Ein gutes Essen kostet zwischen 3,50 Euro und 5,50 Euro. Das Sushi war schon etwas teurer, aber im Vergleich zur Simon-Dach-Straße deutlich geringer.
Ambiente im Koy
Das Koy hat ein angenehmes Ambiente. Sehr offen und wenig Nippes kommt im Gastraum des Koy vor. Als kleine Ablenkung dient ein relativ großes Aquarium, in welchem sich viele bunte Fische tummeln. Die Bedienungen sind super nett und natürlich bekommt man mit der Rechnung einen Mangoschnaps.
Adresse des thailändischen Restaurants Koy in der Rigaer Straße
Es wurde zwar schon deutlich besser was die Hundescheiße in Friedrichshain betrifft, aber leider ist immer wieder genug davon in den Straßen. Und es kommt … jedes Jahr ![]()
Jetzt da der Frühling kommt kommen auch die vielen Hundehäufchen wieder zum Zuge, an den Hachsen und Schuhsohlen rund um und vor allem in Friedrichshain.
Hundescheiße in Friedrichshain und die Gefahr zu treffen
Einerseits, dass man sich in Gefahr begibt, wo man steht und geht in Hundescheiße zu treten, das andere ist es dann im Sommer. Dann, wenn in Friedrichshain so die 25 ° – 30 ° Grenze durchschritten wird, fängt die Scheiße an zum Himmel zu stinken und das im wahrsten Sinne des Wortes. (weiterlesen…)
Neulich war ich im Toom Baumarkt in dem Gewerbegebiet am S-Bahnhof Storkower Straße. In dem riesigen Areal findet man alles was das Heimwerker Herz begeht.
Im toom Baumarkt und Gartencenter findet man alles zu:
Ich war aber wegen dem Malerbedarf da. Es ging darum ein Zimmer zu streichen. Zwischendurch hatte ich kurz darüber nachgedacht einen Handwerker über eine der Handwerker Börsen im Internet zu bestellen. Hab gelesen, dass myhammer mit Abstand Testsieger vor Blauarbeit ist. Ich versuchs erstmal selbst. Zunächst ist man etwas enttäuscht über die Farbauswahl im Toom Baumarkt, wenn es nicht um Weiß geht. Aber dann entdeckten wir die Farbmischstation. Ein besonderes Feature im Baumarkt toom. Zur Auswahl stehen etliche Farben, die man sich direkt vor Ort zusammen mischen lassen kann. (weiterlesen…)
Auf der Rigaer Straße Ecke Liebigstraße gibt es eine nette Bar: Das Zimt und Zunder.
Als das Zimt und Zunder vor ein paar Jahren eröffnete, war die alternative Szene im Nordkiez weniger begeistert. Vermutlich befürchtete man allgemeine Mieterhöhungen durch die Aufwertung durch ein schickere Bar. Doch tatsächlich geschah das nicht.
Zimt und Zunder: Tischtennis- und Raucherkneipe
Das Zimt und Zunder in der Rigaer Straße hat viele schöne Features. Eines davon ist der recht große Tischtennis Tisch, dieser ist im Raucherbereich der Kneipe. Außerdem gibt es Tischtennis-Tuniere. Auch ein Kicker steht im Zimt und Zunder und außerdem kann man hier ein Dart Spiel wagen. Darüber hinaus bietet das Zimt und Zunder ein paar interessante Events, unter anderem, ein Kneipenquiz (ähnlich dem im Schmitt’s, wie es Yps Blog beschreibt) und Konzerte. (weiterlesen…)
Es ist ein entweder ein kleiner, versteckter Park oder ein großer Hinterhof, der für alle geöffnet ist. Ich will hier kurz den Mini-Park bzw. die Grünanlage zwischen Weideweg, Auerstraße und Löwestraße beschreiben.
Nördlich des Weidenwegs, die Parallel zur Karl-Marx-Allee verläuft liegt diese Grünanlage, deren Namen mir unbekannt ist. Nicht nur, dass dort kein Schild auf den Namen weist, man sieht nichts beim Berliner Stadtplan.
Sport auf dem unbekannten Stückchen Grün: Die Grünanlage zwischen Weidenweg, Auerstraße und Löwestraße. (weiterlesen…)
Das Lauschangriff ist eine Kneipe in der Rigaer Straße, die neben dem Gastraum auch eine Tanzfläche im Keller hat.
Das Lauschangriff ist in direkter Nachbarschaft zum Filmrisz in der Rigaer Straße, genau ein Haus weiter. Der offensichtlichste Unterschied des Lauschangriffs zum Filmrisz liegt darin, dass man im Lauschangriff nicht rauchen darf. Dafür muss man Sommer wie Winter vor die Tür gehen.
Lauschangriff: Cocktailbar und interessantes Stühle im Erdgeschoss
Wie bereits angedeutet ist das Lauschangriff in zwei Etagen aufgeteilt. Im Erdgeschoss betritt man den Gastraum, der in einem bläulich-rötlichen Licht erscheint. Die Bar des Lauschangriffs ist direkt geradeaus. Die Tische und vor allem die Stühle sind künstlerisch gefertigt und interessant anzusehen. Leider aber nicht wirklich bequem, da die Stühle aus Stahl bzw. Metall sind und außerdem sind sie etwas schwer.
Die Cocktailbar im Lauschangriff kann so ziemlich jeden bekannten Cocktail zaubern. Und die Preise liegen unter dem Friedrichshainer Durchschnitt, aber über dem Nordkiez Durchschnitt, aber nur sehr gering. Das Standard-Bespiel: Ein Berliner kostet hier 1,80 Euro. Manchmal ist noch Pfand drauf … Die Cocktail-Preise können sich mit vier bis sechs Euro auch sehen lassen.
Im übrigens befindet sich die Damentoilette auf dem Erdgeschoss, die Herrentoilette ist im Keller des Lauschangriffs; letztere hat schon bessere aber auch schon viel viel schlechtere Tage gesehen… (weiterlesen…)
Das Sama Cafe ist eine alternative Kneipe in der Samariter Straße und hat den Untertitel: Vereinscafé von Freundinnen und Freunden des Vereins Neues Leben und Gesünder Wohnen e.V.
Das Sama Cafe ist aufgeteilt in drei Räume. Neben dem Tresenraum, gibt es einen großen Raum mit vielen Sofas und Sessel. Zu Party-Zeiten stellt dieser Raum auch die Tanzfläche dar.
Im hinteren Teil ist noch eine extra Chill-Out Lounge. Hier kann man auch Kickern, aber der Andrang ist immer ziemlich groß.
Publikum, Essen und Trinken im Sama Cafe im Nordkiez
Das Sama Cafe ist Teil der links alternativen Szene im Nordkiez, wie beispielsweise auch der Fischladen. Entsprechend ist das Publikum links. Darunter auch viele Punks samt ihren Hunden. (weiterlesen…)
Der Petersburger Platz liegt wohl etwas ab vom Schuss. Hier an der Petersburger Straße liegt der Petersburger Platz, direkt vor der Kirche.
Der Petersburger Platz ist eigentlich ein wunderschöner Park, naja Platz. Er ist trotz seiner Nähe zur Straße von Gebüsch und Hecken umgeben, was den Lärm teilweise abhält. Und der Petersburger Platz verfügt über einen relativ großen Kinderspielplatz.
Petersburger Platz: Kinderspielplatz und gepflegtes Grün
Auf dem Spielplatz hat man einiges zu erleben. Hier gibt es eine kleine Burg, die den Kindern bestimmt viel Freude bereitet. Schaukeln und Sand ist auch vorhanden. Dürfte für jedes Kindesalter was dabei sein. (weiterlesen…)
In der Rigaer Straße 105 gibt es seit einigen Monaten eine neue Location. Das Tea-House-Project.
Das ist ein super Geheimtipp, der sich wohl noch nicht so sehr rumgesprochen hat, aber immer gut besucht ist.
Hier gibt es nicht nur Volksküche sondern auch Workshops, Ausstellungen und jede Menge sozialer Projekte.
Ja, Richtig, wir befinden uns also im Anarcho-Zentrum von Berlin. Unweit ist der Fischladen oder auch das Filmrisz.
Tea-House-Project – eine familiäre Kneipe in der Rigaer Straße
Das Projekt ist in erster Linie eine Kneipe. Eine Raucherkneipe um genau zu sein. Die Räumlichkeiten teilen sich zwar in drei Räume, aber viel Platz ist dort nicht. Zumal der dritte Raum im hinteren Teil des Tea-House-Projects ein Ausstellungsraum für Kunst ist. Hier können Künstler ihre Projekte präsentieren. (weiterlesen…)
In der Thaerstraße gibt es den Vorwende-Laden. Hier kann man allerlei Souvenirs aus den Zeiten der DDR kaufen..
Alles was man sich so vorstellen kann und was so Mancher nur aus der alten Zeit kennt, ist im Vorwende-Laden käuflich erwerbbar. Aber man kann in dem Vorwende-Laden auch Alltagsgegenstände aus der DDR verkaufen.
DDR-Laden mit Alltagsgegenständen – Ein DDR-Flohmarkt.
Wenn man den DDR-Shop betritt kann man sich kaum noch bewegen. Ein riesiger Wust an Nippes stapelt sich in den Regalen die für die Räumlichkeiten einfach zu viel sind. (weiterlesen…)
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