Noch ein paar Tage haben wir vor uns, bevor der letztlich nicht all zu sehr geliebte Winter etwas weniger eisig wird. Nach letzten Meldungen vermutlich nur noch diese Woche.
Eine Woche Zeit um noch mal Rodeln zu gehen. Ski-Fahren ist in Berlin ja etwas schwer so ganz ohne Gebirge, aber das Rodeln, das geht! Und zwar beispielsweise im Volkspark Friedrichshain. Und zwar gibt es zwei große “Abfahrtsgebiete”, die sich zum Rodeln eignen.
Zunächst ist es die offizielle Rodelbahn des Volksparks Friedrichshain. Diese befindet sich auf dem kleinen Bunkerberg. Das ist von der Danziger Straße kommend die erste Erhebung. Wenn man zwischen Park und Tankstelle auf den Park zuläuft, einfach die Treppen hoch und dann zum höchstgelegenen Punkt gehen.
Diese Rodelbahn wird hauptsächlich von Kindern besucht. Sie ist zwar gut gelegen zwischen den Bäumen, aber so mancher Plastik-Bob kriegt an der Rodelbahn einen Bruch. Denn die Wurzeln der Bäume treten durch die häufige Benutzung der letzten Tage verstärkt hervor und bieten eine unsanfte Abfahrt. (weiterlesen…)
Es ist ein entweder ein kleiner, versteckter Park oder ein großer Hinterhof, der für alle geöffnet ist. Ich will hier kurz den Mini-Park bzw. die Grünanlage zwischen Weideweg, Auerstraße und Löwestraße beschreiben.
Nördlich des Weidenwegs, die Parallel zur Karl-Marx-Allee verläuft liegt diese Grünanlage, deren Namen mir unbekannt ist. Nicht nur, dass dort kein Schild auf den Namen weist, man sieht nichts beim Berliner Stadtplan.
Sport auf dem unbekannten Stückchen Grün: Die Grünanlage zwischen Weidenweg, Auerstraße und Löwestraße. (weiterlesen…)
Zwischen der Liebig-, der Eldenarer-, der Proskauer- und der Bänschstraße liegt der Forckenbeck-Platz.
Auf dem Forckenbeck-Platz hat sich in den letzten 15 Jahren einiges verändert. Ein ehemals lieblos gestaltetes Stückchen Grün wurde inzwischen komplett umgebaut und wurde zu einem wirklich schön designeden Park. Der Forckenbeck-Platz bot aber schon Lange einige Highlights.
Abenteuer- und Bauspielplatz “Forcki-Rabe” auf dem Forckenbeck-Platz
Eines der Highlights ist sicherlich der dort entstandene Kinderspielplatz, oder genauer: Abenteuer- und Bauspielplatz “Forcki-Rabe”. Die Attraktion ist sicherlich mehr für Kinder interessant, aber die Idee dieses Konzepts finde ich sehr geeignet für Kinder. Auf dem Land hat man das bestimmt öfter, aber für Berlin ist das genau das Richtige. (weiterlesen…)
Der Petersburger Platz liegt wohl etwas ab vom Schuss. Hier an der Petersburger Straße liegt der Petersburger Platz, direkt vor der Kirche.
Der Petersburger Platz ist eigentlich ein wunderschöner Park, naja Platz. Er ist trotz seiner Nähe zur Straße von Gebüsch und Hecken umgeben, was den Lärm teilweise abhält. Und der Petersburger Platz verfügt über einen relativ großen Kinderspielplatz.
Petersburger Platz: Kinderspielplatz und gepflegtes Grün
Auf dem Spielplatz hat man einiges zu erleben. Hier gibt es eine kleine Burg, die den Kindern bestimmt viel Freude bereitet. Schaukeln und Sand ist auch vorhanden. Dürfte für jedes Kindesalter was dabei sein. (weiterlesen…)
Oberbaum City war ja geplant als moderne Wohnmöglichkeit im damals alten Friedrichshain.
Doch die Realität sieht inzwischen ganz anders aus. Es wurde zwar vieles Schick gemacht in Oberbaum-City, aber so richtig schön ist es da ja nur streckenweise.
Einer der schönen Orte in Oberbaum-City ist der Rudolfplatz. Auf diesem Platz hat man viel komprimiert. Denn hier gibt es einen Sportplatz und einen Kinderspielplatz. (weiterlesen…)
Der Comeniusplatz ist eine Art grüne Oase. Er ist klein, aber fein und für jeden ist was dabei.
Auf dem wirklich schönen und gepflegten Grün und einigen Bäumen kann man in der Sonne liegen oder auch im Schatten. Die Bäume sehen schon etwas älter aus und das Gartenamt hat sich hier richtig Mühe gegeben.

Auf dem Platz fühlt man sich, wegen der Hecke, von den umgeben Straßen richtig abgegrenzt. Es ist eine richtige Oase im stressigen Friedrichshain.
Sportliches auf dem Comeniusplatz
Zur Seite der Gubener Straße hin sind zwei Tischtennis-Platten, die aber bei gutem Wetter immer besetzt ist. Und das auch schon recht früh. Zudem ist hier ein umzäunter kleiner Fußballplatz. Die Zäune sind auch sehr hoch, so dass man davon kaum betroffen ist.
Es ist nicht nur der Tag der Sommersonnenwende (?) und damit auch der längste Tag im Jahr, nein: Es ist hierzulande inzwischen der Tag der Fete de la Musique.
Für alle die die Fête de la Musique nicht kennen, es ist ein in Paris geborenes Event zur Sommersonnenwende (stimmt das überhaupt – ich bring das immer durcheinander), wo alle Musiker die Straße zur Bühne machen.
Und natürlich gibt es das auch in Friedrichshain. Überall auf den Straßen entstehen Bühnen und Feste. Der einzige Wermutstropfen bildet die Tatsache, dass es ein Sonntag ist, was bedeutet, dass am Montag einige Arbeitgeber unglücklich sein werden
(weiterlesen…)
Wer schon mal durch die Karl-Marx-Allee gewandert ist, dem ist der Rosengarten bestimmt schon einmal aufgefallen!
Kleine Geschichtslektion zum 17. Juni
Für all jene, die von Geschichte keinen blassen Dunst haben, sei gesagt bzw. geschrieben, der 17. Juni 1953 war der Tag des Aufstands der Arbeitenden Schicht in der DDR.
Aus dem Aufstand gegen die Arbeitsstunden-Verlängerung bzw. der Kürzung des Lohns entstand eine Rebellion oder auch Volksaufstand gegen die DDR-Führung, die wiederum mit russischen Panzern beendet wurde. (weiterlesen…)
Der Boxhagener Platz ist nicht nur Schauplatz des bekanntesten Flohmarkts des Privatfernsehens, sondern auch Treffpunkt originaler Berliner.
Wer sich mal von der Simon-Dach-Straße entfernt hat, landet so ziemlich sicher auf dem Boxi, so der Berlin-Interne Name für den Boxhagener Platz.
Es grünt nicht so grün auf dem Boxi
Hier hat man einerseits eine vermeintliche Grünfläche, aber auch einen Kinderspielplatz. Wobei ich nicht reinen Herzens von Grün sprechen kann. (weiterlesen…)
Die Weberwiese ist ein verschlafenes kleines Stückchen grün, direkt hinter den Stalinbauten.
Es plätschert manchmal ein kleiner Brunnen, doch momentan nicht. Ich denke wenn Berlin nicht flüssig ist, fließt auch der Brunnen nicht.

Das ist zwar Schade, nimmt dem Fleckchen Grün an der gleichnamigen U5-Station jedoch keinen Charme. Denn wenn wie an einem sonnigen Feiertag alles voll ist, ist hier noch viel Platz. Ein Platz zum Entspannen, trotz der Nähe zur Marchlewskistraße.
Sonne und Getränke – Weberwiese
Auf der Weberwiese ist die Sonne schon früh am Morgen, doch verschwindet Sie hinter den Stalinbauten an der Marchlewskistraße recht schnell.
Um sechs, sieben Uhr wandert der Schatten bereits bis hinter den Brunnen. Im Sommer holt man hier auch vielleicht nur ne Stunde mehr heraus.
Der Döner vor Ort ist nicht unbedingt vertrauenserweckend, aber ich denke der hat eh sein Stammpublikum. Einen anderen Kiosk gibt es in der Friedersdorferstraße. Aber der hat, soweit ich weiß, nur bis 22 Uhr auf.
Und gegen den späten Abend kommt es gelegentlich zu kleinen Grillevents. Ob man da aber Grillen darf, weiß ich gar nicht.
Und an vielen Sonntagen gibt es dort ein Kindertreffen mit Wasser-Rutschen und manchmal mit Ponyreiten. Das variiert vermutlich. Und es gab, oder vielleicht gibt es den auch noch, offensichtlich mal einen Fußball Verein, aber ob die dort geübt haben..?
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