Die Firma, die die Rigaer Straße 94 besitzt, könnte durch den Brexit gezähmt worden sein.
Der Brexit zeigt sehr schön, wie diejenigen, die die Konservativen und Populisten wählen, für ihre Taten sühnen müssen. Das hat einen gewissen Charme, vor allem, wenn dadurch den Immobiliengeiern an der Themse das Handwerk gelegt werden kann.
Es geht um die Rigaer Straße 94 in Friedrichshain, die schon einige Räumungsklagen und CDU-Politiker wie Henkel überstanden hat. Nun wurde bekannt, dass der Eigentümer – die Firma Lafone Investments Limited – auf britischem Territorium keine Handhabe mehr haben könnte, um eine weitere Räumungsklage durchzusetzen. Das scheiterte sowieso schon an der personellen Unbekanntheit, anders als CDU-Politiker Dregger es in die Kamera gelogen hat.
Der Rechtsanwalt der Rigaer94-Crew glaubt, dass die Durchsetzungsfähigkeit der Firma für eine Klage fehlt. Lafone wurde offenbar lediglich gegründet, um die Rigaer Straße zu kaufen und zu verwalten. Wer hinter der Firma steht, bleibt bislang ein Rätsel. An dem gemeldeten Ort ist nicht mal ein Briefkasten, sodass Prozesskosten nicht eingetrieben noch Post zugestellt werden konnte.
Siehe dazu auch die TAZ
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