Zwischen Ostbahnhof und der Schillingbrücke gibt es eine langes Gebäude, das offensichtlich leer steht.
Alle Fenster sind eingeschlagen, manchmal hört man das Klirren machner Scheiben, wenn man daran vorbei läuft. Ob sich jemand darin aufhält, ist schwer zu sagen. Doch warm wird es da wohl nicht sein. Die Gebäude sind eher Ruinen.
Das Gebäude ist in privatem Besitz und Gerüchten nach, soll es abgerissen werden. Da Berlin ja Wohnungen braucht und gerade in Friedrichshain soll ja die Gastrobranche gebremst werden, wäre es doch naheliegend, wie man über die Nutzung des Geländes verfügen könnte.
Bitte Ruhe! Die Sitzung beginnt. Begebe Dich wieder in Trance und lass die Jahrtausendwende zurück…
Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und schon fällt die Tür ins Schloss. Der Schlüssel?…
Ja, es ist historisch und ja, die Geschichte wiederholt sich. Und das Schlimmste daran ist,…
Es dürfte nun jeder und jedem offensichtlich geworden sein, welche Politik der CDU-geführte Senat betreibt…
Es ist doch immer wieder erstaunlich zu sehen, wie die Leute es einfach hinnehmen. Mehr…
Ich wusste, der Tag wird kommen. Aber ich glaubte nicht, dass es mich je treffen…
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Tja die Leute in Charlottenburg sind halt nicht so durchgeknallt wie die europäische Jugend die UNBEDINGT im szeneviertel wohnen möchte...
Gibt auch nicht so viele aus der "gesetzteren" Liga Europas die dringend nach Charlottenburg ziehen wollen.
Überraschend ist, dass Wohnungen im Trendbezirk Friedrichshain-Kreuzberg mit einer Durchschnittsmiete von 8,02 Euro netto-kalt erstmals etwas teurer zu vermieten sind als im bisher am stärksten nachgefragten bürgerlichen Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf (acht Euro je Quadratmeter). Am günstigsten wohnt es sich in Marzahn-Hellersdorf: 363 Euro für eine 100 Quadratmeter große Wohnung, das gibt es sonst nirgendwo in der Stadt – und auch die Durchschnittsmiete von 4,79 Euro netto-kalt je Quadratmeter Wohnfläche wird von keinem anderen Bezirk unterboten.