Otto Lilienthal Denkmal Lichterfelde. Blick vom Fliegeberg
Noch kein Ausflugsziel für den anstehenden Herrentag aka Christi-Himmel-Fahrt?
Die Leute sind ja immer solche Kiez-Hockenden – also verlassen nur selten das gewohnte Umfeld. Aber morgen ist Feiertag und daher mal ein ganz anderen Ausflugsziel? Dem Otto Lilienthal Gedenkpark. Denn es ist nicht nur ein Denkmal, sondern ein richtiger Park.
Dort befindet sich der Fliegeberg, den Otto Lilienthal für seine Flugversuche nutzte. Der etwa zwölf Meter hohe Berg ist heute mit einem Dach und Sitzbänken versehen. Der Park selbst wurde bis 1932 von Fritz Freymüller angelegt. Es gibt auch einen langgezogenen Brunnen hier.
Ursprünglich gab es noch ein Museum und eine Gaststätte hier, das gibt es jetzt nicht mehr. Dafür eine Weltkugel aus Bronze, die zuvor aus Stein und davor schon mal aus Metall war. Während der Faschistenzeit hat man das Metall für Waffen eingeschmolzen.
Im Jahr 1894, als Lilienthal dort experimentierte, war es Teil einer Ziegelei und der Berg besteht aus dem Abraum des Betriebs. Der danebenliegende See ist die alte Tongrube des Betriebs, die sich mit Wasser füllte. Lilienthal selbst starb am 10. August 1896 bei einem der legendären Flüge vom Fliegeberg.
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