Viele Hundebesitzer möchten gerade die schönste Zeit des Jahres mit dem Vierbeiner verbringen, natürlich soll vor dem Urlaub kein Halt gemacht werden. Damit die Ferien mit dem Hund so richtig genossen werden können, ist eine gute Planung wichtig. Dieser Artikel verrät, worauf geachtet werden muss und welche wertvollen Hunde-Tipps es gibt.
Ein Hundeurlaub kann wirklich entspannend sein, wenn vorab vorausschauend geplant wurde. In der Planung sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:
Der Urlaub mit dem Hund gestaltet sich am unkompliziertesten im Heimatland. Denn hier müssen weder komplizierte Einreisebestimmungen beachtet noch muss sich vor fremden Krankheiten gefürchtet werden. Auch die Anreise ist kürzer als ins Ausland und die Temperaturen sind angenehm. Darüber hinaus gehört Deutschland zu den hundefreundlichsten Urlaubs- und Reiseländern. Es gibt viele Badestellen an denen Hunde erlaubt sind und sogar eigene Hundestrände. Gerade in unserer Hauptstadt Berlin und deren Umgebung gibt es viele Unterkünfte, in denen Hunde willkommen sind. So können Mensch und Tier die Großstadt und deren Charme entspannt genießen. Neben ausgefallener Kulinarik, Sightseeing und Geschichte wird hier auch Kunst und Kultur genossen. Berlin verwöhnt Urlauber mit vielen Parks, grünen Ecken und ganz besonderen Läden für Hunde, wie der „Second Hound“ – Genau richtig, wenn man mit dem Hund unterwegs ist.
Die meisten Hundebesitzer bevorzugen die Anreise mit dem eigenen PKW. Unerlässlich ist hierbei, den Vierbeiner mittels Trenngitter, Gurt oder Transportbox zu sichern. So können im Notfall Schäden für das Tier und die Insassen, aber auch drohendes Bußgeld vermieden werden. Im Sommer ist die angenehmste Reisezeit für den Hund abends oder nachts, denn hier wird zu große Hitze vermieden. Schon 15 min bei Temperaturen um die 40 Grad können für Hunde im Auto tödlich sein. Auch Zugluft sollte vermieden werden, da sie Augenentzündungen zur Folge haben können. Eine Pause sollte (je nach Hund) alle zwei bis drei Stunden eingeplant werden. In diesen kann der Hund sowohl Gassi gehen als auch etwas Trinken und eventuell etwas Futter oder Reiseleckerlis bekommen. Für Hunde, die das Autofahren nicht gut vertragen, können beim Tierarzt entsprechende naturheilkundliche Medikamente geholt werden. Empfindliche Hunde sollten während der Autofahrt nicht gefüttert werden.
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