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Kritik durch Erfahrungen

Die Optima hielt ich lange als eine gute, ja fast soziale Hausverwaltung… bis ich in eine entsprechende Wohnung zog, die von der Optima verwaltet wird.

Hausverwaltung Optima

Die Optima ist eine bekannte Hausverwaltung in Berlin. Doch diese sind entsprechend unfreundlich und positiv gesagt „frech“ gegenüber ihren Mietern.

strassen-schilder © flickr / JoelZimmer

Zunächst einmal ist die Hausordnung ordentlich vollgepackt mit teils unverständlichen Regeln – die zum Ausschluss aus der Wohngemeinschaft führen.

Darunter darf man nicht sein Fahrrad auf dem Gelände, sprich Hof, reparieren, da dies in keinem Verhältnis zum Schmutz steht, den man dadurch verursacht… ???? – Draußen???

Kritik an der Hausverwaltung Optima

Aber jetzt kommt der Clou: Mein Mitbewohner ist ausgezogen und ein Neuer ist eingezogen. Es kam zu einem neuen Mietvertrag und zu einer Mieterhöhung. Dies sei völlig Rechtens, wie mir der Mieterverein mitteilte, wenn auch etwas „frech“.

Dann war ich vor Ort und fragte nach dem Grund der Mieterhöhung. Die Frau R. der Hausverwaltung Optima antworte immer wieder auf diese Frage mit: „Das ist unser Recht!“

Ich hatte das schon verstanden, dass sie das dürfen. Aber einen Grund nannte sie mir nicht.

Mein Fazit bezüglich der Hausverwaltung Optima

Ich finde das unerträglich. Als Mieter und da kann man noch so viele Rechte per Gericht haben, wie man will – man hat schlechte Karten, denn der Abschluss des Gesprächs war: „Ja, wir haben das Recht!“ – dabei wollte Sie sagen: Dann zieh halt aus, wenn’s Dir nicht passt. Sie kann es sich wohl leider leisten, so zu reagieren, denn die Nachfrage nach Immobilien in Berlin ist im Gegensatz zum Angebot riesig.

Das Gesicht der Frau R. war gleichsam genervt wie arrogant. Der dumme Mieter soll sich endlich verpissen.

Ich habe beispielsweise auch einige Mängel der Wohnung angezeigt, worauf sie nur auf Nachfragen reagiert haben. Mit dem bisherigen Effekt (seit 3 Monaten), dass NICHTS passiert ist.

Kontaktdaten der Hausverwaltung Optima

Optima Hausverwaltung

  • Straße der Pariser Kommune 38
  • 10243 Berlin
  • Tel: (030) 29 39 6 800
  • Homepage

Aber wie gesagt, nicht wirklich zu empfehlen!

124 Responses to Kritik durch Erfahrungen

  1. Terminator 21. August 2016 at 08:58 #

    Veröffentlicht Sonntag, 24. Mai 2015

    Als Mieter ist man bei der Optima ausgeliefert, solange man sich nicht wehrt
    Erst jetzt habe ich feststellen müssen, dass die Betriebskostenabrechnungen der Hausverwaltung Optima aus meiner Sicht in den letzten Jahren eher alles andere als korrekt waren. Da die Einwendefristen für mich abgelaufen sind, bekomme ich mein Geld nicht zurück. Dennoch möchte ich andere motivieren, die Betriebskostenabrechnungen genauer zu prüfen. Durch falsche Betriebskostenabrechnungen ist mir eine Menge finanzieller Schaden entstanden, z.B. Grundsteuerbetrag für 2007 in Höhe von 908€ anstatt 262,50€ und für 2005 anstatt 329,55€ wurden 540,73€ berechnet (obwohl Grundsteuerbeträge immer gleich bleiben sollten). Ich hatte diese Differenzen zwar bemerkt, jedoch geglaubt, die Grundsteuer sei jeweils vom Senat erhöht worden. Also unternahm ich deshalb nichts, nicht zuletzt, um bei der angespannten Wohnraumsituation in Berlin keine Streit mit der Verwaltung zu initiieren. Für den Gastronomiebetrieb im Haus wurde im Keller ein Bierfasskühlanlage installiert und an den Hausstrom angeschlossen worden. Als ich bemerkte, dass Strommehrkosten um ca. 600€ gestiegen waren und dieses bei der Hausverwaltung Optima beanstandet hatte, bekam ich einen Differenzbetrag zurück erstattet, jedoch mit der Bemerkung „bitte behandeln sie es vertraulich, da für andere Mieter die Fristen bereits abgelaufen seien“. Faire Abrechnungen und ein korrektes Geschäftsgebaren sieht anders aus. Solche Mauscheleien haben offenbar System bei Optima!! Im Nachhinein frage ich mich, in welche Taschen oder schwarzen Kassen sind diese Gelder geflossen? Ein für mich entstandenes Guthaben aus der BK 2014, habe ich trotz mehrmaligem Erinnern bis heute noch nicht zurück erhalten (die Rückzahlung ist bereits mehr als 4,5 Wochen überfällig). Weitere rechtliche Schritte werde ich jetzt prüfen und sicher auch umsetzen lassen.
    Mieter Anliegen werden oft ignoriert erst nach einer Nachfrage wird gesagt, ich solle den oder den anrufen, ich solle mich selbst drum kümmern.
    Auszüge aus meiner Korrespondenz mit Optima:
    ich schrieb:
    „Bisher habe ich den Eindruck, dass mein Geld nicht mit Sorgfalt verwaltet wird”.
    Optima schrieb durch Frau Kxxxxxx:
    “Dies weisen wir ausdrücklich zurück”.
    ich schrieb darauf hin zurück:

    Sehr geehrte Frau Kxxxxxx,
    in ihrer Mail vom 29. April 2015 schreiben sie verwundert, dass mein Hausstromkostenanteil in der BK 2007 höher gewesen sei, als in der BK 2014. Das gab mir den Anlass, mir die BK aus 2007 noch einmal genauer anzusehen. Zur Betriebskostenabrechnung 2007 erhielt ich von ihnen 2 Abrechnungen, eine für die Wohnung und eine zweite für den Laden. Interessanterweise wurde in der BK für die Wohnung ein Hausstromgesamtkostenbetrag von 1460,14€ angegeben und gleichzeitig in der BK für den Laden ein Hausstromgesamtkostenbetrag von nur 1227,02€. Das zeigt auf der eine Seite, wie z.T. fehlerhaft die BK’s erstellt werden und auf der anderen Seite, dass eine korrekte BK wohl eher dem Zufall überlassen bleibt.

    Darüber hinaus variiert die Grundflächenangabe in den BK’s für die Heiz- und Warmwasserkosten zwischen 1081,38 qm in 2003 und 1348,62 qm in 2014. Baumaßnahmen habe ich nach 2003 in der XXX Str. XX nicht wahrgenommen, daher stellt sich mir die Frage, wo der Zuwachs an Grundfläche herkommen mag, bzw., ob in den früheren Jahren mit einer falschen Grundfläche abgerechnet wurde.

    Die Breitbandkabelkosten wurden in 2006 anstatt nach Wohneinheit über die Wohnfläche umgelegt, was damals für mich Mehrkosten von 21,66 € ausmachten.

    Egal, ob ich in der Vergangenheit Nachmieter für den Laden beschafft habe, oder ob ich mit anderen Mietern im Haus befreundet bin; eine korrekte und faire BK für alle Mieter, getrennt nach Gewerbe- und Privatnutzung entspricht meiner Meinung nach dem Grundsatz der Gerechtigkeit.

    Daher erhebe ich EINWENDUNGEN gegen die Betriebskostenabrechnungen von 2013 und 2014 und erbitte Einsicht in die Originalabrechnungsunterlagen für genau diese Abrechnungen, die sie mir bitte als Kopie zusenden. Damit meine ich im Wesentlichen die Nachweise für die korrekte Angabe der Wohnfläche, die Strom- und Brennstoffrechnungen, Heiz- und Warmwasserrechnungen und dem Grundsteuerbescheid.

  2. Gigi 13. Juli 2016 at 14:35 #

    Hallo ,ich habe auch sehr viel Stress mit der üblen Verwaltung.Fast alle Mietwohnungen sind hier im Haus verkauft worden von Optima Living in Berlin,auch meine.Seit über ein Jahr muss ich über mir eine Kernsanierung aushalten.Ein entgegenkommen (Mietminderung)ist zum scheitern verurteilt.Das Haus wird nach Laune mal bereinigt.Man sieht einfach,schnell Profit raus schlagen und der Rest ist uninteressant. Einfach zum ……

  3. Terminator 25. Oktober 2015 at 16:33 #

    Hallo Steffimaus,
    die Optima coperate ist lediglich der Mangelverwalter und Mitinhaber Hentschel, nicht mit der berümten
    Zuhälterlegende Stefan Hentschel, der leider zu früh in Hamburg verstarb verwechseln.

    Eigentümer ist wer im Grundbuch steht hier z.B.die

    Patrizia Immobilien KAG mbH, vertreten durch die Geschäftsführer
    Michael Vogt und Cornelius Helldie
    Fuggerstr. 14
    86150 Augsburg

    Gegen diese Gesellschaft und Verantwortungsträger ist die Klage zu richten.

    Grüße T

  4. pierre 25. Oktober 2015 at 16:28 #

    in oldenburg , in der görlitzer strasse 92 gibt es zwei klassen häuser von der optima …bei einem wird das dach und der dachboden und räume alle neu gemacht. und bei mir ist alles von 1950. wenn man dann maaal meldet das vom dachboden das regenwasser in meine decken geht. und ich dadurch flecken bis hin zu schimmel bekommen habe. kommt nach 7 – 8 jahren kämpfen ein maler raus …der mit seiner warbe drüber streicht. was überhaupt nicht geht… auch die fenster hängen locker im mauerwerk und dichten so nicht mehr ab …kommt wieder ein tischler und macht mit silikon über meine tapette das silkon. aber es ist nicht dicht und es kommt kälte durch …im sommer hab ich 55 ° in der wohnung weil der dachboden nur aus speerholz platten besteht. also keine abdichtung.

    ich wohne schon seid 13 jahre in diesem haus. habe 3 herzinfarkte hinter mir …was der vermieter eigentlich weiß. was macht der vermieter ! nichts 🙁 er bringt hier familien mit hund und kinder ins haus . und ich kann mir 20 std. am tag den lärm anhören. jetzt sollen die häuser verkauft werden an jemanden. am 27.10.2015 zwischen 11-14:30 uhr kommen die mit 8 leuten vorbei umsich jede wohnung an zu gucken.

  5. steffi 15. Oktober 2015 at 16:57 #

    Hi unkown,
    gegen wen habt ihr die Klage erhoben, meine Mutter macht das auch durch und möchte nun klagen. Man braucht ja den Eigentümer – ist das Familie Hentschel?

    Grüße Steffi

  6. Ohne 28. August 2015 at 13:55 #

    Ich kann auch nur jedem empfehlen Vermieter zu meiden, die die Optima beauftragen. Auf Kundenorientierung legt dort keiner Wert. Jemanden persönlich per Telefon zu erreichen gleicht einem Glückspielsspiel, wenn es doch mal klappt gleichen die Gespräche einem Zweikampf, bei dem der Gewinner natürlich vorher schon fest steht.

  7. Unknown 31. Juli 2015 at 10:02 #

    Befinden uns mittlerweile in der Klagephase bei der Optima, da diese seit gut 8 Monaten grundlos unsere Kaution einbehält.

    Verzugszinsen, Klagerhebungskosten und Anwaltskosten scheinen dabei nicht zu stören, es wurde einige Male auf Fristverlängerung gebeten, die jeweils gesetzten Fristen wurden aber nie eingehalten.

    Stattdessen ist der Werdegang von nicht melden auf mehrmalige Schreiben, Einschreiben mit Rückschein, Anrufe bis hin zu Schreiben von Anwälten über Leugnen das die Kaution jemals gezahlt wurde, Anrufe von Mitarbeitern die es gar nicht gibt bis eben jetzt zur Klage.

    Haben wir so bisher noch nie erlebt.

  8. Terminator 2. März 2015 at 12:36 #

    Hallo Kiwi,
    ich habe mal alles zum Thema Mietminderung zusammengefaßt, so das auch Andere informiert werden. Viel Spass beim Lesen.

    Nur Mängel, die er kennt, kann der Vermieter beseitigen. Mieter sind deshalb verpflichtet, Mängel oder Gefahren für die Miet­sache, die sie nach Übergabe feststellen, umgehend dem Vermieter anzuzeigen (§ 536c Abs. 1 Satz 1 BGB), sofern dieser davon nicht wusste. Soweit und solange die Mängelbeseitigung unterbleibt, weil der Vermieter nichts vom Mangel wusste, dürfen Sie weder die Miete mindern, noch den Mangel selbst beseitigen, nicht fristlos kündigen und Sie können vom Mieter auch keinen Schadensersatz fordern (§ 536c Abs. 2 Satz 2 BGB). Gravierender sind die Folgen, wenn das Versäumnis dazu führt, dass sich der Schaden vertieft oder ausweitet oder über­haupt erst entsteht, weil die Mieter einen Wasserschaden nicht angezeigt haben. In solchen Fällen müssen die Mieter den auf­grund ihres Versäumnis entstandenen Schaden dem Vermieter ersetzen (§ 536c Abs. 2 Satz 1 BGB). Deshalb ist die rechtzeitige Mängelanzeige, die man sinnvollerweise mit einer entspre­chenden Mängelbeseitigungsaufforderung mit Fristsetzung kombiniert, die Voraussetzung jedes Mietergewährleistungsrechtes. Grundsätz­lich ist die Mängelanzeige an keine besondere Form gebunden. Sie muss nicht einmal schriftlich erfolgen, obwohl sich dies aus Beweisgründen dringend empfiehlt, (per Einschreiben/Rückschein).
    Mietvertragsklauseln, in denen das Zurückbehaltungsrecht eingeschränkt oder ausgeschlossen wird, sind oft unwirksam. Weist Ihr Mietervertrag eine solche Klausel auf, wahren Sie Ihr Zurückbehaltungsrecht, indem Sie Ihrem Vermieter einen Monat vor Fälligkeit der nächsten Mietzahlung in Textform ankündigen, dass Sie einen Teil der Miete zurückbehalten wol­len (§ 536b Abs. 2 BGB).
    Auf das Zurückbehaltungsrecht können sich Mieter im Gerichts­prozess auch dann berufen, wenn sie dies zuvor nicht getan hatten (BGH WuM 1997, 488; LG Berlin GE 2012, 898). Hat der Vermieter die Mängel noch nicht beseitigt, kann dieses Recht deshalb ein Rettungsanker sein, falls überhöht gemindert wurde. Daher sollten Sie es zurückhaltend ausüben und, falls mit dem Vermieter keine schnelle Einigung möglich ist, genaue Festlegungen meiden, wie hoch gemindert wird oder welcher Anteil gemindert und welcher zurückbehalten wird. Auch emp­fiehlt es sich, bei Zahlungen und Überweisungen den Verwen­dungszweck immer genau anzugeben (also etwa »Miete Dezember 2014«). Sie vermeiden so, dass Ihre Zahlungen später in einer für Sie ungünstigen Weise verrechnet oder zugeordnet werden.
    Rückwirkend mindern?
    Grundsätzlich dürfen Mieter die Miete nicht rückwirkend mindern, es sei denn, sie kannten im Zeitpunkt der Mietzahlung den Mangel oder ihr Minderungsrecht nicht. Tritt der Mangel im laufenden Monat nach Zahlung der Miete auf, dann kann dieser Betrag rückwirkend gemindert werden, weil man bei Zahlung den Mangel nicht kannte. Wer die Miete trotz Kenntnis des Mangels in voller Höhe zahlt, sollte dies unter Vorbehalt tun. Nur dann darf er den Zahlbetrag rückwirkend mindern.
    Wichtig ist, dass der Vorbe­halt den Vermieter erreicht, bevor die Zahlung bei ihm eingeht, und dass Sie dies nachweisen können. Sofern Sie ansonsten Ihre Miete immer ganz pünktlich zahlen, kann es sinnvoll sein, diese ausnahmsweise etwas später auf den Weg zu bringen. Es empfiehlt sich auch, auf dem Überweisungsvermerk ein­zutragen »Zahlung unter Vorbehalt«, auch wenn Gerichte dies teilweise nicht ausreichen lassen.
    Aufgrund der Minderung zu viel gezahlte Miete sollten Sie nicht einfach mit der laufenden Miete verrechnen. Zum einen muss eine Aufrechnung stets ausdrücklich erklärt werden. Zum ande­ren enthalten manche Mietverträge Aufrechnungsbeschränkun­gen, die aber wegen § 556b Abs. 2 BGB nur in Grenzen wirksam sind: Ihren Rückforderungsbetrag können Sie in jedem Fall mit der Miete des übernächsten Monats verrechnen, wenn Sie dies dem Vermieter noch im laufenden Monat schriftlich ankündi­gen. Wenn Ihnen das zu umständlich ist, sollten Sie Rechtsrat einholen und prüfen lassen, ob Ihr Mietvertrag eine wirksame Aufrechnungsbeschränkung enthält.
    Bei größeren Beträgen empfiehlt es sich, den Vermieter unter Fristsetzung zur Zahlung aufzufordern und bei Nichtzahlung den Betrag einzuklagen, es sei denn, der Vermieter ist zahlungs­unfähig. Denn die Aufrechnung größerer Beträge mit der Miete, insbesondere solcher, die eine Monatsmiete überschreiten, birgt immer das Risiko, dass der Vermieter wegen eines aus seiner Sicht bestehenden Zahlungsrückstandes fristlos kündigt.
    Wie hoch darf gemindert werden?
    Durch Mängel wird die Gebrauchstauglichkeit der Mieträume reduziert. Dieser Beeinträchtigung muss die Minderungshöhe angemessen sein (§ 536 Abs. 1 BGB). Nur in extremen Fällen, wenn die Wohnung praktisch nicht bewohnbar ist, z.B. bei einem längeren Komplettausfall der Wasserversorgung oder – im tiefen Winter – der Heizung, mindert sich die Miete um 100 Prozent. Man sollte sehr genau danach sehen, in welchen Zeit­räumen und in welchem Umfang sich Mängel auf die Nutzbar­keit auswirken. Ist der Balkon nicht nutzbar, so mag dies wäh­rend der warmen Monate mit fünf bis zehn Prozent zu Buche schlagen. Sobald man darauf aber nicht mehr sitzen kann, ist der Mangel in der Regel unerheblich, sodass die Minderung ent­fällt. Lärmstörungen betreffen meist nur einen Teil des Tages. Selbst bei hoher Belastung sind dann nur Quoten von maximal 20 bis 30 Prozent angemessen, auch wenn die gestörte Nacht­ruhe überproportional ins Gewicht fällt. Kleinere Mängel, die die Gebrauchstauglichkeit nur unerheblich beeinträchtigen, etwa Lärm an einem einzigen Vormittag oder die kurzfristige Ver­schmutzung des Treppenhauses, rechtfertigen keine Minderung (§ 536 Abs. 1 Satz 3 BGB). .
    Gemindert wird die Gesamtmiete inklusive etwaiger Anteile für Gemindert wird die Gesamtmiete inklusive etwaiger Anteile für kalte Betriebskosten, Warmwasser- und Heizkosten (BGH WuM 2005, 384). Ob diese Anteile als Vorauszahlung oder Pauschale zu zahlen sind, spielt dabei keine Rolle. Zu praktischen Proble­men kommt es, wenn Vorauszahlungen anteilig gemindert wur­den, der Vermieter dies jedoch bei Abrechnung der Betriebskos­ten nicht berücksichtigt. Wie man die Minderung korrekt – in drei Schritten – berücksichtigt, ist mittlerweile geklärt (BGH WuM 2011, 284): (1) Zunächst ermittelt man den Betrag, den die Mieter im gesamten Abrechnungszeitraum auf Grundmiete und Betriebskosten tatsächlich gezahlt haben. (2) Dann addiert man zur Nettokaltmiete, die in dieser Zeit ohne Mangel hätte gezahlt werden müssen, die nach der Abrechnung auf die Mieter entfallenden Betriebskosten und zieht davon die auf den Abrechnungszeitraum entfallende Minderung ab. (3) Den zweiten Betrag zieht man vom ersten ab: Ein negatives Ergeb­nis führt zu einer entsprechenden Nachzahlung der Mieter, ein positives weist ein Guthaben aus – in beiden Fällen unter Berücksichtigung der Minderung.
    Das ist natürlich kompliziert und hat den Nachteil, dass sich die Auseinandersetzung bis zur Abrechnung verschleppt. Übersteigt die Minderung nicht die Grundmiete, kann man das Problem umgehen, indem man sich mit dem Vermieter darauf einigt, dass die Minderung nur auf die Grundmiete angerechnet wird. Ist dies nicht möglich, kann man nur den auf die Grund­miete entfallenden Minderungsbetrag einbehalten und dies dem Vermieter mitteilen. Damit verzichtet man zwar auf Geld, muss sich aber später nicht wegen der Minderung um die Betriebskostenabrechnung streiten. Bei kleinen und kurzfristi­gen Minderungen kann dies sinnvoll sein.
    Wird unberechtigt oder zu hoch gemindert, entstehen Zah­lungsrückstände, die letztlich zur fristlosen Kündigung führen können. Gerade bei gravierenden, länger bestehenden Män­geln riskiert man deshalb, später vor Gericht nicht nur um die Minderung, sondern auch um den Verbleib in der Wohnung zu streiten. Daher ist Vorsicht geboten. (Maximal zwei Bruttomieten).
    Minderungshöhe akzeptieren Gerichte selten als Entschuldi­gung. Die Mieter müssen Rechtsrat einholen und sich bei fort­bestehenden Zweifeln im unteren, unproblematischen Bereich halten (BGH WuM 2007, 24). Hätten sie bei üblicher Sorgfalt erkennen müssen, dass sie die Mängel selbst verursacht haben könnten (z. B. durch ihr Lüftungsverhalten Schimmel), gera­ten sie unweigerlich in Zahlungsverzug (BGH WuM 2012, 499). Minderungstabellen sind nicht verbindlich. Die dort zitierten Urteile bieten ebenso wie anwaltlicher Rat allenfalls eine Groborientierung. Selbst Entscheidungen, die dieser Schwierigkeit Rechnung tragen, gehen von einem entschuldigenden Rechts­irrtum nur aus, wenn die Mieter Rechtsrat eingeholt, dabei den Sachverhalt zutreffend mitgeteilt und die vom Gericht für angemessen erachtete Minderung höchstens um das Doppelte überschritten haben (LG Berlin GE 2005, 1353 und GE 2012, 956). Kommt es zum Streit, so tragen die Mieter die Beweislast dafür, in welchem Umfang und wie lange die Mängel bestanden haben. Prozesse werden hier vor allem durch gute Dokumenta­tion der Mängel (Fotos) , genaue Angaben und Zeugen, die sich präzise erinnern, gewonnen.
    Risiken lassen sich vermeiden, indem man mit dem Vermieter eine Minderungsquote vereinbart. Wegen der die Mieter treffenden Beweislast und des ersparten Doku­mentationsaufwands kann eine Quote, die unterhalb dessen liegt, was ein Gericht vielleicht zugesprochen hätte, durchaus sinnvoll sein. Solche Minderungsvereinbarungen sind zulässig (BGH GE 2010, 56; LG München I GE 2012, 336). Trifft bei der Patrizia AG nebst ihrer Hausverwaltung Optima, nach meinen Erfahrungen nicht zu.Es wird ein „Selbstständiges Beweisverfahren“ empfohlen. An einer gerichtlichen Auseinandersetzung werden sie nicht vorbeikommen.
    Grüße „Terminator“

  9. Kiwi 17. Februar 2015 at 11:17 #

    Ich hatteEnde September einen Wasserschaden von der Wohnung über mir, sodas meine Wohnung unbewohnbar war, alle Möbel aufgeweicht und kaum noch etwas von meinen Sachen trocken.
    Die Optima hat sich bis dahin gut gekümmert. Eine Ersatzwohnung gestellt die glaube ich seit dem das Gebäude in den 60iger Jahren gebaut wurde kein Anstrich sowie Renovierung erlebt hat. Die Ersatzwohnung war also auch unbewohnbar und konnte nur zum Restmöbel unterstellen benutzt werden.

    Als ich die MIete einbehalten habe, bekam ich sofort eine Mahnung und mir wurde mit Kündigung gedroht.
    3 Monate hat es gedauert bis meine Wohnung wieder hergestellt war. Das Heisst ich habe das Recht auf 3 Minatsmieten die mir zurück erstattet werden müssen. (100%)
    Auf keine Email wird geantwortet, kein Telefonat kommt Zustande. Frau R. ist einfach nicht erreichbar.

    HAt jemand Erfahrung in der Sache und kann mir eine TIP geben?

    Vielen Dank.

  10. Ronny 6. Januar 2015 at 21:14 #

    Bloß nich bei der OPTIMA anfangen bzw. bewerben !!!

    So verzweifelt kann Mann/ Frau garnicht sein, die suchen gerade wieder aktuell und bieten:

    – flexible Arbeitszeiten:

    mit flexibel ist die Zeit nach hinten raus gemeint 🙂 Überstunden werden nicht nur gern gesehen sondern vorausgesetzt, aber alles was über 10 Stunden pro Monat geht, verfällt und abbummeln ist bei dem Arbeitspensum kaum möglich 🙁

    – kurze Entscheidungswege und eine offene Kommunikation:

    Als Bauingenieur für die Einholung von Kostenangeboten die Unterschrift der Abteilungsleiterin zu benötigen ist alles andere als „kurz“ und die offene Kommunikation findet hinter deinem Rücken bzw. in der lustigen Küchenrunde statt.

    Mann ist angewiesen genügend Baumaßnahmen mit kostenpflichtiger Baubetreuung zu generieren, egal wie.

    In der Firma ist alles eingfach nur geheuchelt und die Wechselrate der Mitarbeiter einmalig.

    Leider NICHT zu empfehlen !!!!

    Gruß Ronny P.

  11. Nhiyu 11. November 2014 at 14:00 #

    Ich war auch jahrelang begeisterte Optima-Mieterin – bis ich auszog! Vielleicht auch nur begeistert, weil ich in den 4 Jahren, die ich in der Wohnung der Optima wohnte, keinerlei Bedarf hatte mit der Verwaltung zu telefonieren/Anspruch an etwas hatte und somit nicht in den Genuss kam großartig etwas mit ihnen zu tun zu haben.

    Tzja und dann zog ich aus… Die Abnahme der Wohnung war der reinste Horror und dauerte alles in allem ne gute Stunde (wir reden hier von 2 Zimmern, Küche/Bad auf 61 m²). Nicht nur dass die Mitarbeiterin quasi über den Boden robbte um auch ja jeden Fleck unter die Lupe nehmen zu können, nein, sie hat mir die Wohnung nicht abgenommen, weil sich IN den Heizkörpern Staub angesammelt hat und ihr die Schubladen der Küche nicht sauber genug waren. Des Weiteren entdeckte sie eine abgeplatzte Stelle in der Badewanne, die ich bis Heute nicht erkennen konnte. Wie schwer es war meiner Hausratsversicherung ein Foto des Schadens zukommen zu lassen, kann man sich denken, wenn man auf dem Bild absolut nichts sehen kann. Ich will Niemandem etwas unterstellen, aber in mir keimt der Verdacht, dass die Stelle auch schon meinem Vormieter angekreidet wurde. Immerhin konnte sie die Stelle sofort ausfindig machen. Und wir reden hier von einer Stelle, die man lediglich mit den Fingern erfühlen, nicht jedoch mit den Augen sehen kann.
    Nachdem ich also die Mängel beseitigt hatte, gab ich meinen Schlüssel beim Hausmeister ab und wartete auf eine Reaktion. Abnahmeprotokoll etc. irgendwas, was darauf hindeutet „Alles ok, wir nehmen Dir die Wohnung jetzt ab“ Nichts! Telefonisch mehrmals die Woche angerufen. Keiner nahm ab! Email geschrieben mit der Bitte, sie mögen mir den Erhalt der Mail bestätigen und mir das Abnahmeprotokoll zuschicken lassen. Nicht mal die Lesebestätigung kam! Fax geschickt mit der Kopie der Quittung der Schlüsselübergabe. Ebenfalls mit der Bitte um das Protokoll. Nichts! Das Ganze erstreckte sich über 5 Wochen, bis ich dann endlich mal jemanden ans Telefon bekam.
    Nun habe ich erfahren, dass das Protokoll erst mit der Kautionsabwicklung geschickt wird. Die Kaution hält man aber natürlich erstmal 4-5 Monate ein. Damit kann ich leben – kenne es nicht anders. Dass man aber von der Kaution was einbehält aufgrund einer evtl. Betriebskostenabrechnung ist mir neu. Sprich sie werden eine Hochrechnung meiner Daten von 2013 auf 2014 vornehmen und das erstmal einbehalten.
    Leider ist es rechtens! Finde es aber eine Unverschämtheit. Das hat noch keine meiner Ex-Hausverwaltungen gemacht.
    So oder so ist die Hausverwaltung echt eine Geuldsprobe und ich weiß jetzt schon, dass keine meiner zukünftigen Wohnungen je wieder von Optima sein wird.

  12. Käthe 14. Oktober 2014 at 18:21 #

    Ich kann nur Gutes über die Optima in Berlin sagen. Schade das es so viele negative Geschehnisse gibt. Habe als Freiberuflerin mit „flexiblem“ Gehalt eine Wohnung im Szenekiez bekommen (nach 10 Absagen anderer Hausverwaltungen) Die Wohnung ist vom Preis her sehr gut und wurde auch vor 2 Jahren Saniert. Alles funktioniert und bei Problemen und Fragen ruft mich Optima direkt zurück. Der Flur wird auch mehrmals die Woche gereinigt. Das Einzige nicht so gute ist der feuchte Keller, aber da können die Optima-Leute ja nichts für.

  13. sebastian 17. September 2014 at 17:29 #

    leute, wenn die optima nicht aus dem pott kommt, gibt es ein einfaches mittel: mietminderung bis die mängel behoben sind! abgesehen davon: solange ihr cdu/spd/grüne oder sonstige lobby-parteien wählt, wird deutschland nicht sozialer! die perversion deregulierter märkte zeigt sich gerade die letzten jahre, besonders in der immobilienwirtschaft.

  14. wolf 11. August 2014 at 02:05 #

    auch wir sind mieter der optima gmbh in berlin und haben ständig ärger mit betriebskosten hausreinigung hausmeister und gartenpflege zu tun die unsauber und nicht korekt nach plan durchgeführt wird die aroganz der mitarbeiter f.ratzka ist einfach nur frech und gelogen was die kontrollen angeht geändert hat sich nix an der sauberkeit es wird immer wiedersprochen,obwohl die optima jedesmal vor gericht steht und nix dazu sagen kann was sich ändern tut.der verein ist einfach mist.

  15. Mieter bei KWG Hausverwaltung 1. August 2014 at 21:16 #

    Ich schließe mich an! Habe auch Ärger mit ner Hausverwaltung! Und es gibt sooo viele, die das auch haben! DANKE!

  16. Dany 9. Dezember 2013 at 11:02 #

    Auch ich wohne in einen Haus von Optima allerdings in Schleswig Holstein.

    Wenn ich so eure Kommentare lese, dann spiegelt sich meine Situation wieder.

    Ich bin vor knapp 1 Monat in diese Wohnung gezogen. Wir wussten das mal Schimmel in der Wohnung war, soll aber laut Frau L. nicht mehr vorgekommen sein die letzten 2 Jahre.

    Nun ja schon am Einzugtag entdeckten wir Schimmel in der Abstellkammer. Meldeten wir sofort bis jetzt kam keine reaktion.(Immer nur: Hab jemand beauftragt)

    Nun ja ist nicht der einzige Mangel. Unsere Heizungen funktionieren nicht, sie heizen nicht. Auch da NULL Reaktion.

    Dann entdeckten wir unter der Tapeten im KINDERzimmer schwarz schimmel. Selbe Reaktion.

    Ich habe den sogar mit Anwalt gedroht, da kam von dieser Frau L. einfach nur: Ja ich kann sie auch abmahnen, wenn sie mir drohen.

    Und heute langt es mir, hab fliessend Wasser von der Wand!!!

    Kürze jetzt die Miete und such mir schnellstmöglich was neues. Kann nur jeden davon abraten

  17. leha 14. November 2013 at 19:53 #

    wir wohnen ja auch in so einen haus von der optima corporate betreut,es wird hier nur runtergewirdschaftet,als antwort erhält man hohn oder gar keine,haubtsache,die können abkasieren und die mieter lässt man mit den ungeziefer allein.

  18. Dennis 2. September 2013 at 18:29 #

    Hallo nochmal,
    bei mir wurde das geforderte Geld stoniert und es wurde sich schriftlich entschuldigt.Dank dem Mieterschutzbund aber ein kleiner TIP am Rande die Anwälte beißen sich mit unter die Zähne aus und drehen sich oft im Kreis.
    Die Mietgesellschafften kümmert es ein Scheiß denn die leben frei nach dem Motto, wenn sie das stört ziehen sie doch aus denn Mieter gibt es genug. Also lebe mit dem Dreck / Schimmel / Baumengel / Lärm oder zieh aus fertig.
    Nächstes Jahr ziehen wir auf jedenfall aus hier aber ich freue mich schon auf die Auszugsforderungen :-).

  19. Regenwolke 30. August 2013 at 14:23 #

    Ach ja täglich grüßt das Murmeltier….
    Wie ich sehe hat die Optima garkein Interesse irgendetwas an der Art zu ändern, wie sie mit Mietern umgehen. Ich frag mich nur- sind die denn wirklich so blöd?Wo soll denn das hinführen? Sollen alle Wohnungen verkommen? Dass die Optima soviel Profit wie möglich abschlagen möchte is gewiss, doch für wie lange? Wir wohnen seit 4 Jahren in München in einer von der Optima übernommenen Wohnung und haben uns vor geraumer Zeit einen Anwalt geholt. Die Miete zahlen wir schon längst nur noch unter Vorbehalt und haben auch schon mehrmals die Miete gekürzt. Mit jedem neuen Mitarbeiter kommt die Hoffnung wieder , man glaubt diesmal ist einer da, der sich kümmert doch immer wieder endet die Geschichte gleich. Man reagiert nicht mehr und fordert weiter Geld ein. Interessant ist auch dass die Buchhaltung anscheinend mit keinem der ‚Betreuer‘ in Kontakt steht. Obwohl die Sache beim Anwalt liegt und die Optima nun wirklich ins schlechte Licht gerückt ist, kümmert es keinen.
    Naja uns solls Recht sein,
    sobald wir nicht zahlen, meldet sich die Optima und geht Ihren gewohnten Weg. Ich frage mich, geht sie diesmal soweit und lässt es bis zur Klage kommen? Ich wünsche mir, dass möglichst viele dagegen ankämpfen. Holt euch nen Rechtsschutz oder geht zum Mieterverein. Lasst euch nicht ausnutzen. Kämpft für euer Recht- nur so kann sich was ändern. Richtig toll wäre auch wenn das alles an die Öffentlichkeit gelangt, an die Medien und die Presse. Es gibt sogar Wohnungen, wo Wasserleitungen so marode sind, dass Legionellen nachgewiesen wurden!
    Naja, wie es in München so ist geht die Suche nach einer neuen Wohnung eher langsam voran. Bis dahin verschenken wir kein Geld mehr an Optima und werden jeden Mangel anwaltlich anzeigen , Fristen setzen, abwarten und nicht zahlen. Natürlich wird alles dokumentiert für den Tag an dem die Optima vielleicht tatsächlich soweit geht und vor Gericht zieht….
    Ich werde berichten.

  20. Dennis 20. Juli 2013 at 09:55 #

    Hallo zusammen wir wohnen zur Zeit noch bei der Optima in Oldenburg die sich eingekauft haben in dass Objekt seit dem geht es bergab und ich kann nur zustimmen diese Miethaie sind das letzte. Wir haben leichten schimmel , es kamen 2 Leute zum messen die natürlich durch die Optima gestellt wurden und die waren der Meinung wir seien Schuld. Sollten Rechnungen offen sein ziehen sie es von dem Guthaben am ende des Jahres ab und man sieht nichts mehr.
    Die Objekte in Oldenburg verkümmern vor sich hin , der Hausmeister ist nutzlos, wir zahlen für seine Arbeit aber das einzige was er zustande bringt sind Mülltonnen an die Straße stellen.
    Nun geht der Streit in die zweiten Runde , ich wollte eine Garage mieten bekam am Montag den Schlüssel und am Freitag den Mietvertrag. Nun hatte ich am Wochenende Zeit mir den Knebelvertrag durchzulesen , habe ihn nicht unterschrieben und alles wieder zurückgeschickt. Warum ? die Optima nimmt sich mit diesen Vertrag aus aller Verantwortung herraus , die Garage war verdreckt , versifft , verölt , das Dach und die Regenrinne voll mit Laub und Dreck, Die Seitenwände geben schon nach und haben Risse, bei einer Garage drückt das Dach schon mit dem Gewicht große Risse in die Decke.Die Frau S….. rief dann Montags an und schnautzte mich an am Telefeo und wir sollten nie wieder anrufen nur noch Briefkontakt.Darauf hin habe ich in Berlin angerufen und mich über Frau S… beschwert, später dann hat die Vorgesetzte aus Berlin bei mir angerufen und sich für die Frau S… entschuldigt “ wie tief muss man sinken“.Jetzt habe ich eine Rechnung für 2 Garagenmieten bekommen 😉 sauber aber nicht mit mir.Ich würde mir für die Zukunft wünschen sie würden direkt bei mir an der Haustür klingel (persönlich) und das was sie am Telefon sagen direkt ins Gesicht sagen 😉 damit sie sich mal ein Bild machen mit wem sie da sprechen.

  21. Mertlin 4. Mai 2013 at 21:00 #

    @go1331:

    Und sie ach so liebe Mitarbeiterin von Optima sollten mal Ihren Mund nicht so voll nehmen.

    Und so frech, wie Sie sich hier und bei unsererm Haus aufführen, würde ich mal ganz schnell meine freche und vorlaute [..] (gelöscht) halten und Ihre ständige Versprechen Ihrterseits endlich mal halten, (Müll, Hausfasade, defekte und gefährliche Kinderspielgeräte)

    Anstatt hier dumme Sprüche loszulassen und mit Kurden rummachen.

    MfG Merlin

  22. jonatan 5. April 2013 at 02:45 #

    hallo ihr alle geschädigten !! ich bin auch kein freund von optima, aber ich habe die ruhe weg. bin gut aus meinem vertrag gekommen, habe brav alle meine rechnungen bezahlt. man kann es sowieso nicht beweisen.habs versucht.
    ich habe nichts mehr offen und optima bei mir auch nicht und bin damit raus. liebe grüsse an alle!!
    P.s. nicht immer meckern! in der ruhe liegt die kraft.

  23. Micha Johan 8. Februar 2013 at 16:10 #

    Die Optima ist eine Verb[..]firma. Wohnungen im sehr schlechten Zustand, und es wird nichts geändert. Nebenkostenabrechnungen sind getürkt, teilweise haben Mieter keine Heizeinheitenzähler an dem Heizungen, also kann dort nicht abgelesen werden, und diese Kosten werden dann bei den anderen Mieter über die Heizkostenabrechnung reingeholt. Bitte keine Wohnung in Dortmund von der Optima mieten. Es sind Bet[..]!!! Sie erlassen den Mietern ‚großzügig‘ 2 Kaltmieten, und die Wohnungen sind Schrott.
    [Beleidigungen gelöscht…]

  24. Marie 10. Januar 2013 at 01:43 #

    Hallo also Optima nie wieder !!!! Ich habe Darmals in Dortmund wellinghofen gewohnt der Horror ich war hoch schwanger und alles voller Schimmel die haben sich ein Scheiß gekümmert sowas von frech am Telefon ich bin heute sowas von froh da raus zu sein nie wieder

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