Der Ostkreuz-Kiez, nach dem gleichnamigen S-Bahnhof zieht sich von der Bahnhofsstraße bis zur Wühlischstraße, wo dann der Simon-Dach-Straßen Kiez beginnt. Im Norden abgetrennt durch die Boxhagener Straße, die dann ebenfalls zur SD-Kiez führt. Der Ostkreuz-Kiez ist eine attraktive Gastro- und Bargegend.
Etwas um die Ecke respektive fast schon Abseits gelegen, ist das indische Restaurant “Salt n Pepper”. Hier in der Neuen Bahnhofsstraße versucht man was von der neuen Tourimeile am Ostkreuz – der Sonntagsstraße – ein Schnippchen abzuschneiden.
Wenn man aus dem S-Bahnhof Ostkreuz / Ausgang Sonntagsstraße herauskommt, muss man scharf Rechts und da beginnt oder endet die Neue Bahnhhofsstraße. Hier – genau wie in der Sonntagsstraße – eröffnen immer mehr Restaurants und Kneipen; ganz nach dem Vorbild der Simon-Dach-Straße.
Salt n Pepper | Indisches Restaurant am Ostkreuz
Die vom Ostkreuz uneinsehbare neue Bahnhofsstraße und das Kopfsteinplaster machen die Straße nicht gerade attraktiv. Umso netter dafür ist hier das Personal. Das Salt’n'Pepper ist nicht so vollgestopft mit Nippes wie viele andere indische Restaurants und wenn die Sonne richtig steht hat man hier auch schön viel Sonne. (weiterlesen …)
Das Sunday ist ein Café und Bar in der Sonntagsstraße. Hier gibt es am Wochenende auch Brunch.
Brunchen und Kaffee im Sunday in der Sonntagsstraße
Der Brunch im Sundays ist relativ billig mit um die 7 Euro – billiger als im Simon-Dach-Straßen-Kiez. Dafür muss man leider auch sagen, ist es wenig kreativ und ziemlich Fleischlastig. Vegetarier sucher hier lieber das Weite. (weiterlesen …)
Direkt vor dem Eingang zum S-Bahnhof Ostkreuz liegt ein Platz mit Spielplatz und Entspannungsmöglichkeiten.
Leider ist mir nicht bekannt wie dieser Platz heißt, ob er überhaupt einen Namen hat. Daher nenne ich diesen Platz einfach mal Ostkreuzplatz. Mit seiner Lage und seiner Ausstattung ist der Platz das grüne Zentrum des Ostkreuz-Kiezes.
Spielplatz und Grünfläche | Platz zwischen Lehnbachstraße, Simplonstraße und Sonntagsstraße
Lange Zeit hat man hier am Ostkreuz an diesem Platz gearbeitet, aber es hat sich gelohnt. Es entstand eine kleine Nah-Erholungsoase, die von immer mehr Kneipen, wie das Übereck, umgeben wird. (weiterlesen …)
In der Revaler Straße in einem alten Haus haben die dort ansässigen sich offensichtlich kurzerhand entschlossen Ihre alten Sachen anzubieten: So entstand ein kleiner Flohmarkt…
Der Flohmarkt ist auch eigentlich kein richtiger Flohmarkt, sondern eine Ansammlung von Nippes und Kleidung, aus den Schubladen der vermutlich dort Ansässigen.
Revaler Straße Ecke Dirschauer Straße: Ein winziger Flohmarkt
Hier Revaler Straße nahezu Ecke Dirschauer Straße weist auch nicht viel darauf hin. Einzig (so zumindest das eine Mal) ein Mann mit einem Fahrrad-Anhänger und darin ein Ghettoblaster mit Elektro-Musik und ein paar Klamotten die am Zaun hängen und Sachen, die auf dem Boden liegen.
Allzuviel gibt es hier nicht zu sehen. Wenn man weiter nach Hinten gibt, sind noch einige Tische mit Nippes und Kleidung. Alles sieht ziemlich heruntergekommen aus und ist eher schmuddelig. Im Grün der Hecke kann man auch Sitzen, aber ob das auch für die Gäste des Trödelmarkts gilt, weiß ich nicht.
Wie kommt man da hin?
Der Flohmarkt findet nur bei schönem Wetter statt und wenn die Leute Besuch haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das regelmäßig stattfindet. Ich war da an einem Samstag.
Die Revaler von der Simon-Dach-Straße Richtung Ostkreuz gehen und dann auf de Linken Seite, noch vor der Modersohnbrücke.
Ich kann mich noch an die hitzigen Diskussionen erinnern, die es damals zwischen Hunde-Haltenden und Eltern bzw. nicht Hundehaltern bezüglich der Hunde und deren Hinterlassenschaften gab.
Ich glaube die Diskussion war im Rahmen der damaligen Verschärfungen des Hundegesetzes. Genauer genommen die Kampfhunde-Verordnung. Der eigentlich Stein des Anstoßes war die Hundescheiße, die nicht nur den Bürgersteig entlang dem Gelände des RAW und der gegenüberliegenden Seitenstraße pflasterte.
Hunde-Auslauf-Platz in der Revaler
In diesem Zusammenhang gründete sich wohl ein Verein für Hundehaltende. Der Verein heißt Hundefreunde Friedrichshain und war offensichtlich Initiator des Hunde-Auslauf-Platzes.
Der Hundeauslauf-Platz bietet einen kleinen Parkur für die Hunde. Der Auslauf für die Hunde beläuft sich auf ca. 100 Meter bis 120 Meter. Der Boden ist mit Sand und Steinen bedeckt.
Der unangenehme Teil der Sache ist der Geruch. Obwohl sich die Mitglieder des Vereins darauf verständigt haben, dass hier jeder den Kot seines Hundes zu entsorgen.
Wo ist der Auslaufplatzes für Hunde?
Adresse des Vereins für Hundefreunde Friedrichshain
Es wurde zwar schon deutlich besser was die Hundescheiße in Friedrichshain betrifft, aber leider ist immer wieder genug davon in den Straßen. Und es kommt … jedes Jahr ![]()
Jetzt da der Frühling kommt kommen auch die vielen Hundehäufchen wieder zum Zuge, an den Hachsen und Schuhsohlen rund um und vor allem in Friedrichshain.
Hundescheiße in Friedrichshain und die Gefahr zu treffen
Einerseits, dass man sich in Gefahr begibt, wo man steht und geht in Hundescheiße zu treten, das andere ist es dann im Sommer. Dann, wenn in Friedrichshain so die 25 ° – 30 ° Grenze durchschritten wird, fängt die Scheiße an zum Himmel zu stinken und das im wahrsten Sinne des Wortes. (weiterlesen …)
Des Nachtens bin ich mit dem kleinen Hunger bewaffnet in den Burger Laden “Burgers Berlin” gegangen.
Vom Ambiente her erinnert das Burgers Berlin in der Sonntagsstraße Nahe dem Ostkreuz an ein typisches amerikanisches Diner. Die Tische sind jeweils von zwei gegenüberliegenden Sesselbänken umgeben. Auch die Wanddekorationen sollen ein Diner imitieren.
Fastfood Essen im Burgers Berlin
Das Burgers Berlin bietet neben den Burgern mit argentinischem Rindfleisch, Cheddarkäse oder Hähnchen, auch die klassischen Fastfood Produkte, also Pommes Frites oder auch Coleslaw. Alles eben auf Amerikanisch gemacht. (weiterlesen …)
Das Pogotussy aka Octopussy ist ein kleiner süßer Club in der Gürtelstraße.
Die Gürtelstraße ist die lange Verbindung zwischen Ostkreuz und Frankfurter Allee entlang der S-Bahn-Linie. Die Straße ist ja etwas unattraktiv und doch hält sie eine Perle bereit: Das Pogotussy.
Eine Location zum Mieten: Das Pogotussy aka Octopussy
Der Name des Clubs ja etwas komisch gewählt, soll er aber an Octopussy erinnern. Octopussy ist aber geschützt und darf nicht benutzt werden. Daher entschied man sich für Pogotussy. (weiterlesen …)
Das Übereck ist eine altgestandene Kneipe in der Nähe des S-Bahnhofs Ostkreuz.
Hier am Ostkreuz ist im Zuge der Auferlebens der Simon-Dach-Straße ein kleines Kneipenviertel entstanden – auch schon vor dem S-Bahn Umbau
Genau wie ein paar Straßen weiter, auf der Touristen-Meile, entstanden am Ostkreuz etliche Kneipen aller coleur.
Café Übereck – Frühstück und Brunch
Das Übereck gehört aber zu den Ältesten, die sich dort weiterhin behauptet haben. Dabei ist der Preis aber auch gestiegen. Ein 0,5 Bier kostet hier um die und über 3 Euro. (weiterlesen …)