Kritik

Manchmal rege ich mich gerne auf und das kommt dann unter diesen Tag.


infocity bzw. telecolumbus nicht empfehlenswert!

Mittwoch, 07. Oktober 2009 von admin

In manchen Gegenden in Friedrichshain kann man ausschließlich ISDN haben oder normales Modem. Vor allem in den Gebieten in denen man clevererweise Glasfaser verlegt hat…

… also geht man zu Kabel-Deutschland oder Telecolumbus, formerly known as Infocity. Aber stopp! Tut das nicht! Lest erst meine Kritik!

telecolumbus logo © wikipedia.de
© wikipedia.de

Anfangs war ich recht begeistert von dem Service, die Leute waren nett und alles hat gestimmt. Aber schon seit Monaten kränkelt meine DSL-Leitung dramatisch und man fühlt sich an die Zeiten erinnern, da man ein 56k Modem hatte. (weiterlesen …)

Gebraucht-Fahrrad-Händler am Bersarinplatz

Freitag, 18. September 2009 von admin

Das Second-Bike ist ein Gebraucht-Fahrrad-Händler in der Petersburger Straße.

Vor der Tür stehen schon einige Bikes und drinnen gibt es ein Wirrwarr von Einzelteilen und vielen Fahrrädern, die man kaufen und verkaufen kann. Der Laden sieht eher aus wie Flohmarkt von Innen.. Was man hier für ein gebrauchtes Fahrrad bekommt, wenn man es verkaufen will, entzieht sich meiner Kenntnis.

second-bike-friedrichshain © friedrichshainblog.de

An- und Verkauf: Second Bike

An und Für sich ist das ja eine gute Idee einen Laden auf zumachen, der ausschließlich Gebrauchträder an- und verkauft. Dabei sind die Preise relativ billig beziehungsweise im akzeptablen Bereich – dafür aber nicht die Qualität der Bikes.

Meine Erlebnisse beim Gebraucht-Fahrrad-Kauf im Second-Bike

Als ich das erste Fahrrad, bei meiner Suche nach einem neuen Bike, (weiterlesen …)

Viele Biersorten auf der Karl-Marx-Allee

Mittwoch, 05. August 2009 von admin

Die Biermeile ist auch dieses Jahr wieder auf der Karl-Marx-Allee. Was einmal als Pushfaktor für die Karl-Marx-Allee gedacht war und die Infrastruktur fördern sollte, ist nun ein riesen Pöbel-Auflauf

Die Biermeile findet kommendes Wochenende statt, also am 7. bis 9. August. Das kann man auch schon an den Vorbereitungen bzw. an den Bauarbeiten und den Klo-Häuschen sehen.

biermeile-berlin-friedrichshain © flickr /ReneMT

Biermeile in Friedrichshain auf der Karl-Marx-Allee vom 7. bis 9. August.

Dabei werden 300 Biererzeugnisse von Brauereien aus 86 Ländern vorgestellt – und ja, man kann alles probieren. Entsprechend gibt es natürlich auch Bands. Diese sind aber eher auf die klassischen 80er Jahre Party-Musik ausgelegt. (weiterlesen …)

Sparda Bank in der Warschauer Straße

Montag, 27. Juli 2009 von admin

Banken gibt es in Berlin ja viele, die meisten staatlich geführten sind ja Dank Klaus-Rüdiger Landowsky und Eberhard Diegen schon seit Jahren pleite, aber man muss sich ja immer wieder mal informieren.

Wer mein Akt mit Sparkasse und dem Mietkautionskonto gelesen hat, wird meine Vorliebe für diese Aktivitäten erahnen können. Aber ab und an unter dem Deckmantel, man mache es ja auch für seine Leser, ringe ich mich dazu durch…

sparda-bank-logo © wikipedia.de
© wikipedia.de

Vorzüge der Sparda-Bank

Die Sparda-Bank hat nicht annähernd so viele Filialen wie die ungeliebte Sparkasse, aber in Friedrichshain natürlich auch. Gehört die Holzmarktstraße 15-17 noch zu Friedrichshain? Da und in der Storkower Str. 101 ist sind Geschäftstellen, letztere ist sogar die Hauptgeschäftsstelle. (weiterlesen …)

Gothic Club in der Pettenkoferstraße

Freitag, 24. Juli 2009 von admin

Das K17 ist eine der Location für die schwarze Szene in Friedrichshain. Vier Floors mit verschiedenen Musik-Styles, aber jeweils mit Gothic-Einfluss.

Wenn man des Freitagabends an der Frankfurter Allee ist, dann sieht man schwarze gekleidete Menschenmassen den Berg der Pettenkoferstraße hochlaufen.

gothics schwarz gekleidete Personen © flickr /GothEric
© flickr /GothEric

Musik im K17 auf vier Floors: Elektro, Hardcore, Metal und 80er

Musikalisch ist hier alles vorzufinden, was der Gothic mag. Auf vier Floors kommt Gothic aus allen Musikstylen. (weiterlesen …)

Indisches Restaurant und Cocktailbar

Dienstag, 21. Juli 2009 von admin

Neulich war ich im Melancholie III an der Frankfurter Allee Ecke Proskauerstraße.

Es sieht auf den ersten Blick eigentlich ganz nett aus, wobei das Publikum eher älter ist. Man hat eine kleine Terrasse mit Pflanzen und Sofas und natürlich Tischen und Stühlen. Naja Terrasse ist zuviel gesagt, man hat zur Abgrenzung ein paar Blumenkästen vor dem Lokal gesetzt.

Melancholie III Frankfurter Allee © Heike Quosdorf | quosi.de

Ambiente vom Melancholie III an der Frankfurter Allee

Soweit so gut, wenn man das Innere betritt ist man in einem klassischen Ambiente eines indischen Restaurants. So habe ich es auch neulich auf der Messe Frankfurt gesehen und noch viel schöner. Viel Schnick Schnack, aber eigentlich ganz nett. (weiterlesen …)

Anti-Nazi-Demonstration in Friedrichshain

Mittwoch, 15. Juli 2009 von admin

Viele haben es ja schon durch die bürgerliche Presse erfahren und einige durch’s Hören-Sagen: An der Frankfurter Allee gab es wieder Übergriffe durch Nazis!

Am Wochenende, genauer gesagt am Samstag kam es (wieder einmal) zu Angriffen auf Passanten und Linke durch die bekackten Nazis.

anti-nazi-demonstration © flickr /zoetnet
© flickr /zoetnet

Anti-Nazi-Demonstration am Bersarinplatz am Samstag

Das war ja nicht das erste Mal und trauriger Weise bestimmt auch nicht das letzte Mal. Daher gibt es am kommenden Samstag 18. Juli 2009 eine Demonstration am Bersarinplatz um 18 Uhr. (weiterlesen …)

Sparkasse, Mietkautionskonto und Stress pur!

Freitag, 03. Juli 2009 von admin

Es sollte doch alles so einfach sein in einer Welt wo man Beträge nicht mehr auszahlen muss, sondern einfach von Konto zu Konto per Mausklick schiebt… Weit gefehlt bei der Sparkasse.

sparkassen symbol © flickr /AchimHMein ehemaliger Mitbewohner ist ausgezogen, ein neuer eingezogen und das Kautionskonto muss neu aufgefüllt bzw. ein neues erschaffen werden – so weit so gut, sollte man denken. Aber nach dem anfänglichen Stress mit meiner Hausverwaltung hat der Herr Z. von der Sparkasse dem ganzen die Krone aufgesetzt.

Als hätte er sowas noch nie gesehen, stand er vor dem Problem seiner “Karriere” (frag mich wie er es soweit hat bringen können, bei dem …). Dabei sieht er aus wie Harvey Keitel in Reservoir Dogs.

Zunächst rief er die Hausverwaltung an, obwohl die Freigabe des Kontos etc alles per Kopie vor ihm lag. Gut, der Mann ist gewissenhaft, dachte ich.

Aber nein, er hat es einfach nicht kapiert. Nachdem ich ihm über 20 Minuten erklärte was der Fall ist, musste ich unverrichteter Dinge des Wegs ziehen, weil er nicht verstanden hat, dass eine Mietpartei ja ausgezogen ist.

Das stand natürlich auch im Mietvertrag. Aber statt dort zu lesen, dass es der ehemalige Mitbewohner war, bestand er darauf, dass diese Person ebenfalls unterschreiben müsste. Dabei hatte er nie was mit dem Geld zu tun, da er per Bürgschaft für den Betrag aufkam.

Nach ergebnislosen 20 Minuten – wie gesagt- und extrem vielen verlorenen Nerven, ging ich des Wegs und ein letzter Blick auf Herrn Z versicherte mir, dass er immer noch nicht verstanden hatte, was ich von ihm wollte: einfach nur ein neues Kautionskonto eröffnen.

Aber scheinbar hat die Sparkasse genug Kunden, dass sie auf mein Geld nicht angewiesen ist! So möchte ich nochmal betonen liebe Sparkasse: Wenn ihr mein Geld nicht wollt, es gibt zum Glück noch andere Banken!

Unglaublich was man sich alles bieten lassen muss!

[IMG © flickr /AchimH]

Einkaufscenter Ecke Lichtenberg

Donnerstag, 28. Mai 2009 von admin

Es ist glaub ich sogar das größte Einkaufszentrum in Friedrichshain, wenn ich mich nicht irre: Das Ring Center.

Das Ring Center an der Frankfurter Allee ist Treffpunkt von Einkaufswilligen, Punks und Straßenmusikanten.

ring-center-berlin1

Ring Center 1 – Geschäfte

Wer Klamotten oder sonstige Dinge des Bedarf braucht findet sich in Friedrichshain schnell im ersten Ring Center wieder. Neben einem vierstöckigen H&M gibt es auch Deichmann und Jack Jones und ein Haufen anderer Klamottenläden. Aber Achtung Jungs: In den gesamten vier Stockwerken des H&Ms gibt es nur eine kleine Ecke für Männer. Vielleicht 2 Tische, 5 Ständer und that’s it!

Aber auch Gastronomie gibt es hier: Von der Eisdiele über Coffeeshops bis zum Restaurant.

(weiterlesen …)

Kritik durch Erfahrungen

Donnerstag, 07. Mai 2009 von admin

Die Optima hielt ich lange als eine gute, ja fast soziale Hausverwaltung… bis ich in eine entsprechende Wohnung zog, die von der Optima verwaltet wird.

Hausverwaltung Optima

Die Optima ist eine bekannte Hausverwaltung in Berlin. Doch diese sind entsprechend unfreundlich und positiv gesagt “frech” gegenüber ihren Mietern.

strassen-schilder © flickr / JoelZimmer

Zunächst einmal ist die Hausordnung ordentlich vollgepackt mit teils unverständlichen Regeln – die zum Ausschluss aus der Wohngemeinschaft führen.

Darunter darf man nicht sein Fahrrad auf dem Gelände, sprich Hof, reparieren, da dies in keinem Verhältnis zum Schmutz steht, den man dadurch verursacht… ???? – Draußen???

Kritik an der Hausverwaltung Optima

Aber jetzt kommt der Clou: Mein Mitbewohner ist ausgezogen und ein Neuer ist eingezogen. Es kam zu einem neuen Mietvertrag und zu einer Mieterhöhung. Dies sei völlig Rechtens, wie mir der Mieterverein mitteilte, wenn auch etwas “frech”. (weiterlesen …)

Hotels in Berlin

Schlagwörter

Kategorien

Friedrichshainer Online Tauschbörse

Blickkontakte

Socialized 2.0


Blogroll

Bildrechte und Impressum

Meta

 
Studentenwohnungen und WGs finden bei Immobilienscout24

022 Berlin Gif 300x250


Coldplay Tickets bei www.eventim.de

Für die wichtigesten Konzerte in Berlin online Karten kaufen.

Switch to our mobile site