Am kommenden Wochenende findet wieder das Straßenfest statt – in der Schwarnweberstraße.
Unter dem Titel “Suppe & Mucke” gibt es am Samstag, 10. September wieder das beliebte Straßenfest. Im Jahr 2009 hat sich die Initiative gegründet, die den gleichen Namen trägt. Seit dem findet jedes Jahr das Fest statt, aber nicht immer am selben Ort.
Die Musik kommt von Bands aus der Gegend und die Vereine aus dem Kiez sorgen für die Suppe. Alle gemeinsam wollen dieses Jahr symbolisch die Suppe kochen, was zuvor jeder Verein für sich gemacht hat. Der Wettbewerb des Straßenfestes ist inzwischen zu einer Tradition gereift: die beste Suppe wird mit der Suppenkelle in Gold ausgezeichnet.
Die Vereine kochen aber nicht nur, sie informieren auch. So gibt es einige Stände und viel Initiativprogramm. Die Themen sind politisch-kultureller Natur, allerdings sind Geschäfte oder Parteien nicht vertreten – das Fest soll das Ehrenamt ehren und will unkommerziell bleiben.
Die Veranstaltungsdiskussionen sollen dieses Jahr vor allem die Gentrifizierung in den Fokus rücken. Aber auch andere Stadtentwicklungsthemen werden angeschlagen, sowie die Frage der Flüchtlinge.
Auf der Homepage sind die Vereine, die mitmachen, genannt und die Philosophie, die dahinter steht: suppeundmucke.de
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