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Kaffee und Tee | Frankfurter Tor

Das Kaffee und Tee ist ein süßes, kleines Café am Frankfurter Tor. Hier kann man bei Sonne auch draußen sitzen und den Verkehr der Autos und der der vorbeischlendernden Fussgängern und das Frankfurter Tor betrachten.

Früher war hier mal ein Süßigkeiten Laden, aber das ist Schnee von gestern. Heute ist das Café Kaffee und Tee eines der vielen Cafés der Frankfurter Allee. By the way: Erstaunlich dass sich das so aufspaltet. Auf der Karl-Marx-Allee (Frankfurter Tor Richtung Alexanderplatz) sind nur noch Restaurants und auf der selben Seite, ab dem Frankfurter Tor Richtung Osten gibt es fast ausschließlich Cafés…

kaffee und tee frankfurter tor © friedrichshainblog.de

Kaffee und Tee | & Kuchen am Frankfurter Tor

Die Location des „Kaffee und Tee“ ist offen und lichtdurchflutet. Es gibt nur einen Gastraum und in der Ecke befindet sich der Tresen. Das Kaffee und Tee  ist in Holz (alter DDR 70er Jahre Style) gehalten und bietet viele Sitzgelegenheiten, zumeist auf Sofas. Außerdem ist das Kaffee und Tee ein Raucherlokal.

Neben Getränken, kann man sich  hier auch Kuchen zu Gemüte ziehen. Dabei gibt es eine relativ große Auswahl. Und auch Frühstück gibt es hier, darunter nicht nur die normalen Frühstücksarten, sondern auch türkisches Frühstück. Was daran liegen mag, dass die Inhaber türkischer Herkunft sind.

Adresse des Kaffee und Tee | Kleines Café in Berlin Friedrichshain

  • Frankfurter Tor 5
  • 10243 Berlin-Friedrichshain
  • Telefon: 0176 – 60888651
  • Facebook Seite

 

 

 

One Response to Kaffee und Tee | Frankfurter Tor

  1. thomas 6. April 2011 at 22:39 #

    Ich fand das Café bislang auch recht sympathisch, meine Erfahrungen beim letzten Besuch haben mich aber dazu veranlasst, in Zukunft einen großen Bogen zu machen.

    Nicht nur hat der Inhaber offenbar ein gesteigertes Stressproblem und ist offenbar nicht in der Lage, sein Personal vernünftig zu behandeln, wenn mal etwas mehr lost ist. Ja, das ist stressig, deswegen muss man seine Leute aber nicht vor der Kundschaft lautstark anfahren.

    Zweitens: Als wir – ich war mit Freunden dort – nach Bezahlen der Rechnung noch zwei, drei Minuten redeten und nicht fluchtartig den Laden verlassen haben, kam der Inhaber zu unserem Platz und meinte wortwörtlich, gehetzt und vorwurfsvoll: „Was wollen sie noch haben? Wenn sie nichts mehr haben wollen, müssen sie sofort gehen!“ (es waren übrigens noch ein paar Tische frei…)

    Das haben wir dann auch sofort gemacht. Nur /hin/gehen werden wir nicht mehr. Das ist einfach keine Art mit Personal und Gästen umzugehen.

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