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Hardcore- und Billiardkneipe

Der Feuermelder am Boxhagener Platz ist fast schon eine Institution. Mit harter Rockmusik, Billiard und Dart kann man hier die Stunden verbringen.

bar-mit-flaschen © flickr /frech Wenn man also genug vom Boxhagener Platz hat, kann man sich getrost ins Feuermelder setzen. Der Bierpreis liegt hier um die 2,20 bis 2,40 inzwischen; glaub ich mich zu erinnern. Also im Bereich von Billig, wenn auch nicht direkt.

Rauchen erlaubt im Feuermelder

Dafür ist hier Rauchen erlaubt und das dem wird auch ordentlich nachgekommen. Man ist hier halt noch urgemütlich 😉

Neben dem extra Billiardtisch-Raum mit Barzugang gibt es auch noch Flipper und Dart, für die langen Stunden. Für eine Bar mit der Musik, trifft man hier eine gute Mischung an Leuten an.

Sofas und andere schöne Sachen

Also ein Blick lohnt auf jeden Fall und wenn es gar nicht gefällt, in direkter Nachbarschaft gibt es etliche Kneipen!

Aber nicht so schnell! Erstmal sollte man die bequemen Sofas ausprobieren, die in dem großen Raum stehen. Unterteilt ist die Kneipe in drei Räume plus Flur, wo die Flipper stehen. Ein Raum ist der besagte Billiard-Raum.

An der Bar entlang kann man auch sitzen, aber die kuschligen Sofas gibt‘ s eben nur im großen Raum.

Eckdaten des Feuermelders am Boxhagener Platz:

  • Krossener Str. 24
  • Telefonnummer: 030 /2911937

Öffnungszeiten des Feuermelders

Unter der Woche macht es um 15 Uhr auf und tendenziell bis alle weg sind hat es auch geöffnet. Sonntags macht es aber schon um 10 Uhr auf…

Also wenn man von der Party oder zu der Party geht, kann man hier auf ein Bier vorbei schauen 😉

Trackbacks/Pingbacks

  1. Friedrichshain, alternativa anche per lo shopping e chill out #1 | Berlin-Kombinat - 27. Mai 2012

    […] con tanto di videogame, flipper e biliardo….musica punk e bariste/i ipertatuati e’ il Feuermelder (esisteva gia’ ai tempi della DDR, come ricorda anche il film Boxhagener Platz, 2010), […]

  2. Der „Feuermelder“: eine geschichtsträchtige Hardrockkneipe - 24. Oktober 2010

    […] selbstverständlich bekannt. Schließlich war ich schon des Öfteren dort gewesen, und zwar im „Feuermelder“ am Boxi. Dass die Kneipe aber schon so lange existiert und somit die DDR-Zeit erlebt und auch […]

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