Berlin Friedrichshain ist voller Clubs, wobei die Anzahl ständig variiert. Aber auch Berlin Kreuzberg verfügt über viele lauschige Clubs und Tanzlokalitäten.
Früher war der Magnet mal in der Greifswalder Straße, doch vor einigen Monaten ist der Club “Magnet” umgezogen nach Kreuzberg. Hier direkt hinter der Oberbaumbrücke, sammelt sich schon auf Grund der vielen anderen Clubs das Partyvolk!
Der Magnet (das?) lockt mit softer Indiemusik. Je nach Plan gibt es dort natürlich auch Karrera Klub (Britpop)oder auch Motor FM Party. Das besondere an der letzten Party ist neben einem guten DJ Aufgebot auch, dass man hier einen Electro- und einen Rock Floor hat.
Eintrittspreis und Publikum im Magnet
Der Eintritt im Magneten liegt bei eigentlich immer 6 Euro. Früher war es tatsächlich billiger, als der Magnet noch im Prenzlauer Berg war. Das Publikum ist aber dasselbe geblieben und vielleicht sogar ein wenig älter geworden und ist so zwischen 20 Jahren und 30 Jahren.
Das Bier kostet im Magnet übrigens 2,50 Euro und ist ein Berliner Pilsner. Garderobe kostet einen Euro. (weiterlesen …)
Das Yaam, die Raggae Location in Berlin Friedrichshain.
Das Yaam hatte im Laufe der letzten Jahre verschiedene Locations, aber letztlich hat sich das Yaam in der Nähe des Ostbahnhofes niedergelassen.
Yaam – Strandbar mit Musik und Volleyballplatz
Neben dem Chillen zu Reggae Musik im Sand und dem Biertrinken direkt an der Spree, locken auch sportliche Aktivitäten ins Yaam. (weiterlesen …)
Die Bar 25 ist wohl eine der bekanntesten Strandbars in Berlin Friedrichshain. Hier trifft man sich nicht nur zum Relaxen, sondern hier gehen auch gute Partys ab.
Tagsüber, so ab 16 Uhr, öffnet die Bar 25. Die Eröffnungszeit ist mehr pi mal Daumen.
Bar 25 | Strandbar direkt an der Spree
Die Bar 25 bietet einem direkten Spreezugang eine Bar und Essen und gute elektronische Musik. In einem unterdachten Bereich lässt es sich dann bis in die Morgenstunden durchtanzen. (weiterlesen …)
Neben dem Berghain/Panorama-Bar ist das Maria am Ostbahnhof der bekannteste Club der Electro-Szene in ganz Friedrichshain.
Maria am Ostbahnhof / Club an der Spree
Das Maria am Ostbahnhof war urpsrünglich dort wo heute der Fritz-Club ist. Heute ist es an der Brücke nach Kreuzberg, gegenüber dem Verdi-Gebäude, das schon in Kreuzberg ist. (weiterlesen …)
Das Kiki Blofeld ist eine Strandbar in Berlin-Kreuzberg. Hier gibt es aber nicht nur Essen und Getränke, sondern auch einen Club und das direkt an der Spree! Und für Fussball WM Fans: hier kann man auch Fussball per Public Viewing auf einer Leinwand schauen.
Das Kiki Blofeld ist nicht ganz einfach zu finden. Wenn man über die Michaelbrücke geht (von Friedrichshain aus) dann nach Links und auf der linken Seite. Wenn man an einem Autohändler (glaube BMW) vorbeikommt, ist man eine Einfahrt zu weit gegangen. Es kommt dann ein längerer Weg und dann sieht man auch schon das Schild.
Strandbar an der Spree | Kiki Blofeld in Berlin-Kreuzberg (weiterlesen …)
In der Karl-Marx-Allee Ecke Friedensstraße gibt es einen Biergarten: Orange Oranke. Direkt dahinter ist ein Club, der ausschließlich zu mieten ist. Hier gibt es also keine regulären Partys. Aber auch der Biergarten ist für Festlichkeiten zu mieten.
Wenn man sich dem Biergarten nähert, erkennt man es fast nicht, wäre da nicht ein gut erkennbares, orangefarbenes Schild mit der Aufschrift Biergarten “Orange | Oranke“.
Biergarten auf der Karl-Marx-Allee: Ambiente und Preise
Der Biergarten Orange Oranke ist von Sand bedeckt und glaubt man den Leuten da, soll dieser von der Ostsee sein. Zum Sitzen gibt es entsprechend solche Ostsee Strandkörbe, doch diese sind schnell besetzt. Desweiteren gibt es Bänke und weiter vorne auch Stühle. (weiterlesen …)
Das L.U.X. ist ein Club in Berlin Kreuzberg. Das L.U.X. ist direkt hinter Spree (von Friedrichshain aus) in der Schlesischen Straße Ecke Falckenstein Straße.
Das L.U.X. ist ein sehr netter Club mit nettem Ambiente und dieser einprägsame Name L.U.X., leitet sich von Leisteste Unterhaltung Xberg (Kreuzberg) ab. Wenn man die Falckensteinstraße runterläuft auf der rechten Seite. Ganz in der Nähe befindet sich übrigens auch das Lido.

Innenansicht des L.U.X. © flickr /SPNR
L.U.X. Berlin Kreuzberg – Aufteilung und Musik
Umgeben von dem Zaun zur Skalitzer Straße wirkt das L.U.X. wie ein Käfig, der von militärischem Tarnmaterial umgeben ist. Durch das Tor betritt man den Club und rechts ums Eck geht es dann hinein. (weiterlesen …)
Das Lauschangriff ist eine Kneipe in der Rigaer Straße, die neben dem Gastraum auch eine Tanzfläche im Keller hat.
Das Lauschangriff ist in direkter Nachbarschaft zum Filmrisz in der Rigaer Straße, genau ein Haus weiter. Der offensichtlichste Unterschied des Lauschangriffs zum Filmrisz liegt darin, dass man im Lauschangriff nicht rauchen darf. Dafür muss man Sommer wie Winter vor die Tür gehen.
Lauschangriff: Cocktailbar und interessantes Stühle im Erdgeschoss
Wie bereits angedeutet ist das Lauschangriff in zwei Etagen aufgeteilt. Im Erdgeschoss betritt man den Gastraum, der in einem bläulich-rötlichen Licht erscheint. Die Bar des Lauschangriffs ist direkt geradeaus. Die Tische und vor allem die Stühle sind künstlerisch gefertigt und interessant anzusehen. Leider aber nicht wirklich bequem, da die Stühle aus Stahl bzw. Metall sind und außerdem sind sie etwas schwer.
Die Cocktailbar im Lauschangriff kann so ziemlich jeden bekannten Cocktail zaubern. Und die Preise liegen unter dem Friedrichshainer Durchschnitt, aber über dem Nordkiez Durchschnitt, aber nur sehr gering. Das Standard-Bespiel: Ein Berliner kostet hier 1,80 Euro. Manchmal ist noch Pfand drauf … Die Cocktail-Preise können sich mit vier bis sechs Euro auch sehen lassen.
Im übrigens befindet sich die Damentoilette auf dem Erdgeschoss, die Herrentoilette ist im Keller des Lauschangriffs; letztere hat schon bessere aber auch schon viel viel schlechtere Tage gesehen… (weiterlesen …)
Der Suicide Club auf der Ecke Warschauer Straße / Revaler Straße ist ein Club für die Elektro-Szene im “Szene-Bezirk” Friedrichshain.
Der Suicide Club ist doch stark undergroundlastig, ob dem tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Aber allein das Auffinden des Clubs ist ein Abenteuer für sich.
Der direkteste Weg ist über die Warschauer Straße. Richtung Kreuzberg noch vor der Warschauer Brücke links durchs Gras die Treppe hinunter. Nach dem Döner auf der Ecke. Oder von der Revaler aus: Am Astra vorbei dann rechts und auf der linken Seite. Ja, es ist durchaus etwas kompliziert. (weiterlesen …)
Das Sama Cafe ist eine alternative Kneipe in der Samariter Straße und hat den Untertitel: Vereinscafé von Freundinnen und Freunden des Vereins Neues Leben und Gesünder Wohnen e.V.
Das Sama Cafe ist aufgeteilt in drei Räume. Neben dem Tresenraum, gibt es einen großen Raum mit vielen Sofas und Sessel. Zu Party-Zeiten stellt dieser Raum auch die Tanzfläche dar.
Im hinteren Teil ist noch eine extra Chill-Out Lounge. Hier kann man auch Kickern, aber der Andrang ist immer ziemlich groß.
Publikum, Essen und Trinken im Sama Cafe im Nordkiez
Das Sama Cafe ist Teil der links alternativen Szene im Nordkiez, wie beispielsweise auch der Fischladen. Entsprechend ist das Publikum links. Darunter auch viele Punks samt ihren Hunden. (weiterlesen …)