Ein Antrag der SPD fordert mehr Flächen für Open-Airs, um die Clubkultur zu retten.
Friedrichshain-Kreuzberg ist auch wegen der vielen Clubs und Kneipen zu dem geworden, was er heute ist. Doch diese Szene ist gefährdet.
Erst sägte die Immobilienwirtschaft an dem Ast, den unser Bezirk hervorgebracht hat, und jetzt ist es die Pandemie. Das Feiern ist gerade für jüngere Menschen ein wichtiger Lebensaspekt, auch wenn das für einige Menschen schwer zu fassen ist. Es haben wohl manche vergessen, wie es ist, jung zu sein.
Die Abgeordnete Peggy Hofstätter hat nun gefordert, man möge geeignete Flächen für Open-Airs ausmachen. Selbstverständlich muss die Hygiene vorgehen, aber man sollte unbürokratisch solche Flächen bereitstellen. Der Antrag sieht auch eine entsprechende Müllentsorgung und Toiletteneinrichtungen vor.
Des Weiteren soll sich das Bezirksamt für die Clubszene stark machen und deren Anliegen auch über die Bezirksgrenze hinaus darlegen.
Die Kosten der Clubs laufen weiter, doch die Einnahmen sind seit März versiegt. Solche Möglichkeiten würden auch die illegalen und infektionsbelasteten Partys reduzieren.
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