Welche Einnahmen das Bezirksamt mit der Parkraumbewirtschaftung macht, wurde bei einer Anfrage der Linken klar.
Am Jahreswechsel waren manche Parkzonen von der Bewirtschaftung, also von den Parkgebühren, befreit (Zonen Überblick – PDF). Der Grund, so die Antwort der Anfrage der Linken, war die Vermeidung von Vandalismus gegenüber den Parkautomaten. Konkret waren die Parkzonen 18, 30, 49 und 50 an Silvester frei, also quasi fast alle in Friedrichshain.
Interessant dabei wie hoch der Ausfall dadurch war, respektive, wie hoch die Einnahmen pro Tag sind. Wenn man 308 Tage (feiertagsbereinigt) zu Grunde legt, hat man Einnahmen in Höhe von 2.649.706,08 Euro. Das bedeutet am Tag, macht man mit der Parkraumbewirtschaftung (die fast nur südlich der Frankfurter Allee – Karl-Marx-Allee stattfindet) 8.602,94 Euro.
Der Ausfall beträgt für die zwei Tage an Silvester also 25.808,25 Euro, so die Beantwortung der Abteilung Wirtschaft, Ordnung, Schule und Sport. Aber die Einnahmeausfälle wären höher gewesen, hätte man die Automaten in Betrieb gelassen. Ein defekter Automat führt zu längeren Ausfällen der Parkeinnahmen und kostet 4.500 Euro, sollte er zerstört worden sein.
Schon am 2. Januar waren alle Automaten wieder aktiviert worden. Die hohe Summe erklärt auch den Wunsch der Behörden, die Parkraumbewirtschaftung auf den ganzen Bezirk auszuweiten.
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