Auf der Rigaer Straße Ecke Liebigstraße gibt es eine nette Bar: Das Zimt und Zunder.
Als das Zimt und Zunder vor ein paar Jahren eröffnete, war die alternative Szene im Nordkiez weniger begeistert. Vermutlich befürchtete man allgemeine Mieterhöhungen durch die Aufwertung durch ein schickere Bar. Doch tatsächlich geschah das nicht.
Zimt und Zunder: Tischtennis- und Raucherkneipe
Das Zimt und Zunder in der Rigaer Straße hat viele schöne Features. Eines davon ist der recht große Tischtennis Tisch, dieser ist im Raucherbereich der Kneipe. Außerdem gibt es Tischtennis-Tuniere. Auch ein Kicker steht im Zimt und Zunder und außerdem kann man hier ein Dart Spiel wagen. Darüber hinaus bietet das Zimt und Zunder ein paar interessante Events, unter anderem, ein Kneipenquiz (ähnlich dem im Schmitt’s, wie es Yps Blog beschreibt) und Konzerte. (weiterlesen…)
Auf dem westlichen von der Warschauer Straße gelegenen Teil der Grünberger Straße gibt es den Bambus – Asia Imbiß.
Hier kommt man der “nur Wohnsiedlung” schon verdammt nahe und der Bambus – Imbiß gehört zu den letzten Ausläufern gen Westen des Simon-Dach-Straßen – Kiez. Hiernach kommt nur noch die Jägerklause.
Essen im Bambus – Asia Imbiß
Eigentlich wirbt und ist der Bambus – Asia Imbiß ein stinknormaler Imbiß. Neulich, als ich es leid war durch den Schnee zu stapfen, habe ich mich dann einfach da hinein gesetzt und gegessen. (weiterlesen…)
Der Fritz Winter-Flohmarkt fand am heutigen Sonntag statt und zwar im Postbahnhof. Das hab ich mir mal angesehen und bin ganz positiv überrascht!
Zunächst einmal vorteilhaft war die Tatsache, dass der ganze Spaß – obwohl Indoor im Postbahnhof - keinen Eintritt kostet, also recht billig.
Angedacht war es eher als Nach-Weihnachtliche-Tauschbörse der Geschenke, doch letztlich war es eine Ansammlung von älteren Gegenständen und auch von Hobby oder auch Klein-Künstlern. Also ein ganz gewöhnlicher Flohmarkt?
Fritz Winter-Flohmarkt: Designer Nippes im Fritz-Club / Postbahnhof
Von alten Büchern, DVDs, Schuhen und Nippes, waren vor allem Ohrringe, Raumgestaltung Strokes and Pillows und Kleidung im Designerbereich. Es war alles reichlich vertreten, aber auf – für einen Flomarkt - relativ kleinem Raum, was in Kombination mit diesem Andrangs etwas eng wurde. Dafür verfügt der Fritz Winter-Flohmarkt über eine Toilette. (weiterlesen…)
Der Delhi Palast Snack ist ein Restaurant für indisch-pakistanische Spezialitäten.
Indisch-Pakistanischer Gastronomie-Krieg?
Wie ich neulich schon bemerkte, gibt es in der Niederbarnimstraße zwei Restaurants Vis-à-vis. Eines ist ein indisches Restaurant und heißt Kashmir. Diese Region ist das Problemkind der indisch-pakistanischen Beziehungen und schließlich sind beide Länder Atommächte.
Auf der anderen Seite der Niederbarnimstraße findet sich der Delhi Palast Snack. Während das indische Restaurant also Kashmir heißt, nennt sich das pakistanische Restaurant Delhi – eine Stadt im Norden Indiens. (weiterlesen…)
Das Sama Cafe ist eine alternative Kneipe in der Samariter Straße und hat den Untertitel: Vereinscafé von Freundinnen und Freunden des Vereins Neues Leben und Gesünder Wohnen e.V.
Das Sama Cafe ist aufgeteilt in drei Räume. Neben dem Tresenraum, gibt es einen großen Raum mit vielen Sofas und Sessel. Zu Party-Zeiten stellt dieser Raum auch die Tanzfläche dar.
Im hinteren Teil ist noch eine extra Chill-Out Lounge. Hier kann man auch Kickern, aber der Andrang ist immer ziemlich groß.
Publikum, Essen und Trinken im Sama Cafe im Nordkiez
Das Sama Cafe ist Teil der links alternativen Szene im Nordkiez, wie beispielsweise auch der Fischladen. Entsprechend ist das Publikum links. Darunter auch viele Punks samt ihren Hunden. (weiterlesen…)
Das Kashmir ist ein indisches Restaurant in der Niederbarnimstraße. Direkt Vis-à-vis ist ein paktistanisches Restaurant, dessen Besuch aber noch aussteht.
So ein bißchen wirkt dieser gastronomische Konkurrenzkrieg eines indischen Restaurants gegenüber dem pakistanischen Restaurant ein wenig obskur.
Kashmir – Indische Spezialitäten
Dieser Artikel ist allerdings dem Kashmir gewidmet. Hier gibt es die klassischen indischen Gerichte, von Alu Gobi bis zum bekannten Mango-Lassi.
Die Preise bewegen sich im absoluten Durchschnitt, zwischen 3,50 Euro und 8 Euro für ein Essen. Das bestellte Gericht war eigentlich auch ganz gut, allerdings fand ich das Essen im Asra in der Revaler ein wenig besser. (weiterlesen…)
Es scheint ja ein Trend zu sein, der sich dieses Jahr noch verstärkt und vor allem an Silvester und da man ja schon langsam dran denken muss…
Himmelslaternen sind der neue Renner. Ein Freund hat mich auf diese Form der Silvester Feierei hingewiesen. Es ist nicht nur umweltfreundlich und schick, sondern hat auch noch eine kulturelle Bedeutung.
Eine Himmelslaterne ist eine von Reispapier umgebene Kerze (meist aus Baumwolle). Der Hohlraum des Papiers wird durch die Kerze erwärmt und steigt dann auf… Clever wa?! (weiterlesen…)
Das Pogotussy aka Octopussy ist ein kleiner süßer Club in der Gürtelstraße.
Die Gürtelstraße ist die lange Verbindung zwischen Ostkreuz und Frankfurter Allee entlang der S-Bahn-Linie. Die Straße ist ja etwas unattraktiv und doch hält sie eine Perle bereit: Das Pogotussy.
Eine Location zum Mieten: Das Pogotussy aka Octopussy
Der Name des Clubs ja etwas komisch gewählt, soll er aber an Octopussy erinnern. Octopussy ist aber geschützt und darf nicht benutzt werden. Daher entschied man sich für Pogotussy. (weiterlesen…)
In der Rigaer Straße 105 gibt es seit einigen Monaten eine neue Location. Das Tea-House-Project.
Das ist ein super Geheimtipp, der sich wohl noch nicht so sehr rumgesprochen hat, aber immer gut besucht ist.
Hier gibt es nicht nur Volksküche sondern auch Workshops, Ausstellungen und jede Menge sozialer Projekte.
Ja, Richtig, wir befinden uns also im Anarcho-Zentrum von Berlin. Unweit ist der Fischladen oder auch das Filmrisz.
Tea-House-Project – eine familiäre Kneipe in der Rigaer Straße
Das Projekt ist in erster Linie eine Kneipe. Eine Raucherkneipe um genau zu sein. Die Räumlichkeiten teilen sich zwar in drei Räume, aber viel Platz ist dort nicht. Zumal der dritte Raum im hinteren Teil des Tea-House-Projects ein Ausstellungsraum für Kunst ist. Hier können Künstler ihre Projekte präsentieren. (weiterlesen…)
Das Asra ist ein indisches Restaurant in der Revaler Straße.
Hier fast genau an der Ecke der Warschauer Straße zur Revaler Straße lockt ein indisches Restaurant. Aber nicht wegen des Stils des Restaurants sondern wegen des leckeren Essens.
Direkt neben an ist einer der besten Friedrichshainer Falafel Laden: Das Haroun – zum Essen also eine gute Umgebung.
Asra – lecker indisches Essen
Ich hab in den annäherend letzten wärmenden Sonnenstrahlen draußen gegessen. Da ist die einzige kleine Kritik an dem Restaurant (wofür das Restaurant nichts kann), denn hier sitzt man etwas beengt.
Das liegt daran, dass der Bürgersteig hier ziemlich klein ist für die Massen die sich hier vorbei schieben. Und vor allem am Wochenende ist hier viel Verkehr an Passanten. (weiterlesen…)
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