Angesichts der Coronapandemie schlägt die Nazi-Partei “AfD” dieselben Lösungen vor, wie die CDU und FDP.
Auf Bundesebene vernahm man bereits den Ruf der Konservativen, alles müsse jetzt für die Wirtschaft getan werden. Wie Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble es bereits ankündigte und es die Einstellung dieser Partei zutage fördert: Wirtschaft steht über dem Leben. Vor allem die Autoindustrie, wie wir ja wissen.
Diese Einstellung ist ja nicht ganz neu, schon bezüglich des Klimawandels verhält sich diese Partei so. Es ist mal wieder wenig erstaunlich, wie Nahe sich die Konservativen und Faschisten sind.
In unserem Bezirk fordert die “AfD” neue Wirtschaftsimpulse durch die Arbeitszeit-Flexibilisierung. Das Wort meint, dass die Leute, die arbeiten gehen, zugunsten derjenigen, die die Wirtschaftskrise sowieso besser überstehen, länger und flexibler arbeiten sollen. Auch Nachtarbeit soll nach Ansicht der Nazis der Wirtschaft guttun.
Bis Ende des Jahres, so der Antrag der Faschisten in der BVV, sollen die Betriebe die Arbeitnehmenden nach eigenem Wunsch einsetzen. Die Einstellung von Arbeit, notfalls mit Zwang, und der “AfD” kann man ja auch im Geschichtsbuch nachschlagen. Der Bezirk, das wusste die Antragstellerin Frau Sibylle Schmidt wohl nicht, ist dafür aber gar nicht zuständig.
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