In Friedrichshain-Kreuzberg wird ein neuer Platz und eineneue Straßen eingeweiht, die sich in privater Hand befinden.
In der BVV haben Linke, Grüne und die SPD einen Antrag eingebracht, demnach künftig die Namen von Frauen bei der Bennenung von Straßennamen bevorzugt werden sollten. Namen von Frauen, vor allem Angehörige einer sexuellen Minderheit, sollten bevorzugt werden.
Um mehr Aufmerksamkeit auf die Genderproblematik zu lenken, sollen die Straßennamen nach Personen gewählt werden, die lesbisch, bisexuell, transgender, intersexuell oder queer sind oder waren. Der Antrag geht auf einen Beschluss von 2005 zurück, demnach die Hälfte der Plätze und Straßen im Bezirk mit Frauennamen versehen sollen werden.
Für einen Platz auf dem ehemaligen Freundenberg Areal, zwischen Boxhagener-, Weser- und Holteistraße will man folgenden Namen einplanen: Siegfried-Hirschmann-Park. Benannt nach einem jüdischen Industriellen, der 1933 vor den Faschisten nach Südamerika floh. Und die ebenfalls private Straße zwischen Möckern- und Yorkstraße in Kreuzberg, soll Möckernkiez heißen.
In beiden Fällen werden keine Frauennamen vorgesehen, wobei Möckernkiez ja eine gute Alternative ist. Bei der Straße vor dem Mercedes-Benz Standort hatte man mehr Erfolg.
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