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Sea Life & Aquadom Berlin

Heute verlasse ich den tollsten Bezirk und möchte über das Sea Life berichten, das ich mir angeschaut habe.

Das Sea Life mit dem vielbeworbenen Aquadom gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, diesen Schluss lässt die zuweilen sehr lange Warteschlange zu. Wer Fische und das Meer mag, sollte sich das Sea Life mal ansehen. Es ist gut gemacht und man kann viel erfahren, jedoch ist es nicht gerade billig.

01 Sea Life Berlin Eingang

Erfahrungsbericht des Sealife & Aquadom in Berlin

Schon an der Kasse erhält man einen ungefähren Eindruck vom Design des Sea Life. Für alle die das nicht kennen, es ist eine Art Museum für lebende Fische – ein Fischrundgang, wenn man so will. Das Ambiente der Aquarien die sich seitlich und teils über einem befinden, werden durch passende Musik und eindrucksvolles Licht unterstützt. Dabei stehen die Fische und das Wissen darüber im Fokus.

Insgesamt beherbergt das Sea Life rund 5.000 Tiere in 35 Becken. Zu bestimmten Zeiten kann man auch deren Fütterung miterleben. Und ja, es gibt natürlich auch Raubfische, wie Katzenhaie und von diesen markanten Tieren auch etliche Junge. Die Fische dürfen nicht berührt werden, außer an einer Stelle, und es darf nicht mit Blitzlicht fotografiert werden.

Am Anfang, und das kann die Warteschlange begünstigen, wartet man, dass die Tür aufgeht. Dies geschieht automatisch und man kommt zunächst in einen Raum, wo man mit Trickfiguren das Sea Life erklärt. Darunter auch, dass man beim Tierschutz aktiv ist und Tiere in die freie Wildbahn entlässt, wenn sie reif dafür sind.

Der Rundgang ist in Regionen unterteilt, wo die dort jeweils vorkommenden Arten durchs Wasser schwimmen. Die Becken sind detailreich und liebevoll gestaltet – ebenfalls je nach Region, respektive Thema.

An jedem Becken gibt es Displays, die über die Tiere Auskunft geben, also deren Herkunft, Fressgewohnheiten und beispielsweise Größe; denn gerade hinter den dicken Glasscheiben, kann man deren Größe nicht richtig einschätzen.

Für die Kleinsten sind zwischen den Stationen kleine Rätsel und Fragen aufgestellt worden und es gibt einen Piratenraum – darf beim Meer natürlich nicht fehlen. Zudem wird man über Umweltbelastungen aufgeklärt, wie beispielsweise das Plastik in den Weltmeeren. Für Freunde der Evolutionstheorie gibt es eine Bio-Stunde in Sachen Entwicklung der Fische.

Besonders imposant ist das kreisrunde Becken mit einem Aquarium in der Mitte, der Aquariumstunnel – wo die Fische über einem schwimmen – und die Glaskugeln. Davon gibt es zwei, einmal eine nach außen- und eine nach innen gestülpte Rundung aus Glas.

Zu den Fischen gesellen sich Kraken, Seesterne, Rochen, Krebse, Schildkröten, Seeigel, Quallen, Seeschlangen und Seepferdchen. Meerestiere in nahezu allen Größen und Formen eben.

Aquadom im Sea Life Berlin

Folgt man dem Rundgang kommt man zunächst in ein Spiegelkabinett und dann aus dem Sea Life heraus. Dann überquert man den Innenhof und geht durch ein Restaurant in das Innere eines Hotels. Dort geht muss man seine Karte erneut vorzeigen und kann wenige Stufen zur Plattform hoch. Dann findet man sich quasi von Aquarien umringt. Mit dieser Aussicht fährt die Empore dann hoch, während eine Person über die zu sehenden Fische informiert. Hier finden sich dann die buntesten und interessanten-geformten Fische wieder.

Adresse & Öffnungszeiten des Sea Life Berlin

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