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Neue Wohnungen im Bezirk | Statistik

Für das Jahr 2016 (bis zum September) gibt es neue Zahlen bezüglich der Wohnungsbaugenehmigungen.

Das statistische Landesamt für Berlin und Brandenburg hat neue Zahlen zu genehmigten Neubauten veröffentlicht. Berlinweit gibt es eine Zunahme.

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Die gemeldeten Genehmigungen bei Neubauwohnungen sind in ganz Berlin um 21,8 Prozent gestiegen; was eine Zahl von 14.005 neuen Wohnungen ausmacht. Im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäusern gibt es einen Anstieg von 5,6 Prozent und in Mehrfamilienhäusern von fast 25 Prozent. Mit der Nachverdichtung hat Berlin in diesem Jahr rund 3.000 Wohnungen dazubekommen.

Die meisten Anträge waren für die Bezirke Mitte, Pankow und Marzahn-Hellersdorf – mit einem gesamten Plus von 2,6 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum 2015. Die Nutzfläche von neuen Gewerbe- und Wohnimmobilien in Berlin summiert sich auf 628.000 Quadratmeter mit einem Kosteneffekt von 3,1 Milliarden Euro.

Für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg gab es insgesamt 147 Baugenehmigungen. Damit, so das Statistikamt, entstehen 676 neue Wohnungen. Doch gemeint sind Neubau-Wohnungen, die außerhalb der Mietpreisbremse liegen. Davon gibt es 523 Wohnungen. Leider ist in der Statistik nicht aufgesplittet, wie viele davon Eigentumswohnungen werden.

Klar ist aber auch, dass die Anzahl der Neubauten nicht mal dem Zuzug gerecht wird, geschweige den steigen Mietpreisen. Zumal ja wieder im Bundestag beschlossen wurde, dass die Gebäudesanierung einen Großteil der CO2 Einsparungen ausmachen sollen. Diese können komplett auf die Miete umgeschlagen werden und zwar dauerhaft – wobei die Heizkostenersparnis nicht entsteht.

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