Strohiges Gras Berlin
Die Dürre ist bemerkbar in Berlin geworden, daher ist die Frage nach den existierenden Trinkwasserbrunnen im Bezirk relevant.
Die letzten drei Jahre waren sogenannte Dürrejahre, in denen es einfach zu wenig geregnet hat. Was die meisten erfreut, belastet bisher vor allem die dürstende Pflanzenwelt. Aber wenn es in den nächsten Jahren so weitergeht, könnte es die Wasserversorgung beeinträchtigen.
Schon dieses Jahr gab es in einigen Städten im Sommer eine Wasserversorgung durch die Feuerwehr mit einem Wassertanklaster. Ob das auch hier der Fall sein könnte, wird die Zukunft zeigen. Doch es wird klar, dass das Trinkwasser wichtiger wird.
Sollte es im Übrigen zu einem Notfall bei der Trinkwasserversorgung kommen, sind diese Brunnen Teil der Hilfsstruktur. Sollte das Wasser dann nicht trinkbar sein, behilft man sich mit Chlortabletten. Es gibt 84 Notbrunnen, die aber nicht alle funktionieren. Ansonsten soll man Wasser im Supermarkt kaufen.
In der BVV fragte die SPD-Abgeordnete, wo es funktionierende Trinkwasserbrunnen gibt. Die Antwort ist, in folgenden 22 Straßen und Plätzen findet man solche Brunnen, wobei zwei noch gebaut werden.
Die Kosten für die Instandhaltung der Bunnen bezahlt das Land Berlin und die Summe dafür beläuft sich auf ca. 3.000 Euro pro Jahr und Brunnen.
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