Das Lauschangriff ist eine Kneipe in der Rigaer Straße, die neben dem Gastraum auch eine Tanzfläche im Keller hat.
Das Lauschangriff ist in direkter Nachbarschaft zum Filmrisz in der Rigaer Straße, genau ein Haus weiter. Der offensichtlichste Unterschied des Lauschangriffs zum Filmrisz liegt darin, dass man im Lauschangriff nicht rauchen darf. Dafür muss man Sommer wie Winter vor die Tür gehen.
Lauschangriff: Cocktailbar und interessantes Stühle im Erdgeschoss
Wie bereits angedeutet ist das Lauschangriff in zwei Etagen aufgeteilt. Im Erdgeschoss betritt man den Gastraum, der in einem bläulich-rötlichen Licht erscheint. Die Bar des Lauschangriffs ist direkt geradeaus. Die Tische und vor allem die Stühle sind künstlerisch gefertigt und interessant anzusehen. Leider aber nicht wirklich bequem, da die Stühle aus Stahl bzw. Metall sind und außerdem sind sie etwas schwer.
Die Cocktailbar im Lauschangriff kann so ziemlich jeden bekannten Cocktail zaubern. Und die Preise liegen unter dem Friedrichshainer Durchschnitt, aber über dem Nordkiez Durchschnitt, aber nur sehr gering. Das Standard-Bespiel: Ein Berliner kostet hier 1,80 Euro. Manchmal ist noch Pfand drauf … Die Cocktail-Preise können sich mit vier bis sechs Euro auch sehen lassen.
Im übrigens befindet sich die Damentoilette auf dem Erdgeschoss, die Herrentoilette ist im Keller des Lauschangriffs; letztere hat schon bessere aber auch schon viel viel schlechtere Tage gesehen… (weiterlesen…)
Der Suicide Club auf der Ecke Warschauer Straße / Revaler Straße ist ein Club für die Elektro-Szene im “Szene-Bezirk” Friedrichshain.
Der Suicide Club ist doch stark undergroundlastig, ob dem tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Aber allein das Auffinden des Clubs ist ein Abenteuer für sich.
Der direkteste Weg ist über die Warschauer Straße. Richtung Kreuzberg noch vor der Warschauer Brücke links durchs Gras die Treppe hinunter. Nach dem Döner auf der Ecke. Oder von der Revaler aus: Am Astro vorbei dann rechts und auf der linken Seite. Ja, es ist durchaus etwas kompliziert. (weiterlesen…)
Das Sama Cafe ist eine alternative Kneipe in der Samariter Straße und hat den Untertitel: Vereinscafé von Freundinnen und Freunden des Vereins Neues Leben und Gesünder Wohnen e.V.
Das Sama Cafe ist aufgeteilt in drei Räume. Neben dem Tresenraum, gibt es einen großen Raum mit vielen Sofas und Sessel. Zu Party-Zeiten stellt dieser Raum auch die Tanzfläche dar.
Im hinteren Teil ist noch eine extra Chill-Out Lounge. Hier kann man auch Kickern, aber der Andrang ist immer ziemlich groß.
Publikum, Essen und Trinken im Sama Cafe im Nordkiez
Das Sama Cafe ist Teil der links alternativen Szene im Nordkiez, wie beispielsweise auch der Fischladen. Entsprechend ist das Publikum links. Darunter auch viele Punks samt ihren Hunden. (weiterlesen…)
Das Astra Kulturhaus ist eine besondere Location. Hauptsächlich finden im Astra Konzerte statt, aber auch Partys gibt es dort.
Das Astra ist zu glaube ich sogar zu Mieten, aber das Hauptgeschäft liegt wohl in der Veranstaltung von Konzerten.
Wo auf der Revaler Straße ist das Astra Kulturhaus?
Das Astra Kulturhaus ist ein wenig versteckt in der Revaler Straße. Denn die Adresse ist dieselbe wie bei dem Cassiopeia oder beim RAW-Tempel. (weiterlesen…)
Paule’s Metal-Eck ist eine der ältesten Kneipen in Friedrichshain und vor allem die Bekannteste.
Neben der Blechbar und dem Café Intimes gibt es das Paule’s Metal-Eck schon solange ich mich überhaupt erinnern kann im Friedrichshainer Kiez.
Kickern, Flipper, Billiard, Dart – alles in Paule’s Metal Eck
Neben den Metallern gibt es in Paule’s Metal Eck vor allem gute Metal Musik und alle erdenklichen gastronomischen Entertain-Möglichkeiten. Dazu gehören Kicker, Flipper, Billiard, Dart und natürlich die passenden Videos zur Musik auf mehreren Fernsehern. (weiterlesen…)
Das Pogotussy aka Octopussy ist ein kleiner süßer Club in der Gürtelstraße.
Die Gürtelstraße ist die lange Verbindung zwischen Ostkreuz und Frankfurter Allee entlang der S-Bahn-Linie. Die Straße ist ja etwas unattraktiv und doch hält sie eine Perle bereit: Das Pogotussy.
Eine Location zum Mieten: Das Pogotussy aka Octopussy
Der Name des Clubs ja etwas komisch gewählt, soll er aber an Octopussy erinnern. Octopussy ist aber geschützt und darf nicht benutzt werden. Daher entschied man sich für Pogotussy. (weiterlesen…)
Der Sage-Club ist eine bekannte Location in Kreuzberg, wenn man Donnerstags nach einem Club sucht, in welchem man rocken kann.
Vor allem in den Ferien muss man hier mit einer langen Schlange rechnen, denn das Publikum hier ist im Durchschnitt zwischen 18 und 22 Jahren.
Besonderes am Sage Club am Donnerstag: Pool, drei Floors und
Nur Donnerstags ist hier im Sage-Club Rock Musik und das nennt sich dann Rock at Sage. Samstag ist der Kit-Kat-Club. Das ist kaum verwunderlich, denn die Location ist wirklich eindrucksvoll. (weiterlesen…)
Die Astro – Bar: Keine andere Bar in der Simon-Dach-Straße verkörpert meines Erachtens so die Geschichte der letzten Jahre dieser Straße.
Als die Simon-Dach-Straße noch ein Geheimtipp war, so die “Tip” und andere Zeitungen damals, stand die Astro-Bar, als die Szene-Kneipe in Friedrichshain, auf der Hip-Liste ganz oben.
Geschichte der Astro-Bar ist die Geschichte der Simon-Dach-Straße
Zu dieser Zeit war Friedrichshain insgesamt noch ein billiger Geheimtipp. Was sich im Laufe der Jahre zu dem Hip-Bezirk werden sollte, wie einst der Prenzlauer Berg und vermutlich auch den Verlauf nehmen wird.
Im Zentrum die Simon-Dach-Straße, wo es zwar schon abzusehen war, dass sich hier immer mehr Kneipen und Cafés ansiedeln werden. Damals war das Netz aber noch nicht so ausgebreitet und man lief Häuserweit ohne eine Bar anzutreffen. (weiterlesen…)
Das Rosi’s ist einfach immer voll und von der Musik sehr abwechslungsreich.
Wenn man das Rosi’s betritt kommt man erstmal in einen Outdoor-Bereich – natürlich nur im Sommer. Im Winter ist der Eingang direkt am Haus.
Outdoor-Bereich des Rosis
Der Outdoorbereich des Rosis ist vor allem erstmal groß. Zur Linken duftet einem sofort der Grill-Mann, der auch immer für ein Pläuschchen zu haben ist. Also für Essen ist immer gesorgt. Zur Rechten befinden sich eine Unzahl von Couches, die im Überdachten Bereich stehen. (weiterlesen…)
Die Tagung in der Wühlischstraße gibt es auch schon ewig. Hier steht die Ostalgie im Vordergrund.
Von den Ausläufern der Simon-Dach-Straße wurde diese Bar inzwischen auch erreicht. Dies war letztes Jahr noch ganz anders, da war zwischen der letzten Bar aus der Ecke und der Tagung immer noch ein bisschen “Kneipenfreiraum”.
Ostalgie: Der DDR-Touch in der Tagung
Die Tagung ist vor allem von Symbolen und Bildern der DDR geprägt. Neben Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) hängt das Ziegenbärtchen Walter Ulbricht schön gerahmt an der Wand. (weiterlesen…)
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