Wo früher einmal das Café “Ehrenburg” beheimatet war, ist nur das Priscilla, eine Bar die einen karibischen Touch in die Karl-Marx-Allee bringen will.
Wenn man sich dem Priscilla allerdings nähert findet man nur das Schild des Cafés verändert, ansonsten wirkt es nicht wirklich umgestaltet, von dem was das Ehrenburg einst war.
Das Kino International ist eines der bedeutendsten Kinos in Berlin und liegt eigentlich gar nicht in Friedrichshain, sondern schon in Berlin Mitte, aber fast direkt hinter der Bezirksgrenze.
Das International ist bereits zu DDR Zeiten das Vorzeige Kino in Berlin gewesen. Was im Westen das Premiere Kino am Zoo war, war bis zur Wende das Kino International im Osten. Vor allem die ganzen DEFA Filme hatten hier im Kino International ihre Premiere.
Kino International | Kino mit DDR Ambiente
Das Kriminaltheater in Berlin Friedrichshain ist ein Muss für alle Krimifreunde.
Das Kriminaltheater ist in der Nähe der Karl-Marx-Allee, in der Nähe des U-Bahnhofs Weberwiese.
Im Ostbahnhof in Berlin Friedrichshain gibt es im November 2011 zwei Sammlerbörsen. Beide Börsen werden von “oldthing” organisiert und veranstaltet.
Die Agentur “oldthing” macht Antik-, Kunst- und Trödelmärkte im Großraum Berlin und jetzt ist Berlin Friedrichshain dran.
Die zwei Sammlerbörsen sind Ausnahmen, denn die Agentur “oldthing” veranstaltet auch den Flohmarkt am Ostbahnhof, auch hier geht es Antiquitäten und Raritäten. Für beide Börsen gilt: Eintritt frei. Die zwei Sammlerbörsen sind: (weiterlesen …)
Das Afamia ist ein orientalisches Restaurant auf der Karl-Marx-Allee.
Die Nordseite der Karl-Marx-Allee ist zwischen Frankfurter Tor und Friedensstraße die Restaurantmeile geworden, wie ich finde. Hier entsteht ein Restaurant neben dem Anderen mit unterschiedlichen Spezialitäten internationaler Küche, so darf der arabische Raum auf der Karl-Marx-Allee nicht fehlen.
Das Bierkombinat Kreuzberg trägt einen ostigen Namen, aber das BKK ist dennoch im Westen Berlins. Das BKK ist eine besondere Kneipe, da es einiges zu bieten hat.
Das Kurhaus Korsakow liegt direkt am Boxhagener Platz und bei schönem Wetter sitzt man in dem Café draußen schön in der Sonne. Im Kurhaus Korsakow wird man Juli 2008 bedient.
Mit Blick auf die Grünberger Straße kann man hier beschaulich auf den Simon-Dach-Straßen Kiez blicken. Das Kurhaus Korsakow liegt zwischen in der Ecke des Boxhagener Platzes wie das Szimpla.
Dekor und Einrichtung des Kurhaus Korsakow am Boxhagener Platz
Einen gewissen Charme versprüht das Kurhaus Korsakow schon, obwohl das Dekor aussieht als wären sämtliche Second Hand Möbel Geschäfte geplündert worden sein. Dabei sitzt man auf Couches und Sessel an Holztischen und man hat so einen Beigen Gesamteindruck.
Der Geschäftsführer ist überaus freundlich und unaufdringlich, sehr angenehm.
Essen und Trinken im Kurhaus Korsakow | Berlin Friedrichshain
Den Kunden des Internetanbieters Telecolumbus flatterte neulich ein Brief ins Haus, dass man das Kabelnetz erneuere und damit das Internet einen Tag ausschalten würde.
Na gut, kann man sich denken, einen Tag ist ja kein Problem. Da kann man auch mal auf das Internet verzichten, doch bei einem Tag blieb es nicht.
Noch gar nicht lange her, da war es noch eine Baustelle, jetzt ist der Spielplatz in der Simon-Dach-Straße fertig.
Der Spielplatz befindet sich direkt an der Ecke Simon-Dach-Straße Ecke Wühlischstraße. Zwischen den Modegeschäften der Wühlischstraße und den Cafés und Bars der Simon-Dach-Straße tummeln sich inzwischen nicht nur das Partyvolk, immer mehr Kinder und junge Eltern bevölkern die Straßen des Kiezes.
Dies ist ein Gastartikel über ein Hardcore Konzert im Lovlite am 28. Oktober 2011, also schon vorbei. Die Rezension bezieht sich auf Billy the Kid, eine Hardcore Band aus Costa Rica.
Billy the Kid
Lovelite, Berlin, 28.10.2011
Selten bekommt man eine musikalische Darbietung aus Costa Rica geboten. Selbst in Hardcore-Kreisen kommt dies nicht oft vor. Billy the Kid nennen sich die fünf jungen Musiker, die neben ihrem Interesse an Ragga und Hip Hop Rhytmen auch für den nicht schönen aber seltenen Oberlippenbart ihres Schlagzeugers bekannt sind.
So wurde zwischen den kraftvollen Hardcoresongs, die in häufigen Geschwindigkeitswechseln die verschiedenen Tanzstile der Berliner Szene herauskitzelten, vermehrt Intros und Einlagen der oben benannten Musikstile eingebracht. Dies wurde vom animateuristisch veranlagten Sänger dazu genutzt, das Publikum noch mehr auf Trab zu bringen. Letzteres bedankte sich mit Foot Steps, Windmühlen, Auf-und-Ab-Gehüpfe und einem Circle Pit, für den der Konzertsaal eigentlich zu klein war.
Der Auftritt war so professionell eingespielt, dass nicht einmal das rotglitzernde Diskoschlagzeug aus den 70ern verhindern konnte, dass von dieser Bühne die unaufhaltsame Macht ihre Zuschauer und -hörer einholte und bis zum letzten Titel fesselte. Ebenso angenehm sind die schönen Videos, die man von “Billy the Kid” im Youtube ansehen kann. Toll, dass wir so einen Nachwuchs haben.