Etwas Offtopic für den Friedrichshainblog ist eine Bar in der Kopenhagener Straße im Prenzlauer Berg, Nahe der Schönhauser Allee. Aber darüber muss ich einfach schreiben, denn der Laden ist ja richtig Sch… lecht!
Die Kohlenquelle sieht aus wie eine ganz gewöhnliche Bar, was sie auch sein will, was sie aber vom Personal her bestimmt nicht ist. Mein erster Eindruck entstand, als ich den Laden betrat und mich dem Tresenpersonal gegenüber meine Bestellung äußerte. Mein Worte waren: “Hallo, ich hätte gerne…” und der Wirt unterbrach mich mit: “Ich auch! Urlaub!”
Nachdem er mich erst mal stehen ließ, wandte er sich ein paar Minuten später an mich. Ich wollte ein Berliner, doch obwohl es auf der Karte stand, war es nicht vorrätig. Bei meiner anschließenden Wahl, kommentierte der Barkeeper: “Naja, wenn Du meinst”… Das ist zwar eine Raucherkneipe, aber rauchen darf man nur im Keller, wo es im Winter sau kalt ist. (weiterlesen…)
Die Tempo Box ist ein Restaurant und eine Cocktailbar in der Simon Dach Straße. An sich unterscheidet sich die Tempo Box nicht großartig von anderen Kneipen entlang der Simon-Dach-Straße, doch Samstags gibt es Lunch und nur Sonntags Brunch.
Die Tempo Box Ecke der Kopernikus Straße bietet einen Brunch und einen Lunch in seinem Restaurant, das mit doch akzeptablen Preisen lockt. Das Essen kostet hier von 5 Euro bis 7 Euro. Probiert habe ich aber den Lunch-Samstag in der Tempo Box.
Samstags Lunch, Sonnstags Brunch in der Tempobox in der Simon-Dach-Straße
Das Publikum ist sehr durchmischt, aber doch eher das jüngere Publikum trifft sich in der Tempo Box. Das Personal in der Tempo Box ist sehr nett und bemüht sich sehr.
Doch der Samstagslunch in der Tempo Box ist eher Geschmackssache. Also wie der Name schon sagt, gibt es Samstags keinen Brunch sondern Lunch. Das bedeutet es ist nur wenig zum Frühstücken da, mehr deftiges Essen. Außer Cornflakes und Brötchen gibt es dann Aufläufe und Braten und Rühereier. Leider war aber nur ein Gericht in der Warmhalte-Boxen vegetarisch. Das Essen selbst ging noch, aber das Angebot bzw. die Auswahl lag-te etwas. (weiterlesen…)
Das Lauschangriff ist eine Kneipe in der Rigaer Straße, die neben dem Gastraum auch eine Tanzfläche im Keller hat.
Das Lauschangriff ist in direkter Nachbarschaft zum Filmrisz in der Rigaer Straße, genau ein Haus weiter. Der offensichtlichste Unterschied des Lauschangriffs zum Filmrisz liegt darin, dass man im Lauschangriff nicht rauchen darf. Dafür muss man Sommer wie Winter vor die Tür gehen.
Lauschangriff: Cocktailbar und interessantes Stühle im Erdgeschoss
Wie bereits angedeutet ist das Lauschangriff in zwei Etagen aufgeteilt. Im Erdgeschoss betritt man den Gastraum, der in einem bläulich-rötlichen Licht erscheint. Die Bar des Lauschangriffs ist direkt geradeaus. Die Tische und vor allem die Stühle sind künstlerisch gefertigt und interessant anzusehen. Leider aber nicht wirklich bequem, da die Stühle aus Stahl bzw. Metall sind und außerdem sind sie etwas schwer.
Die Cocktailbar im Lauschangriff kann so ziemlich jeden bekannten Cocktail zaubern. Und die Preise liegen unter dem Friedrichshainer Durchschnitt, aber über dem Nordkiez Durchschnitt, aber nur sehr gering. Das Standard-Bespiel: Ein Berliner kostet hier 1,80 Euro. Manchmal ist noch Pfand drauf … Die Cocktail-Preise können sich mit vier bis sechs Euro auch sehen lassen.
Im übrigens befindet sich die Damentoilette auf dem Erdgeschoss, die Herrentoilette ist im Keller des Lauschangriffs; letztere hat schon bessere aber auch schon viel viel schlechtere Tage gesehen… (weiterlesen…)
Das Capp and Cino ist eine Kneipe in der Niederbarnimstraße. Der Name Capp and Cino ist ganz lustig, soll er ja auf das italienische Nationalgetränk Cappuccino deuten.
Denn hier im Capp and Cino gibt es vor allem viele verschiedene Sorten Kaffee. Leider schmeckt der Kaffee nicht soooo gut, wie ein derart spezialisiertes Café vermitteln will, aber das ist vielleicht auch Geschmackssache.
Ambiente und Leute im Capp and Cino
Das Capp and Cino ist insgesamt ziemlich dunkel gehalten und hat einen gewissen 70er Jahre Stil – durch die dunkle Holzvertäfelung an den Wänden. Dafür gibt es entlang der Front der Kneipe ein Panoramafenster, was den Ausblick auf die vorbei huschenden Menschen zulässt. (weiterlesen…)
Das Habana in der Grünberger Straße Ecke Simon-Dach-Straße ist eine Cocktailbar und ein Café.
Das Habana ist vor allem wegen des Brunchs am Samstag und Sonntag bekannt. Aber auch weil man hier im Simon-Dach-Straßen-Kiez auch ordentliche Cocktails bekommt.
Cocktailbar und Brunch im Habana
Das Habana bietet ein ganz ordentliches Brunch, das wirklich sehr viel Auswahl hat. Da ist so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann. Dabei schmeckt das Essen im Habana eigentlich ganz gut, wenn man nicht allzu verwöhnt ist. Der Preis für das Brunchen ist Samstag wie Sonntag bei 8,50 Euro. Doch wenn man nach 15 Uhr (glaub ich) kommt, kostet der Brunch nur 6 Euro. Also ideal für Spätaufsteher! (weiterlesen…)
Das Café Ehrenburg ist auf der Karl-Marx-Allee und hält sich dort schon sehr lange. Das mag an dem angenehmen Flair des Ehrenburg liegen.
Gerade jetzt im Herbst ist das Ehrenburg ein angenehmes Café, wenn man auf der Karl-Marx-Allee herumschlendert.
Wer bei einem Kaffee und bei angenehmer Lichtkonstruktion den Blick aus dem Fenster werfen will, wird von der Panorama Front des Ehrenburg begeistert sein. Direkt daneben befindet sich der Rosengarten.
Das Publikum im Café Ehrenburg ist durchwachsen. Hier gehen Omis und Opis genauso hin, wie junge Leute. Die Besitzer sind aber auch nicht so alt und super nett.
Der Kaffee dort ist wirklich lecker, aber es gibt auch verschiedene Teesorten und auch selbstverständlich Biers und Cocktails, vor allem zur Happy Hour. Neben den Getränken gibt es noch ein paar Snacks und Kuchen. (weiterlesen…)
Das ROCKZ ist eine Bar für die alten Rocker des 80er Jahre-Stils.
Vor Neonlicht prangt das Logo des ROCKZ mit weißen Lettern über die Simon-Dach-Straße und lockt die Jungs und Mädels um die 40 Jahre in die Bar.
Ausgefallene Dekoration und Hard-Rock
Die Dekoration des ROCKZ ist wirklich interessant und spiegelt voll und ganz die Atmosphäre wieder.
Das liegt nicht nur daran, dass die Wände mit Plattencovern des Hard-Rocks der 80er Jahre gepflastert ist. Wirklich dicht an dicht hängen hier hunderte Plattencover. Irgendjemand hat da seine komplette Plattensammlung an die Wand gehängt! (weiterlesen…)
Die Astro – Bar: Keine andere Bar in der Simon-Dach-Straße verkörpert meines Erachtens so die Geschichte der letzten Jahre dieser Straße.
Als die Simon-Dach-Straße noch ein Geheimtipp war, so die “Tip” und andere Zeitungen damals, stand die Astro-Bar, als die Szene-Kneipe in Friedrichshain, auf der Hip-Liste ganz oben.
Geschichte der Astro-Bar ist die Geschichte der Simon-Dach-Straße
Zu dieser Zeit war Friedrichshain insgesamt noch ein billiger Geheimtipp. Was sich im Laufe der Jahre zu dem Hip-Bezirk werden sollte, wie einst der Prenzlauer Berg und vermutlich auch den Verlauf nehmen wird.
Im Zentrum die Simon-Dach-Straße, wo es zwar schon abzusehen war, dass sich hier immer mehr Kneipen und Cafés ansiedeln werden. Damals war das Netz aber noch nicht so ausgebreitet und man lief Häuserweit ohne eine Bar anzutreffen. (weiterlesen…)
Neulich war ich im Melancholie III an der Frankfurter Allee Ecke Proskauerstraße.
Es sieht auf den ersten Blick eigentlich ganz nett aus, wobei das Publikum eher älter ist. Man hat eine kleine Terrasse mit Pflanzen und Sofas und natürlich Tischen und Stühlen. Naja Terrasse ist zuviel gesagt, man hat zur Abgrenzung ein paar Blumenkästen vor dem Lokal gesetzt.
Ambiente vom Melancholie III an der Frankfurter Allee
Soweit so gut, wenn man das Innere betritt ist man in einem klassischen Ambiente eines indischen Restaurants. So habe ich es auch neulich auf der Messe Frankfurt gesehen und noch viel schöner. Viel Schnick Schnack, aber eigentlich ganz nett. (weiterlesen…)
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