Miet-Protest in Friedrichshain
Die Mittel für die Unabhängige Sozialberatung (USB) sind noch nicht bereitgestellt worden. Eine Nachfrage in der BVV.
Die Vorbereitungen für die Unterstützung für die USB, so der Stadtrat Mildner-Spindler, wurden noch nicht begonnen. Diese soll mit der Mietberatung kombiniert werden. Die USB wird alle zwei Jahre für zwei Jahre mit den entsprechenden Mitteln bedacht.
Zunächst braucht es ein Interessenbekundungsverfahren, das aber noch nicht gestartet wurde. Die Gespräche dazu werden noch geführt, so der Stadtrat in der BVV. Ein Interessenbekundungsverfahren bedeutet, dass man klärt, ob das von staatlicher oder privater Seite erbracht wird.
Das Verfahren ist vorbereitet, denn es geht um die Zuteilung von 103.000 Euro nur für Friedrichshain. Insgesamt verfügt der Fördertopf des Landes Berlin über 1,2 Millionen Euro. Das Konzept soll, so der Plan im Bezirksamt, mit der Mietberatung kombiniert, respektive synchronisiert werden. Im Anschluss an das Verfahren kann die Sozialberatung starten.
Bezüglich der Wohnungslosen will man vor allem auf Prävention setzen. Konkret will man da ansetzen, wo Wohnraum verloren geht. So sollen beispielsweise bis 2021 75 Prozent der Räumungen reduziert werden. Dabei soll die Mietberatung einen entscheidenden Beitrag leisten. Außerdem seien beiden Stellen überlastet.
Das Geld steht pro Haushaltsjahr zur Verfügung und die Mittel in diesem Jahr wird man auch verwenden können, so der Stadtrat.
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