Ende Mai kamen die Zahlen für die Unfallzahlen für Berlin heraus: Fast 13.000 Unfälle und drei Tote.
In Berlin gibt es recht viele Unfälle, so ist zumindest meine subjektive Wahrnehmung. Und was den März angeht, so stimmt mein Gutdünken wohl. Es ist m.E. einfach zu viel Verkehr auf den Straßen – die Kapazität ist ausgeschöpft. Das merkt man an den Staus, sowohl auf der Straße als auch auf dem Radweg dieser Tage.
Allein im März 2017 gab es 12.580 Unfälle auf den Straßen von Berlin, was gegenüber dem Vorjahres-März ein Plus von 17,6 Prozent sind. Vor allem aber sind drei Opfer der modernen Mobilität zu beklagen, was zumindest ein Rückgang um zwei Personen bedeutet.
Bei den Schäden im Zusammenhang mit Personen waren 188 Personen schwer verletzt, was eine Zunahme von etwa 70 Prozent bedeutet. 1.241 und ein Plus von 33 Prozent waren leicht verletzt worden. Alkoholfahrten und Co sind um 26,9 Prozent gestiegen.
Die Bilanz für das Jahr 2017 beziffert bis einschließlich März nun schon 33.350 Unfälle – ebenfalls ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um fast acht Prozent. Es wurden dieses Jahr bereits 3.259 Personen im Verkehr verletzt worden und sechs Menschen starben – einer weniger als im ersten Quartal 2016.
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