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Underground Electro-Club

Der Suicide Club auf der Ecke Warschauer Straße / Revaler Straße ist ein Club für die Elektro-Szene im „Szene-Bezirk“ Friedrichshain.

Der Suicide Club ist doch stark undergroundlastig, ob dem tatsächlich so ist, weiß ich nicht. Aber allein das Auffinden des Clubs ist ein Abenteuer für sich.

gelände vor dem suicide circus club © friedrichshainblog.de

Der direkteste Weg ist über die Warschauer Straße. Richtung Kreuzberg noch vor der Warschauer Brücke links durchs Gras die Treppe hinunter. Nach dem Döner auf der Ecke. Oder von der Revaler aus: Am Astra vorbei dann rechts und auf der linken Seite. Ja, es ist durchaus etwas kompliziert.

Preise, Musik und Leute im Suicide Club

Die Preise im Suicide Club sind eigentlich fast schon Standard. Für 2,50 Euro erhält man allerdings kein Berliner sondern ein Urquell. Der Eintritt ist für Elektro-Clubs mit acht Euro im Bereich des Akzeptablen.

Der Eintritt kann je nach Party natürlich auch variieren. Wobei ich immer noch nicht verstanden hab, warum Elektro Clubs gleich zweimal so teuer sein müssen…

eingang-suicide club © friedrichshainblog.de

Die Leute sind für die Ecke sogar erstaunlich entspannt und nett. Durchschnittlich so Anfang 20, teilweise auch etwas drunter. Dieser Club ist vornehmlich durch elektronischer Musik,  Minimal und House gekennzeichnet. Und geraucht werden darf hier auch.

Suicide Club: Räumlichkeiten

Die Location „Suicide Club“ ist ausgedehnt und verfügt über mehrere Zwischen und Außenbereiche. Das Klo ist über einen Außenbereich zu erreichen, was im Winter durchaus kalt ist, aber es geruchlich nicht nach drinnen zieht.

Die Garberobe empfängt Dich beim Eintritt und kostet 1 Euro. Die Tanzfläche und die Bar sind durch eine Wand getrennt, das Ambiente vermittelt entsprechend der Underground-Wirkung, was auch durch das Keller-Gewölbe-Flair zum Ausdruck gebracht wird. Wobei man hier eher spartanisch mit dem Design umgegangen ist.

Es hängen auch keine Pendellampen herum, was als Quasi-Stilbruch in vielen anderen Clubs der Fall ist. So eine Art Ausbruch aus dem Klischeehaften, bis es wohl selbst zum Klischee geworden ist. Hier ist man Stilecht, Elektro-Underground eben.

So Richtig proppe Voll ist der Suicide Club zum Glück aber auch nicht, denn so Richtig groß ist er auch nicht. Wären die vielen Räume nicht,  könnte man überschaubar sagen.

Den Suicide Club kann man übrigens auch mieten.

Adresse des Suicide Circus Club ist:

  • Revaler Straße 99
  • 10245 Berlin
  • Website

Ja, die Adresse ist dieselbe wie vom Cassiopaia, oder Astra, denn das Ganze befindet sich auf dem RAW-Gelände.

3 Responses to Underground Electro-Club

  1. julez 5. Februar 2012 at 16:17 #

    also was heißt denn hier eigentlich underground und wieso wird in diesem zusammenhang der suicide circus genannt? ich versteh berlin nicht mehr! in zeiten in denen underground mainstream geworden ist, bleibt die frage: „wird jetzt mainstream underground?“ und „feiern wir alle bald zu luetzenkirchen und company?“
    wo uns das alles hinführt kann man gut erkennen wenn man mal ’n bisschen zeit und geld auf ibiza verbracht hat!!! na dann frohes fest….

  2. stefan 11. Mai 2010 at 13:05 #

    ich könnte in form eines „Praktikums“ für ca 4 Wochen „mitarbeiten“, bzw aushelfen

    bin in einer gGmbH beschäftigt und könnte für diesen Zeitraum
    kostenfrei zur verfügung stehen …. alles weitere dann bei Kontaktaufname

    grüsschen Stefan

  3. Robert 27. Januar 2010 at 19:42 #

    tach auch…
    wollte mal nachfragen ob man sich den club mieten kann für ne geb party.und was es kosten würde.
    ich habe schon ein paar angebote aber die wollen alle mit gewalt reich werden..
    freue mich auf antwort…
    mfg Robert

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