Das Rauchen ist eine lästige Angelegenheit für die Einen, die anderen genießen es: Wo kann man Rauchen in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg? Hier steht’s:
Das Habana in der Grünberger Straße Ecke Simon-Dach-Straße ist eine Cocktailbar und ein Café.
Das Habana ist vor allem wegen des Brunchs am Samstag und Sonntag bekannt. Aber auch weil man hier im Simon-Dach-Straßen-Kiez auch ordentliche Cocktails bekommt.
Cocktailbar und Brunch im Habana
Das Habana bietet ein ganz ordentliches Brunch, das wirklich sehr viel Auswahl hat. Da ist so ziemlich alles dabei, was man sich vorstellen kann. Dabei schmeckt das Essen im Habana eigentlich ganz gut, wenn man nicht allzu verwöhnt ist. Der Preis für das Brunchen ist Samstag wie Sonntag bei 8,50 Euro. Doch wenn man nach 15 Uhr (glaub ich) kommt, kostet der Brunch nur 6 Euro. Also ideal für Spätaufsteher! (weiterlesen …)
Das Sama Cafe ist eine alternative Kneipe in der Samariter Straße und hat den Untertitel: Vereinscafé von Freundinnen und Freunden des Vereins Neues Leben und Gesünder Wohnen e.V.
Das Sama Cafe ist aufgeteilt in drei Räume. Neben dem Tresenraum, gibt es einen großen Raum mit vielen Sofas und Sessel. Zu Party-Zeiten stellt dieser Raum auch die Tanzfläche dar.
Im hinteren Teil ist noch eine extra Chill-Out Lounge. Hier kann man auch Kickern, aber der Andrang ist immer ziemlich groß.
Publikum, Essen und Trinken im Sama Cafe im Nordkiez
Das Sama Cafe ist Teil der links alternativen Szene im Nordkiez, wie beispielsweise auch der Fischladen. Entsprechend ist das Publikum links. Darunter auch viele Punks samt ihren Hunden. (weiterlesen …)
Das Café Ehrenburg ist auf der Karl-Marx-Allee und hält sich dort schon sehr lange. Das mag an dem angenehmen Flair des Ehrenburg liegen.
Gerade jetzt im Herbst ist das Ehrenburg ein angenehmes Café, wenn man auf der Karl-Marx-Allee herumschlendert.
Wer bei einem Kaffee und bei angenehmer Lichtkonstruktion den Blick aus dem Fenster werfen will, wird von der Panorama Front des Ehrenburg begeistert sein. Direkt daneben befindet sich der Rosengarten.
Das Publikum im Café Ehrenburg ist durchwachsen. Hier gehen Omis und Opis genauso hin, wie junge Leute. Die Besitzer sind aber auch nicht so alt und super nett.
Der Kaffee dort ist wirklich lecker, aber es gibt auch verschiedene Teesorten und auch selbstverständlich Biers und Cocktails, vor allem zur Happy Hour. Neben den Getränken gibt es noch ein paar Snacks und Kuchen. (weiterlesen …)
In der Rigaer Straße 105 gibt es seit einigen Monaten eine neue Location. Das Tea-House-Project.
Das ist ein super Geheimtipp, der sich wohl noch nicht so sehr rumgesprochen hat, aber immer gut besucht ist.
Hier gibt es nicht nur Volksküche sondern auch Workshops, Ausstellungen und jede Menge sozialer Projekte.
Ja, Richtig, wir befinden uns also im Anarcho-Zentrum von Berlin. Unweit ist der Fischladen oder auch das Filmrisz.
Tea-House-Project – eine familiäre Kneipe in der Rigaer Straße
Das Projekt ist in erster Linie eine Kneipe. Eine Raucherkneipe um genau zu sein. Die Räumlichkeiten teilen sich zwar in drei Räume, aber viel Platz ist dort nicht. Zumal der dritte Raum im hinteren Teil des Tea-House-Projects ein Ausstellungsraum für Kunst ist. Hier können Künstler ihre Projekte präsentieren. (weiterlesen …)
Das ROCKZ ist eine Bar für die alten Rocker des 80er Jahre-Stils.
Vor Neonlicht prangt das Logo des ROCKZ mit weißen Lettern über die Simon-Dach-Straße und lockt die Jungs und Mädels um die 40 Jahre in die Bar.
Ausgefallene Dekoration und Hard-Rock
Die Dekoration des ROCKZ ist wirklich interessant und spiegelt voll und ganz die Atmosphäre wieder.
Das liegt nicht nur daran, dass die Wände mit Plattencovern des Hard-Rocks der 80er Jahre gepflastert ist. Wirklich dicht an dicht hängen hier hunderte Plattencover. Irgendjemand hat da seine komplette Plattensammlung an die Wand gehängt! (weiterlesen …)
Die Jägerklause befindet sich in der Grünberger Straße. Jedoch auf der anderen Seite der Warschauer Straße.
In dieser Ecke sind die Kneipen noch ziemlich rar, daher sticht die Jägerklause gut hervor. Die Jägerklause hat einen ziemlich großen Biergarten.
Der Biergarten der Jägerklause in der Grünberger Straße - Grillen und Ambiente
Im Biergarten der Jägerklause stehen einige Festzelt-Bänke und Tische und dazu kommt härtere Rockmusik, genau genommen Hardcore-Musik, oder auch Rockabilly-Sound. (weiterlesen …)
Die Astro – Bar: Keine andere Bar in der Simon-Dach-Straße verkörpert meines Erachtens so die Geschichte der letzten Jahre dieser Straße.
Als die Simon-Dach-Straße noch ein Geheimtipp war, so die “Tip” und andere Zeitungen damals, stand die Astro-Bar, als die Szene-Kneipe in Friedrichshain, auf der Hip-Liste ganz oben.
Geschichte der Astro-Bar ist die Geschichte der Simon-Dach-Straße
Zu dieser Zeit war Friedrichshain insgesamt noch ein billiger Geheimtipp. Was sich im Laufe der Jahre zu dem Hip-Bezirk werden sollte, wie einst der Prenzlauer Berg und vermutlich auch den Verlauf nehmen wird.
Im Zentrum die Simon-Dach-Straße, wo es zwar schon abzusehen war, dass sich hier immer mehr Kneipen und Cafés ansiedeln werden. Damals war das Netz aber noch nicht so ausgebreitet und man lief Häuserweit ohne eine Bar anzutreffen. (weiterlesen …)
Die Tagung in der Wühlischstraße gibt es auch schon ewig. Hier steht die Ostalgie im Vordergrund.
Von den Ausläufern der Simon-Dach-Straße wurde diese Bar inzwischen auch erreicht. Dies war letztes Jahr noch ganz anders, da war zwischen der letzten Bar aus der Ecke und der Tagung immer noch ein bisschen “Kneipenfreiraum”.
Ostalgie: Der DDR-Touch in der Tagung
Die Tagung ist vor allem von Symbolen und Bildern der DDR geprägt. Neben Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) hängt das Ziegenbärtchen Walter Ulbricht schön gerahmt an der Wand. (weiterlesen …)
Filmkunst in der Revaler Straße heißt der Video/DVD-Verleih der Filme hat, die man sonst nicht so schnell bekommt.
Neben der reichhaltigen Auswahl an Filmen, die sagen wir, nicht gerade Blockbuster sind, kann man hier sogar noch entspannend einen Kaffee trinken und es gibt ein Club-Kino, wo man auch Rauchen kann!
Und es ist in der Revaler Straße, direkt neben dem leckeren Falafal-Laden.
Die Filmauswahl in der Filmkunst – Videothek
Denn der Video-Store ist nicht nur wegen der Filmauswahl besonders, sondern auch wegen der Atmosphäre. Betritt man den Video-Laden, fühlt man sich zunächst in die siebziger Jahre zurück versetzt und das mag an der Tapete liegen. (weiterlesen …)
Neulich war ich im Melancholie III an der Frankfurter Allee Ecke Proskauerstraße.
Es sieht auf den ersten Blick eigentlich ganz nett aus, wobei das Publikum eher älter ist. Man hat eine kleine Terrasse mit Pflanzen und Sofas und natürlich Tischen und Stühlen. Naja Terrasse ist zuviel gesagt, man hat zur Abgrenzung ein paar Blumenkästen vor dem Lokal gesetzt.
Ambiente vom Melancholie III an der Frankfurter Allee
Soweit so gut, wenn man das Innere betritt ist man in einem klassischen Ambiente eines indischen Restaurants. So habe ich es auch neulich auf der Messe Frankfurt gesehen und noch viel schöner. Viel Schnick Schnack, aber eigentlich ganz nett. (weiterlesen …)