Kritik durch Erfahrungen

Die Optima hielt ich lange als eine gute, ja fast soziale Hausverwaltung… bis ich in eine entsprechende Wohnung zog, die von der Optima verwaltet wird.

Hausverwaltung Optima

Die Optima ist eine bekannte Hausverwaltung in Berlin. Doch diese sind entsprechend unfreundlich und positiv gesagt “frech” gegenüber ihren Mietern.

strassen-schilder © flickr / JoelZimmer

Zunächst einmal ist die Hausordnung ordentlich vollgepackt mit teils unverständlichen Regeln – die zum Ausschluss aus der Wohngemeinschaft führen.

Darunter darf man nicht sein Fahrrad auf dem Gelände, sprich Hof, reparieren, da dies in keinem Verhältnis zum Schmutz steht, den man dadurch verursacht… ???? – Draußen???

Kritik an der Hausverwaltung Optima

Aber jetzt kommt der Clou: Mein Mitbewohner ist ausgezogen und ein Neuer ist eingezogen. Es kam zu einem neuen Mietvertrag und zu einer Mieterhöhung. Dies sei völlig Rechtens, wie mir der Mieterverein mitteilte, wenn auch etwas “frech”.

Dann war ich vor Ort und fragte nach dem Grund der Mieterhöhung. Die Frau R. der Hausverwaltung Optima antworte immer wieder auf diese Frage mit: “Das ist unser Recht!”

Ich hatte das schon verstanden, dass sie das dürfen. Aber einen Grund nannte sie mir nicht.

Mein Fazit bezüglich der Hausverwaltung Optima

Ich finde das unerträglich. Als Mieter und da kann man noch so viele Rechte per Gericht haben, wie man will – man hat schlechte Karten, denn der Abschluss des Gesprächs war: “Ja, wir haben das Recht!” – dabei wollte Sie sagen: Dann zieh halt aus, wenn’s Dir nicht passt. Sie kann es sich wohl leider leisten, so zu reagieren, denn die Nachfrage nach Immobilien in Berlin ist im Gegensatz zum Angebot riesig.

Das Gesicht der Frau R. war gleichsam genervt wie arrogant. Der dumme Mieter soll sich endlich verpissen.

Ich habe beispielsweise auch einige Mängel der Wohnung angezeigt, worauf sie nur auf Nachfragen reagiert haben. Mit dem bisherigen Effekt (seit 3 Monaten), dass NICHTS passiert ist.

Kontaktdaten der Hausverwaltung Optima

Optima Hausverwaltung

  • Straße der Pariser Kommune 38
  • 10243 Berlin
  • Tel: (030) 29 39 6 800
  • Homepage

Aber wie gesagt, nicht wirklich zu empfehlen!

124 Gedanken zu „Kritik durch Erfahrungen

  • 23. Juni 2009 um 10:32
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    Die guten Hausverwaltungen….. .Ich hab schlechte Erfahrung mit der Borger & Partner Hausverwaltung gemacht. Auch in Friedrichshain. Die glänzten mit Mieterhöhungsverlangen mit falschen Angaben. Sondermerkmale wurden doppelt berücksichtigt. Spanneinordnungen (werterhöhend) falsch angesetzt. Darauf hingewiesen, wurde auch nur arrogant reagiert. Ich empfehle eine gute Rechtschutzversicherungen, wenn man bei Borger + Partner eine Wohnung mieten möchte.

  • 1. September 2009 um 2:47
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    Gut zu wissen, denn bisher habe ich die Optima immer als absolut korrekte Hausverwaltung erlebt. Bei nuevermietungen lag die Miete immer exakt im Durchschnitt des Mietspiegels der entsprechenden Kategorie, ein Mitmieterwechsel im Vertrag war mit keinerlei sonstigen Änderungen verbunden und sämtliche Reparaturen wurden umgehend erledigt.
    Das einzige, was bei meiner Hausverwalterin etwas problematisch ist (sie bgeleitet mich bereits in der zweiten Wohnung), ist die Wohnungsübergabe, wo sie zu Höchstleistungen an Penibilität fähig ist.

  • 23. September 2009 um 23:44
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    Optima! Ist keinem zu empfehlen! Wenn Sie nur zahlen wollen, ohne einen Anspruch auf die professionelle und kundenorientierte Leistung zu haben, dann bitte schön! Die Wohnung wurde mit der ganzen Reihe von verdäckten Mängel vermietet. Auf die schriftliche Anzeige hat die Hausverwaltung nicht reagiert. Bis heute noch nicht, seid 2 Monaten! Am Telefon habe ich eine freche Antwort erhalten: “Wenn es Ihnen nicht gefäll, suchen Sie eine andere Wohnung.” Ich habe eine Neuprotokollierung gefordert. Es war jemand in der Wohnung, hat alles aufgeschrieben, auf das Protokoll warte ich schon seid einem Monat. Aus Protest habe ich eine Monatsmiete nicht überwiese, hat Optima sofort reagiert und droht mit fristloser Kündigung. So etwas habe ich noch nicht erlebt: die freche, arrogante, alles andere als kundenfreundliche Leistung eines Dienstleistungsunternehmens. Ich bin auf der Suche nach neuer Wohnung, meine Nerven sind mir wichtiger.

  • 4. Dezember 2009 um 13:50
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    Gestern kam der Brief. Optima gibt die Verwaltung in der Karl-MArx-Allee auf. Der Immobilienfonds, der aktuell als Eigentümer fungiert, hat wohl zu wenig bezahlt, angesichts des Stress’ mit den “frechen Mietern”. Kann es nun nur besser werden? Wo kriegt man innerhalb von 3 Wochen eine neue Verwaltung her? Optima ist das offenbar ziemlich Wurscht!

  • 15. Dezember 2009 um 15:19
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    Den Stress mit der Hausverwaltung kann ich gut nachempfinden da ich selbst gerade einen Streitfall ausfechte.
    Zur Vorgehensweise:
    -Schreiben Widerspruch, ohne Erfolg,
    -Anwaltliches Schreiben blieb leider ohne Erfolg,
    – Nun zur letzten Instanz, Einberufung einer Mieterversammlung und nun gemeinsam einen Widerspruch formuliert und das Schreiben durch einen Fachanwalt auf Richtigkeit und Durchsetzbarkeit prüfen lassen. Das Ergebnis steht leider noch aus.

    Wünsche viel Erfolg,

    Guß Micha

  • 7. Februar 2010 um 14:20
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    Kann allen nur empfehlen nicht in eine Wohnung der OPTIMA Coporate zu ziehen!
    Hier in Bremen wurden wir vor einem Jahr vor vollendete Tatsachen gestellt.
    Zahnärztekammer Berlin übergibt an OPTIMA unseren Wohnblock.
    Seid dem hagelt es nur noch Briefe der OPTIMA an alle Mieter:
    1. sofortige Erhöhungen der Mieten bis zum rechtlichen Maximum (für viele nicht mehr zu tragen)
    2. Mietschulden führten zu massenweisen fristlosen Kündigungen.
    3. Haus Instand halten = absolute Fehlanzeige
    4. guter Hausmeister durch billige Arbeitskraft ersetzt.
    (Man braucht sich nicht zu wundern, das es im Haus immer assozialer aussieht und immer mehr kaputt geht!
    Das und nichts anderes stellt die OPTIMA COPORATE dar !!!!!!!!!!!!!!!!!
    Geldgierig und nichts dafür tun.
    Mit freundlichen Grüßen
    Merlin

  • 7. Februar 2010 um 14:24
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    PS: vielen Dank Herr Henschel.
    Mögen Deine goldenen Taler dich immer tiefer in den Dreck ziehen.

  • 9. Februar 2010 um 13:27
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    Wir haben jetzt schon die dritte Wohnung (hintereinander) von der Optima gemietet. Das hätten wir nicht getan, wenn wir nicht mit der Hausverwaltung sehr zufrieden gewesen wären. Wir haben früher auch in Wohnungen anderer Verwaltungen gewohnt und können nur sagen, dass wir die Optimaleute als sehr professionelle Dienstleister kennengelernt haben. Natürlich vertreten die auch die Interessen der Eigentümer! Wie sollte das bei einer Fremdverwaltung auch anders sein? Entscheidend ist doch aber, ob man mit einem Verwalter Lösungen finden kann und das war jedenfalls bei uns immer der Fall.

  • 23. Februar 2010 um 5:14
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    @Robert Rasch:

    3 mal die Wohnung in so kurzer Zeit gewechselt ???
    ……denn Optima ist erst seid 1994 als Verwaltungs GmbH tätig !!!!!
    Schöner Versuch, hier die Leute zu verarschen.
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil: siehe “History OPTIMA GmbH”
    Also hören Sie auf die Leute für dumm zu verkaufen !!!!
    Und wenn Sie zur Weicheiertruppe von dem Konsortium “OPTIMA Corporate” gehören, würde ich mir langsam einen neuen Arbeitgeber suchen.
    Die Mieter haben von solchen Schweinen einfach die Nase voll !!!!!!!!
    MfG Merlin

    PS: Ich sage die Wahrheit und enschuldige mich für meine Ausdrucksweise, aber langsam kotze ich vor lauter Unverfrorenheit, mit der manche Leute hier glauben, die Mieter zu verarschen !!!!

  • 23. Februar 2010 um 5:22
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    ….und noch etwas:
    einfach mal googlen und heraus finden wieviele Mieter noch sauer auf die ach so tollen Leute von Optima sind
    (z.B.Mieterschutzverein Berlin, wo ein Herr Henschel sich nicht mal vors Gericht traut !!!!)
    Mein Fazit: Wenn ein Geschäftsführer nicht mal vor Gericht erscheint, ist sein geschäftsgebaren bei Krimminellen anzusiedeln !!!

    MfG Merlin

  • 2. März 2010 um 14:33
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    @ merlin
    Zuerst einmal folgendes, wer rechnen kann ist klar im Vorteil. Innerhalb von 16 Jahren 3 mal die Wohnung zu wechseln ist wohl heutzutage nichts dramatisches.
    Ich wohne seit 1998 in einer Wohnung der Optima. Damals noch als WG. Auch nach viermaligem Wechsel von Mitbewohnern, gab es keinerlei Mieterhöhungen. Es wurden lediglich die jeweiligen Personen im Mietvertrag aus- bzw. eingetragen.
    Bei Problemen (kleineren Reparaturen) wurde uns immer schnell und unkompliziert geholfen.
    Ebenso ein Hoch auf unseren Hausmeister.

  • 2. März 2010 um 18:07
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    Also ich muss hier mal das wort ergreifen: Tatsächlich wurde bei jedem Mieterwechsel seitens der Optima die Miete erhöht und zwar nicht wenig!

  • 4. März 2010 um 15:49
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    Hallo nochmal. Kann hier auch nur meine persönlichen Erfahrungen darstellen. Falls es bei anderen nicht so lief, kann ich es leider nicht ändern. Haben wie gesagt, bei all den Mieterwechseln keinerlei Mieterhöhungen.
    MfG

  • 8. März 2010 um 19:04
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    Die Optima GmbH agiert mit sehr zweifelhaften Methoden, als Handlanger der Patrizia Immobilien AG im Süddeutschen Raum.
    Zu den üblichen Einschüchterungen der Mieter gehört die Androhung von Kündigung der Wohnung und Androhung von Gerichtsverfahren in unberechtigten Zahlungsaufforderungen.
    Dieses soll die Rendite erhöhende Mietzahlungen durchsetzen.
    Auch Hausfriedensbruch ist bei der unverfrorenen Vorgehensweise der Optima GmbH nicht ausgeschlossen.
    Die unwirtschaftliche Verwaltung zum Nachteil der Mieter, gehört zum üblichen Standard der Optima GmbH.
    Sollte der Name Optima im Zusammenhang mit der eigenen Wohnung auftauchen, wird die umgehende Mitgliedschaft im Deutschen Mieterbund empfohlen.
    Darüber hinaus ist alternativ eine Rechtschutzversicherung abzuschließen.
    Denn hat man Optima im Haus bleibt der Ärger nicht lange aus.

  • 13. März 2010 um 2:52
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    Kleiner Nachtrag:
    Innerhalb von 60 Tagen zwei !!!!!!!!! Nachzahlungsaufforderungen von OPTIMA
    bekommen (letzere nich nachvollziehbare Abrechnungen !!!)
    Gesamte Kostenerhöhung der Liegenschaft zum Vorjahr = + 19%
    meine Erhöhung bei gleichbleibenden Verbrauch zum Vorjahr = +31 %
    ….und so etwas soll man vertrauen…pffff….
    Habe jetztt endgültig die Schnauze voll. Werde mich jetzt mit Rechtschutz abdecken und zum Mieterschutzbund gehen

    MfG Merlin

    PS: bitte jetzt nicht sagen, Heizkosten haben sich erhöht.
    Sind in der Rechnung mit drinne !!

  • 19. März 2010 um 9:25
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    Ich kann dem nur zustimmen!!!

    Ich schlage mich seit mehreren Monaten mit der Optima Hausverwaltung herum. ich zeige Mängel an und die reagieren nicht, weder auf Mails noch auf Anrufe. Wenn sie sich dann zu einer Reaktion hinreißen lassen: “Ja es ist in Arbeit!”

    Ich habe beschlossen den Mieterverein einzuschalten, da mit dieser Hausverwaltung nach meinen Erfahrungen keine mieterfreundliche Kommunikation möglich ist.

    Was Optima kann: Einforderung von Zahlungen und Ordnung halten im haus, alles ist verboten und wird bei Bedarf auf Endabrechnungen umgelegt. Ich musste 5 Monate Miete nachweisen, weil die die Rechnungen verschlust hatten und drohten aber gleich mit der Forderung der Gesamtsumme.

    Empfehlung?????
    KLARES NEIN

  • 6. April 2010 um 14:31
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    hallihallo,

    na da freue ich mich ja schon auf meinen Auszug. Denn ich habe vor umzuziehen.
    Da werde ich wohl vorher in den Mieterverein eintreten.
    Schon beim Einzug erhielt ich den über 20 seitigen Mietsvertrag, auch mit einer Klausel, dass ich nicht den Teppich aus dem Fenster ausschütteln darf. AHA.
    Das verlegte Laminat (Wohnraumaufwertung (?), da vorher dunkelgrün, unregelmäßig gestrichene Dielen) darf ich dann wohl rausreißen.
    Kann man immer einen Nachmieter selbst angeben? Die nette Fr. P. meinte, ich bin der dritte in Nachfolge und nun ginge das nicht mehr?????
    Ich bemängele den unzuverlässigen Kontakt zu den Mietern. Man spricht brav auf den AB, da vor Ort niemand zu erreichen ist und es gibt keine Rückmeldung.
    Hat schon jemand Auszugserfahrungen gemacht?
    Bin dankbar für jeden Hinweis 🙂
    Ulli, Berlin, Greifswalderstr

  • 6. April 2010 um 17:52
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    Also das mit dem Dritten Nachmieter ist mir neu. Aber ehrlich gesagt keine Ahnung… Das mit dem AB hab ich auch schon erlebt, hab das aber nur einmal gemacht und nie wieder, da es kein feedback gab…

  • 7. April 2010 um 15:28
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    Hallo liebe Mitmieter, warum solls euch besser gehen. Ich schlage mich auch mit der “SUPER HAUSVERWALTUNG” rum. Bei mir geht es um die Rückzahlung vom Guthaben der Nebenkosten. Die Abrechnung haben wir im Juli 2009 bekommen und bis heute ist bei mir noch nichts angekommen. Auf Nachfragen reagiert man nicht oder es geht keiner ans Telefon.
    Reparaturen werden auch nur sehr sehr schleppend ausgeführt oder gar nicht.
    Fast alle Mieter haben hier von der OPTIMA die Schnauze voll und möchten lieber Ausziehen. Aber das Beste wäre wenn der Eigentümer sich eine neue Verwaltung besorgen würde.

    Ich kann auch nur davor Warnen sich eine Wohnung bei dieser Hausverwaltung zu Mieten.

    Der Stress fängt nach dem Unterschreiben des Mietvertrages an und macht nur nich den Fehler der Optima eine Einzugsermächtigung für die Miete zu geben.

  • 20. April 2010 um 12:28
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    Für alle, die immer noch in dem guten Glauben sind, der Eigentümer hätte dort eine beschissene HV ergattert, der irrt gewaltig. DENN!!!
    Der Herr He…..el, der der Geschäftsführer der Optima ist, vertritt seine eigene HV auch mit seiner eigenen Kanzlei vor Gericht!!!! Soll heißen, je mehr Streitfälle mit den Mietern, je mehr klingelts in seiner Anwaltskasse!! Na, alles klar?
    Das erklärt auch, warum der gute Herr es wirklich nicht mehr nötig hat selbst vor Gericht zu erscheinen, denn seine Kanzlei besteht aus mehreren Rechtsanwälten und die Fälle SEINER Hausverwaltung lässt er clevererweise durch seinen Kollegen oder Mitarbeiter bearbeiten.

    Meine Empfehlung: Bei jeder Begehung, Besichtigung, Mängelanzeige … immer Zeugen dabeihaben bzw. gegenzeichnen lassen. Die Optima erscheint auch sehr gerne mit einem ganzen Rudel von Zeugen vor Gericht und nimmt sogar Falschaussagen ihrer Mitarbeiter vor Gericht in Kauf und die haben Schiss um ihren Arbeitsplatz etc.. etc… Die Mitarbeiter werden daher auch recht häufig ‘ersetzt’.

  • 29. Mai 2010 um 11:05
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    Ich kann die Optima Hausverwaltung wirklich nur loben. Absolut keine Probleme.

    Warnen möchte ich jedoch eindeutig vor einer Habitar habitar.de Hausverwaltung. Sehr schlechte Erfahrungen.

  • 2. Juni 2010 um 0:03
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    Hallo und Mahlzeit,

    Heute erfahre ich, das hier in unserem Haus jemand eine Kündigungsdrohung wegen 10 Euro !!!!!! (erlich) von der Optima bekommen hat. Er soll innerhalb von 3 Tagen zahlen, ansonsten droht ihm eine fristlose Kündigung.

    Arme Imobilieneigentümer….wenn die wüsten was Optima mit Ihren Objekten macht……..werde unseren Eigentümer (habe noch die Adresse, weil Optima erst seid 2 Jahren bei uns tätig ist) mit all den Wahrheiten konfrontieren…mal sehen was sie dazu sagen..

    MfG Merlin.

  • 3. Juni 2010 um 14:50
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    Wir kommen aus Langenfeld (Rheinland) und haben nur Ärger mit Optima!!! Es wird mehr Miete als vereinbart abgebucht, Mängel werden nicht oder nur schleppend behoben. Unser Garten ist nicht betretbar, weil er bei Übernahme aussah, wie ein Urwald. Seit Wochen warten wir darauf, dass er hergerichtet wird, selbst Mietminderung schreckt dort keinen ab! Man wird ständig vertröstet, aber nix passiert. Und das für so viel Geld! Unverschämtheit!

  • 5. Juni 2010 um 17:48
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    hallöchen…
    ihr glaubt, ihr habt probleme mit denen???!!?? dann kommt mal zu uns nach karow- hier nennen sie sich ja jetzt “core”….. wer nicht spurt, der kann was erleben. briefe werden grundsätzlich nicht beantwortet, probleme nicht gelöst, dafür aber ständig die mieten erhöht ( sie wollen hier ja keine hartz iv -empfänger) was hier abläuft, sind mafia-methoden. aber jetzt hat ja eine couragierte wessi hier mit uns einen mieterverein gegründet- wir lassen uns nichts mehr gefallen. die abgeordneten für unseren bezirk schauen einfach weg- warum wohl?…..

  • 5. Juni 2010 um 17:52
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    hallo merlin,
    kannst du mal kontakt mit uns aufnehmen, bitte? am besten über unseren verein: mieterverein-karow.de
    gruß
    anette

  • 8. Juni 2010 um 23:42
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    hallo leute,
    wohnt irgend jemand im ludwigpark in buch oder kennt ihr jemanden der da wohnt?
    liebe grüße jonatan

  • 9. Juni 2010 um 9:20
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    Hey Leute,……..

    unsere Vermieter haben seit kurzen gwechselt und sind jetzt auch die berühmten Optima…
    Wir tauschen grad eine Wohnung, da unsere zu klein, die andere sehr groß, schön aufgebaut, und gepflegter Zustand.
    Wir sind sehr froh eine kleinere Miete zahlen zu können, denn heut zu tage kann sich ja als normal Bürger nichts anderes mal leisten, sorry ist so, scheiss Staat, und wir bekommen kein Hartz,- sorry muss auch mal gesagt werden…
    Ich hoffe nur nicht so sehr viele Probleme zu bekommen und hoffe noch gutes!!! 😀

    LG

  • 16. Juni 2010 um 21:48
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    Hallo zusammen…
    Ich Wohne auch in Langenfeld und habe nur ärger mit der Hausverwaltung OPTIMA..
    Seit 4 Monaten bin ich nun Mieter der eigentlich sehr schönen Wohnung von Patrizia Immobilien ag.
    Bis heute habe ich kein Briefkastenschlüssel.Heizungen sind nicht abstellbar.Wasserhahn in der Waschküche nicht benutzbar und das schlimmste ist , dass die Haustüre nicht zu geht und so immer offen ist….
    Lasst also bloß die finger von den Wohnungen auf der Schillerstr in Langenfeld

  • 20. Juni 2010 um 7:47
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    core, der ableger der optima, lehnt jetzt hartz IV mieter ab- wie findet ihr denn das? dies ist eine absolute diskriminierung und stinkt gewaltig nach sarrazin..

  • 23. Juni 2010 um 22:12
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    Hallo Mitmieter in Deutschland,
    Die Optima ist wirklich der letzte Haufen, ist egal wo die Wohnungen vermieten oder verwalten es gibt nur Stress.
    Bei uns klagen die Mieter, das sie viel Schimmel in der Wohnung haben, dieser kommt durch undichte Fenster und Aussenwände, aber es wird kaum was gemacht und wenn dann hält es nicht lange (FUSCH am Bau).
    Die guten Hausmeister, die sich um viel gekümmert haben wurden abgeschossen. Jetzt laufen hier neue rum die von nichts Ahnung haben und keine Reparaturen machen.
    Auch von den beauftragten Firmen hört man nichts gutes, alle laufen hinter ihren Aussenständen her.
    Wie bei den Reparaturen, so auch bei den Rechnungen da hält die OPTIMA nichts von sich drumm zu kümmern.
    Man kann nur sagen Finger weg von allem wo die OPTIMA ihre Hände drinn hat.

  • 24. Juni 2010 um 11:20
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    Hallo zusammen,

    ich habe eben mehrere Einträge über die OPTIMA gelesen. Was mich hierbei absolut NICHT verwundert, die unterschiedlichsten Erfahrungen…

    Ich bin auch eine Immobilienkauffrau; und ich kann eines mit Gewissheit sagen, jeder Verwalter tickt gleich…. man hilft wo man kann. Wenn man jedoch Vorgaben durch einen Eigentümer hat, muss man sich daran halten. Es gibt Objekte, da wird was getan und andere wiederrum bekommen nur das aller aller nötigste.

    Ich weiß, dass ist kein Trost aber es ist wie es ist. Die Hausverwaltungen können rein gar nichts dafür!!!

    Zu den Mieterhöhungen bei Untermietern oder neuen Mitmietern kann ich sagen, dass dies rechtens ist. Natürlich habt ihr das alle schon gelesen, jedoch kommt hier auch der Grund:

    Dies ist eine durchaus berechtigte Anpassung für die Nebenkosten und den zusätzlichen Verschleis an Boden, Teppich, Einbauküche usw.

    Eines muss man dazu noch sagen, es gibt so viele Mieter, die meinen sie dürften alles machen (Mieter haben rechtlich gesehen auch immer mehr Möglichkeiten und stehen auf der besseren Seite). Manche von euch sind vielleicht genau solche Mieter, die meinen Sie wüssten alles besser. Manche von euch werden unhöflich am Telefon. Kleiner Tipp: Sei nett zum Verwalter und er ist auch nett zu dir. Ein Verwalter bekommt immer alles ab aber man darf sich nicht wundern, wenn man dann auf taube Ohren stößt…

    und wenn ein Geschäftsführer nicht zum Gerichtstermin erscheint, dann hat das sicherlich einen Grund… egal wie dieser lautet… wie viele Mieter erscheinen nicht vor Gericht.

    Vielleicht ärgert hier viele was ich geschrieben habe, aber vergesst nicht, ich bin auch eine Mieterin… wenn ich nett zu jemanden bin, ist er auch nett zu mir und hört mir eher zu. Wir sind alle Menschen die miteinander reden können. Wenn das im Einzelfall mal nicht funktioniert, dann geht zum Anwalt. Das ist euer gutes Recht.

    So und nun wünsch ich euch allen einen schönen Tag.

    Gruß Blümchen

  • 30. Juni 2010 um 12:31
    Permalink

    Hallo Blümchen,

    Was du geschrieben hast, stimmt schon. Aber bei diesem Verein trifft das leider nicht zu.
    Das kann man nur beurteilen, wenn man dort selber Mieter ist und es gibt zig Seiten im Internet wo sich viele Mieter drüber Beschweren.

    Die Firma ist auch bei vielen Mietervereinen im Bundesgebiet wegen ihrem schlechten Ruf bekannt. (so viele können sich nicht irren)

    Einfach mal ne Wohnung mieten, dann wirds schon werden.

  • 4. Juli 2010 um 8:21
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    Für die Wahl ihres Berufes hat “blümchen 86 “, siehe Eintrag 31, mein uneingeschränktes Mitleid. Die Dame scheint noch nicht allzuviel Lebenserfahrung zu besitzen, ihr Alter wird aufgrund ihrer Naivität auf circa 25 Jahre geschätzt.
    Von einer Immobilienkauffrau wird also verlangt gegen die Rechtsnormen des Bürgerliches Gesetzbuches (BGB) zu verstoßen, gesprochenes Recht des Bundesgerichtshofes (BGH) zu ignorieren. Die Mieter der anvertrauten Verwaltungseinheiten so über den Tisch zu ziehen, dass diese die dabei entstehende Wärme als menschliche Zuneigung empfinden.Die Mieter denen der intuellekte Zugang zum Mietrecht verwehrt blieb, die zudem noch finanziell schlecht ausgestattet sind, durch ruinöse Forderungen in die Armut treiben. Dieses vorgehen wird ausgeführt ohne jegliche Gewissensregung, im Namen der Patrizia Immobilien AG und allen anderen renditehungrigen, unwirtschaftlich arbeitenden Eigentümern
    Ebenso sind die Mieter absolut naiv wenn sie einen 16seitigen, juristisch ausformulierten Mietvertrag der Optima GmbH unterschreiben, inclusive Einzugsermächtigung.
    Die Einzugsermächtigung kann aber sehr schnell widerrufen werden ,indem man dies der Verwaltung schriftlich, möglichst per Einschreiben mitteilt.

  • 19. Juli 2010 um 16:59
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    hallo gestreßter mieter,
    wohnst du zufällig in berlin-karow? oder spandau?

  • 20. Juli 2010 um 13:12
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    Hallo mäusebärchen,

    nein ich wohne in Dortmund, da hat sich die Optima auch schon einen “guten Ruf” gemacht.

  • 2. August 2010 um 0:27
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    Hallo Blümchen,
    Wissen ist Macht.
    Wenn du schon schreibst, man solle sich einen Anwalt nehmen um sein Recht durchzusetzten, hast du wirklich nicht viel im Internet gesucht.
    Optima lässt ein Schreiben eines Anwalt links liegen, weil sie mit allen faulen Tricks arbeitet. Solange keine Einladung zu einer Gerichtsverhandlung bei Optima vorliegt, werden die sich nicht rühren. Und bei einer Gerichtsverhandlung lügt Optima, das sich die Balken biegen (einschlieslich bewußt vorgetragener Falschaussagen !!
    Ich weiß, das nicht alle Verwalter so arbeiten, aber ich merke seid 1,5 Jahren gewalltige Unterschiede im Bereich der Hausinstandhaltung, seid eben Optima unser Objekt verwaltet. Und die Unterschiede zu früher haben hier sehr negative Spuren hinterlassen. (es wird so gut wie nichts mehr am Haus gemacht !!!)
    Also habe ich auch das Recht, alle vor dieser raffgierigen Verwaltung zu warnen !!
    PS: Seid Optma am Wohnobjekt nichts mehr Instand hält, geht hier auch gleichzeitig unsere Wohnqualität den Bach runter (wird halt assozial hier im Haus) Ich trauere um diese schöne Wohnanlage.

    Gruß Merlin

  • 2. August 2010 um 0:46
    Permalink

    Nachtrag:
    So sah es vor 1,5 Jahren aus:

    http://www.immobilienscout24.de/55952682?exposeAction=ShowPictureOnPicturesTab&is24EC=IS24&navigationbarurl=%2FSuche%2FWohnung-Miete%2FBremen%2FBremen%2FHastedt%2F2%2C00-2%2C50&pictureIndexControl=0&sourceOfDoTabActionControl=OVERVIEW_PICTURE&style=is24

    Wer glaubt das es noch so aussieht wie Optima es in Ihrer momentanen Anzeige zeigt, kann ich jedem, der möchte gerne ein aktuelles Bild dieser Seite unseres Hauses zukommen lassen. Aber bitte nicht erschrecken, es sieht nur noch wie ein Müllplatz aus !!!

    Meine EMail: http://www.nixpaypal@gmx.de

  • 5. August 2010 um 13:14
    Permalink

    Wenn ihr die Wahl habt dann lasst die Finger von Wohnungen der Optima!

  • 7. August 2010 um 1:29
    Permalink

    Optima Hausverwaltung ist brutal und schonungslos gegenüber Mietern.Es gibt keine wirkliche Kommunikation.An Verlogenheit und Gott spielen nicht zu übertreffen.Wollen nur Miete kassieren und keinen Service erbringen.Eigens im Auftrag des Eigentümers unterwegs und erbarmungslos Mietern das Geld wegzunehmen. Ich könnte genügend Details für diese Schlussfolgerung aufführen, dies würde den Rahmen der Beurteilung sprengen. Bitte überprüft sorgfältig jeden Abschluss mit Optima.Betet zu Gott,daß Sie euch nicht rausklagen wegen Kleinigkeiten.

  • 31. August 2010 um 20:15
    Permalink

    Leider muss ich mich der mehrheitlichen Meinung anschliessen.
    Ganz schlechte Schule………

    Spricht auch nicht gerade für eine Hausverwaltung, wenn Einladungen zu Gerichtsverhandlungen und Anwaltsschreiben offenbar zum Tagesgeschäft werden. hmmmm….

    Habe selbst hier in Berlin, Prenzlauer Berg vor kurzem einen Mietvertrag über Optima übernommen. Denke aber schon jetzt ernsthaft über eine ausserordentliche Kündigung nach.

    Schlechte Quote…………….nach so kurzer Zeit………………congratulations!

    Kurz nachdem ich eingezogen war, musste ich feststellen, dass der Wasserdruck enorm nachgelassen hatte, kein Plan warum……..passiert bei den alten Gemäuern.

    –> Optima informiert, ausser einem kurzen Blaumann-Besuch und Vertröstungen auf etliche Nachfragen nach dem Bearbeitungsstatus hin nichts passiert. Das ist nun schon mehrere Wochen her.
    Seit einiger Zeit kommt praktisch überhaupt kein Wasser mehr ausm Rohr.
    🙁

    Dumm.

    Auf erneute Nachfrage kam nur die lapidare Antwort “morgen wird das Rohr ausgetauscht eventuell, ansonsten auf jeden Fall noch diese Woche”………
    echt ohne Worte, finde das sollte echt 24h-Prio haben!!!

    Frage: übertreibe ich, wenn ich von einer Hausverwaltung erwarte, dass sie wenigstens für eine akzeptable Infrastruktur zu sorgen hat?!?!?
    Der Rest ist mir persönlich egal, auch wenn das Haus offenbar seit Errichtung in der Gründerzeit nicht einmal gestrichen wurde.

    Wundere mich übrigens sehr nach den ganzen Stories hier, dass die mir nicht gesagt haben: “tja, Keule, halb so dramatisch…der Dreck auf der Haut bröckelt ja nach einiger Zeit ab,also wat solls” 🙂

    oder sowas wie “geh doch einfach vor die Tür wenns regnet”
    MUAHAHAHA

    Ansonsten: Kommunikation bisher (vom Ton her) tadellos, bringt mir aber nüscht 🙁
    von “freundlichen Grüßen” und Empathie werd ich nämlich nicht sauber.

    Und langsam wird es für mich angesichts der Umstände auch schwierig, mich in guten Umgangsformen zu üben……..insofern sind die Einwände mancher “Immobilienfachleute” hier imho schwierig nachvollziehbar.

    Dass Hausverwaltungen generell eher “solvente” Mieter bevorzugen ist auch verständlich. Meine jüngste Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass diese Hausverwaltung Häuser schlimmer verkommen lassen kann, als alle Berliner Mietnomaden zusammen genommen dazu imstande wären.

    Aus betriebswirtschaftlicher Sicht macht das Unternehmen alles richtig. Möglichst viel Kohle rein, möglichst wenig Kohle raus. Ob die Hausverwaltung bei der nächsten Stippvisite von meinen Körpergeruch angetan sein wird, bleibt jedoch zweifelhaft 😛

    Schade, das geht besser!

    Ach ja, Wrighley’s Extra sind genauso effektiv wie Zähneputzen.

    CHEERS

  • 2. September 2010 um 10:51
    Permalink

    Optima ist das Letzte!
    Genau wie die Patrizia Immobilien, der unsere Häuser gehören.
    Diverse Mängel werden nicht oder erst nach Monaten (und dann meist nur teilweise) behoben. Unser Garten, wie weiter oben berichtet, ist immer noch nicht ganz fertig, Mietminderung schreckt auch keinen ab und dann, als etwas am Garten getan wurde, hat man uns einfach 100 € mehr Miete abgebucht. so eine Dreistigkeit ist kaum zu überbieten.
    Jetzt haben wir die Rolllade unserer Terassentür kaputt, weil hier schlampig gearbeitet wurde. Drei Tage mit zwei Kindern im Dunkeln sitzen ist ja auch ok, ich sollte doch einfach das Licht anmachen (sehr witzig). Dann haben wir uns selber geholfen und die Rolllade repariert und dabei entdeckt, wie alles nur laienhaft zusammengeflickt wurde (die Rolllade war bereits beim Einzug kaputt und wurde dann “REPARIERT”).
    Naja nun warten wir seit 1 1/2 Wochen auf eine Firma, aber niemand meldet sich und unserer Ansprechpartnerin von Optima sagte, jetzt sei doch alles gut, die Rolllade ist ja wieder oben. Dass sie jederzeit wieder kaputtgehen kann, interessiert hier keinen.
    Scheiss Verein!

  • 5. September 2010 um 18:42
    Permalink

    hallo gestresster mieter,
    mich würde mal persönlich interessieren, was sich die optima in dortmund bislang geleistet hat. sie haben sich ja wie ein spinnennetz mittlerweise in ganz deutschland breit gemacht

  • 5. September 2010 um 18:44
    Permalink

    hallo merlin,
    deinen kommentar vom 02.aug. kann ich nur bestätigen- mir ist dasselbe passiert

  • 14. September 2010 um 8:54
    Permalink

    Also ich versuche seit ca.6 Wochen telefonisch eine Auskunft wegen der Kauttionsrückzahlung nach Auszug zu bekommen, leider geht niemand an Telefon und auf Faxe dbzgl. reagiert auch niemand von der Optima- ich finde es sind schlechte Geschäftspraktiken und somit auch kein Beitrag zum guten Image der Firma. Hat jemand eien Tipp wie ich mich weiter verhalten soll, Danke!

  • 15. September 2010 um 20:48
    Permalink

    Hallo chris!
    Vor Ablauf einer sechs Monatsfrist, nach deinem Auszug, brauchst du erst
    garnicht beim Chaotenverein anrufen. Dieser Zeitraum ist im Mietrecht
    grundsätzlich festgelegt. Erst wenn die Betriebskostenabrechnung
    vorliegt muß der Vermieter die Kaution freigeben.
    Gegenüber Optima sich telefonisch äußern ? , absolut zwecklos, kannste gleich in deinen Kleiderschrank reinsabbeln, wenn der leer ist, haste wenigsten ein Echo.
    Also deine “Berechtigten Ansprüche” schriftlich per Einschreiben!
    Andere Post geht merkwürdiger Weise in Richtung, Strasse der pariser Kommune, verloren. Da muss irgendwo ein Papierschredder herumstehen.
    Also in deinem Einschreiben eine Frist setzen, ca 14 Tage. Ist diese abgelaufen, Klage übern Rechtsverdreher in Gang setzen. Du kommst damit kostenlos durch. Musst bloss so etwas wie ein Rückgrad haben und stabile Nerven.
    Diese vorgehweise ist die einzigste um sich durchzusetzen. Alles andere
    läßt Optima völlig kalt. Habe gerade die zweite Klage in Arbeit, Glaube
    aber nicht dass Optima lernfähig ist. Es wehren sich halt zu wenig Leute,
    weil diese keinen Durchblick im Mietrecht haben und daher auf ihre
    berechtigten Forderungen verzichten.
    Grüße EVA

  • 26. September 2010 um 19:43
    Permalink

    Hallo liebe Mieter,
    ich habe bis Ende 2009 als Sachbearbeiterin bei der OPTIMA gearbeitet, ich kann Euch nur sagen die Angesetllten selbst können nichts dafür, die Anweisungen kommen von oben.
    Der Geschäftsführer Herr H. ist ein alter Herr der davon nur noch wenig mitbekommt, ich habe Ihn in 2 Jahren Tätigkeit nie kennengelernt.
    Seine Lebensgefährtin Frau G. ist [gelöscht] Frau des Hauses !!!
    In Ihrer jüngst veröffentlichten Stellenausschreibung wird von “gepflegter offener Komunikation” gesprochen, das ich nicht lache, damit meinen Sie glaube ich das Brüllen über den Flur.
    Die Angestellten unterschreiben für 40 h/ Woche und gern gesehen werden aber 50+. Das rechnet sich mit den guten Gehältern mit denen Sie locken leider garnicht !!!!
    Mann / Frau wird da mit so vielen Objekten belastet, das ein qualitatives Objektmanagemant nicht möglich ist, die gehen eher auf Quantität.

    Ich kann nur jedem davon abraten da jeh eine Stelle anzutreten !!!
    Der Angestellten Wechsel ist da so hoch, das du jeden Monat neue Gesichter siehst und kaum noch mitzählen kannst.

    Grüße K[gelöscht].

  • 28. September 2010 um 16:57
    Permalink

    Oh gott ich les grad soviel schlechtes über die.. hat jemand schon mal in Weissensee gewohnt??? Ich wollte da eigentlich hin ziehen..auch Optima…aber wo ich das lese..??
    Ist so eine Traumwohnung..kann doch nicht alles so schlecht da sein oder????

  • 5. Oktober 2010 um 14:13
    Permalink

    ich habe auch massive probleme mit der optima. habe emails, faxe geschickt – keine reaktion. nun werde ich mir meine kaution mit einem gerichtlichen mahnbescheid zurückholen. geht online, und ist nicht teuer.. irgendwas um die 20 €…. das reine drohen mit anwalt bringt gar nichts. WEHRT EUCH!

  • 6. Oktober 2010 um 22:38
    Permalink

    Hey,…
    also ich weiss auch nicht, vllt. haben wir echt Glück aber wir kommen mit der Optima echt gut zurecht.
    Bei uns wird sich um vieles gekümmert, selbst der Hausmeister bringt die Tonnen an die Strasse und wir haben nun auch nen neuen Beuler in der Küche, unsere Haupteingangstür würde gemacht da diese ausgehackt war….
    Klar müssen wir auch bei allem des öfteren hinterhertelefonieren, aber das ist überall so……………………..
    Ich wünsche allen anderen noch viel Glück!!!!!!!!!!!!!

  • 21. Oktober 2010 um 13:52
    Permalink

    claus:
    glaub kaum dass die otima ihren verwaltervertrag selbst gekündigt hat. Wohl eher der “immobilienhai” der sich nun eine günstigere verwaltung gesucht hat…

  • 21. Oktober 2010 um 13:54
    Permalink

    @Merlin
    3 mal umziehen in 7 jahren. eine gottverdammte unmöglichkeit , nicht wahr!?

  • 21. Oktober 2010 um 13:58
    Permalink

    @merlin.
    was Du zu melden hast wird die Eigentümer kaum interessieren. Überweis mal lieber immer pünktlich die Miete. Das reicht den Eigentümern schon..

  • 21. Oktober 2010 um 14:07
    Permalink

    @Terminator
    hätten Sie mal lieber nicht unterschrieben..
    @merlin
    auf der einen Seite wird asozial bei Ihnen im Haus, auf der anderen Seite werden die Mieten ständig erhöht, so dass Sie sich die Wohnung nicht mehr leisten können.
    Eventuell erledigt sich ja dann das Problem von selbst.

  • 3. November 2010 um 17:32
    Permalink

    Falls Eure gemeldeten MÄNGEL auf kein Gehör treffen – solltet Ihr mit einer ERSATZVORNAHME durch eine Fremdfirma schriftlich drohen und eine FRIST
    setzen !!! Die dadurch entstanden Kosten, droht Ihr dann mit der Miete zu verechnen !!!
    Der Mangel sollte aber Eure Mietqualität in der Wohnung beeinträchtigen, andernfalls wird es schwierig.

    Gruß K.

    p.s. Ihr habt Recht – OPTIMA ist der letzte Verein !!!!

  • 17. November 2010 um 12:25
    Permalink

    NIE MALS OPTIMA!!!!
    Die sind quasi nie zu erreichen, telefonisch erst mal gar nicht und per E-Mail erhalten wir die Antwort (wenn überhaupt) nach vielen Wochen. Die Antwort war dann, dass der zuständige Sachbearbeiter im Urlaub und krank war…
    Jetzt kommt der Knaller: Wir haben denen unsere Kündigung geschickt: keine Reaktion! Nach mehrfachem Nachhaken dann: Leider haben nur 2 der 3 Hauptmieter das Kündigungsschreiben unterzeichnet, welches daher nicht rechtskräftig ist (toll, dass sie uns das erst nach vielen Wochen mitgeteilt haben!!!).
    Wenn ihr irgend eine andere Lösung findet, dann mietet lieber nicht bei der Optima. Das ist der verpeilteste und unzuverlässigste Verein, den ich kennengelernt habe!!!

  • 1. Dezember 2010 um 19:22
    Permalink

    Die [gelöscht] in dem Haus sind Frau Julia W. und Frau Jana G., falls Ihr mit einer der beiden zu tun habt, dann hängt Euch lieber auf !!!

    Die stellen sich so dumm wie Bockwürste und sehen obendrein noch so aus 🙂

    Gruss Karola

  • 5. Dezember 2010 um 14:27
    Permalink

    Ich schätze dann haben Wir (bis jetzt)
    wohl eher ein Glücksgriff gemacht bei uns, oder die Mitarbeiter von und bei Optima unserer Stadt sind einfach positiver, ich weiss es selber nicht lol

    allen anderen noch viel Kraft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 16. Dezember 2010 um 11:27
    Permalink

    Optima in Berlin, von unzulänglich bis bemüht.
    Sehr oft wechselnde Mitarbeiter, somit auch wechselnde Ansprechpartner, sagt schon etwas über eine Firma aus, nämlich nichts Gutes.
    Inzwischen deutliche Bemühungen Mängel zu beheben, allerdings mit teilweise fachlich fragwürdigen Methoden, scheinen mehr zur Eigenberuhigung und Beruhigung der Eigentümer und Mieter zu dienen. Allerdings, bei erheblichen Baumängeln ist es auchnicht so einfach, wenn dann noch die ausführenden Firmen pleite gewirtschaftet wurden.

    Fazit: Wohnungen mit Mängeln, aber trotzdem guter Mietpreis, zuletzt deutlich bemühte Verwalter. Es könnte wesentlich schlimmer sein.

  • 4. Januar 2011 um 14:50
    Permalink

    Hallo,

    nun ist die Patrizial Immobilien AG nebst Optima Hausverwaltung in Berlin, auch in MÜNSTER eingetroffen. Die Wohnanlagen wurden verkauft, die Optima ist nun Verwalter. Aber was für schreckliche Sachen ich da lese, da stehen mir die Haare zu Berge. Ich habe mich schon bei Wohnungsgesellschaften gemeldet, für eine neue Wohnung, denn ich glaube, bei uns wird es auch nicht anders sein, als bei den anderen. Verstehe nicht, wie man Wohnanlagen,die der Mittelklasse entsprechen, verrohen läßt. Bringt denen nix, und in Münster sind Mieter teuer. Wenn hier nämlich die meisten kündigen, werden sie Probleme haben, die Wohnungen wieder zu vermieten.

  • 20. Januar 2011 um 11:10
    Permalink

    Optima ist der letzte [gelöscht]! Keiner kümmert sich, obwohl nachweislich die Wände feucht sind. An der Wand haben wir mittlerweile einen Pilz-Teppich. Keinen interessiert, dass hier kleine Kinder leben. Man wird nur vertröstet und die angeblich beauftragte Firma kennt Optima gar nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 20. Januar 2011 um 20:23
    Permalink

    Ich habe keine ahnung was ihr alle so heult!!??!!
    Optima ist doch top, hatte bis jetzt nie probleme mit denen.
    Aber, ist ja immer schön auf andere zu schimpfen und man ist ja nie selber an
    irgendwas schuld.

  • 27. Januar 2011 um 10:23
    Permalink

    Niemals OPTIMA oder die sind “Frech”.

    Das alles kann ich nicht nachvollziehen, zumal ich mit meiner Wohnung in der Heinrich-Roller-Straße mit der Hausverwaltung OPTIMA sehr sehr zufrieden bin.

    Also bitte mal hier den Einzelfall überprüfen.

  • 30. Januar 2011 um 19:01
    Permalink

    Liebe Karola!
    Die von Dir beschriebenen Bockwürste sind mir bestens bekannt, wobei die erstgenannte den Vornamen Katrin trägt.
    Es führt bei meinem Rechtsbeistand und mir, immer wieder zur Erheiterung, wenn wir die scheinheiligen Ergüsse der Beiden lesen. Vielleicht prägt das einen, wenn man morgens erwartungsvoll in den Spiegel schaut, und dann eine Bockwurst sieht und es noch nicht einmal bemerkt.

    Und nun zu Dir ungläubiger Thorsten und Einzelfallvertreter Michael! Bei euch habe ich den Verdacht, das Ihr beiden Weisungsgebunden blogt.

    Am 29.Nov.rief eine ältere Mieterin hier in Baden-Würtenberg, eine echte Schwäbin eben, bei der allerseits beliebten Hausverwaltung an,die Wohnungstemperatur beträgt nur noch 17 grd C, als Antwort bekam sie zuhören; Zitat einer Optima Mitarbeiterin: .. es kann bei Ihnen garnicht kalt sein, sie sind die einzige die deswegen anruft.. Zitat Ende. Gespräch Ende.

    Bis Anfang Januar haben wir hier im Hause, in Esslingen gebibbert bei Wohnungs-Temperaturen teilweise unter 17 grd Celsius, da die Heizung immer wiederholt ausfiel. Wenn wir nicht im Hause einen Techniker gehabt hätten, der sich immer wieder darum gekümmert hat, das die Heizung wenigstens ab und zu mal wieder Wärme von sich gab, wären wir wohl erfroren. Das wir hier Kinder im Hause haben, scheint den der Superverwaltung Optima, unter der Fuchtel der: Patrizia Immobilien Kapitalanlagengesellschaft mbH, in 86150 Augsburg, Fuggerstr. 14, unter den gegebenen Umständen nicht sonderlich zu interressieren.

    Natürlich ist es nur ein Einzelfall und wir sind selbstverständlich selber Schuld, da einige so dumm waren einen Mietvertrag mit der Patrizia Immobilien Kapitalanlagengesellschaft mbH abzuschließen.

    Die zuletzt eingezogenen Nachbarn ziehen nach einem Jahr schon wieder aus, nachdem sie merkten das sie durch falsche Angaben zum Baujahr des Hauses getäuscht wurden, und Ihre gezahlte Miete daher 30% über dem aktuellen Mietspiegel lag. Zudem verursachte die unwirtschaftliche Tätigkeit der Verwaltung eine 20% höhere Betriebskostenabrechnung. Der beste Weg wäre wohl gewesen sich erst einmal zu informieren. Denn freundlich bis zur Unterschrift sind sie alle, die Bockwürste dieser Welt. Besonders mit ihren zukünftigen Zusagen, die natürlich nur mündlich getroffen werden und an die sich später keiner mehr erinnern kann.

    Zur besseren Info wäre die Angabe des Wohnortes und Auftragsgebers der Optima, bei mir ist es die Patrizia Immobilien KAG, hilfreich. Wenn alle Blogger so verfahren würden, wäre es für die oder den Leser transparenter.

    Ich wünsche allen Leidgeplagten eine warme Wohnung und für dieses Jahr weiterhin gute Nerven. Nehmt den Kampf gegen die Bockwürste dieser Welt auf. Lasst Euch Eure Mieterrechte nicht nehmen. Informiert Euch fortlaufend, jammert nicht nur herum, wehrt Euch aktiv.

  • 30. Januar 2011 um 20:31
    Permalink

    Hallo Jonatan (Eintrag Nr. 26),
    Wohnen auch im Ludwigpark in Buch und haben Probleme mit Optima,
    meld dich doch nochmal

  • 4. Februar 2011 um 13:01
    Permalink

    Hallo Freunde –
    ich habe auch so meine schlechten Erfahrungen mit dieser hausverwaltung “Optima” – wo nix optima ist!
    Wichtige Dokumente, wie Miet-Vertrag oder jetzt Kündigungsfax verschwinden auf mysteriöse Weise – auch wenn sie persönlich in der Verwaltung abgegeben wurden – werden nicht beantwortet und telefon. ist die verantwortliche Person nicht zu erreichen – auf den Anrufbeantworter gesprochene texte werden ignoriert.

    Eigentlich sollte eine gute Hausverwaltung die Interessen beider Parteien vertreten und den Mietern nicht das Leben unnötig erschweren – gibte es das überhaupt?

    Habe jetzt die Abbuchung zurück gefordert – das wirkt vielleicht??? Wie wäre es mit einer Sammelklage?
    Grüße Claus

  • 6. Februar 2011 um 17:00
    Permalink

    Hallo Claus,
    Du solltest die Einzugsermächtigung total widerrufen,
    damit Du vor Überraschungen gefeit bist.
    Wie sollte Deiner Meinung die Sammelklage lauten ?
    Ich hätte da einen Vorschlag. ” Vorgetäuschte Unfähigkeit
    zum Zwecke unrechtmäßiger Bereicherung Dritter”.
    Leider juristisch nicht durchsetzbar.
    Du brauchst nur irgendwelche berechtigte Kürzungen
    vorzunehmen. Dann wird Optima sehr lebendig. Du wirst
    sehr viel Post bekommen, mit einer abschließenden
    Klage, wobei das Prozesskostenrisiko bei Patrizia liegt.
    Da die meisten dann einknicken geht das Geschäftsmodell
    von Optima auf. Denn Optima ist eine Rechtsanwaltskanzlei.
    Grüße Terminator

  • 15. Februar 2011 um 21:56
    Permalink

    @Thorsten – 20. Januar 2011 @ 20:23:

    Sorry, aber wer lesen kann ist klar im Vorteil !!!!
    Seid wann bin ich schuld, wenn die Hausverwaltung OPTIMA unseren Hausflur nicht mehr reinigen lässt ???
    Wer so einen Blödsinn hier schreibt, kann einfach nur von der OPTIMA sein !!!
    Zu 99,9 Prozent und meine wenigkeit haben nur noch Ärger mit OPTIMA (zumindest seid OPTIMA unsere Liegenschaft übernommen hat !!!!
    Da ich mittlerweile bekannt bin bei der OPTIMA, wird mit allen der OPTIMA zur Verfügung stehenden Mitteln versucht mich aus meiner Wohnung zu ekeln !!!
    Dazu gehört z.B. das zwar der Hauptflur noch gereinigt wird, aber mein Flur seid 3 Monaten schmutzig bleibt.
    Brief an den Eigentümmer mit Auflistung aller Mängel:
    Ergebnis: Zahnärtztekammer Berlin hat die Liegenschaft verkauft LOL.

    Wehrt euch mit allen Mitteln, gegen diese Verbrecher !!!!
    Nur dann haben wir eine Chance, so eine Firma wie die OPTIMA vom Tsch zu fegen.

    Grüße an alle Kämpfer
    Merlin

  • 15. Februar 2011 um 22:03
    Permalink

    Kommentar: go1331 – 21. Oktober 2010 @ 13:58:

    Seid wann ist es euch erlaubt während der Arbeit so einen Müll auf dieser Seite abzulassen.
    Liebe OPTIMA fangt endlich an, eure Pflichten als Hausverwaltung nachzukommen.
    Dann währen solche Kommentare nicht mehr nötig.
    Aber so weit können Sie als Angestellter der OIPTIMA nicht denken…..

    Mit nicht freundlichen Grüßen an Sie
    Merlin

  • 15. Februar 2011 um 22:46
    Permalink

    An alle, die sich an OPTIMA rächen wollen, bzw wenn die Kaution unberechtigt einbehalten wird:

    1. Sucht euch eine neue Wohnung (Ihr habt mindestens 6-9 Monate Zeit bis
    zu Punkt 8 !)
    2. Hebt die Einzugsermächtigung von der OPTIMA für Miete auf.
    3. Zahlt keine Miete mehr.
    4. Wartet auf Kündigung.
    5. Erhebt Einspruch beim Vermieter.
    6. Wartet auf Gerichtliche Forderung der Miete.
    7. Erhebt Einspruch beim zuständigen Gericht.
    8. Gerichtliche Einigung mit Verrechnung der Kaution !!!!

    Nur so bekommt Ihr auf schnellsten Wege eure Kaution wieder.
    PS: Und lasst in Zukunft die Finger von Wohnungen der OPTIMA

    MfG Judge

  • 18. Februar 2011 um 13:28
    Permalink

    @Merlin

    ich arbeite nicht bei der Optima.

    sehe das ganz neutral,

    [gelöscht]

  • 22. Februar 2011 um 18:48
    Permalink

    @Merlin

    Auch der Nachfolger der Optima Gmbh in der Hausverwaltung der KMA72-90, die Gemak GmbH, Köln setzt mit – nach Auffassung des Berliner Mietervereins – nicht nachvollziehbaren und formell unwirksamen Betriebskostenabrechnungen das unlautere Spiel der HV Optima fort. Zunächst werden die Betriebskosten zu niedrig angesetzt, dann werden alljährlich horrende Nachzahlungen gefordert (in unserem damaligen Haus ca. 900-1000 Euro jährlich), die der MV in unserem Fall 2x für komplett unwirksam erklärt hat. Wenn man dann irgendwann die Nase voll hat von dieser Art finanzieller Enteignungspolitik der Mieter und auszieht so wie wir noch bei der Optima, wird nach meinem Eindruck systematisch versucht, die Kaution nicht herauszurücken. Dabei wird mit allen, auch unlauteren Mitteln gearbeitet, z.B. wurde ein Schreiben von der Optima erfunden, die de facto nicht vergeschickt wurde. Dies passt zu den obigen Schilderungen, dass die Optima versucht, vor Gericht zu tricksen. In unserem Fall wurde eine nicht nicht legitime BK-/HK-Nachforderung zu Unrecht mit der Kaution verrechnet; frecherweise in Form der Auflösung unseres verpfändeten Mietkautionskontos. Wir haben die Germak (als Verwaltungsnachfolger der Optima ) auf Herausgabe des fehlenden Teils der Kaution verklagt, anders geht es leider nicht. Der Optima wurde Ende 2009 vom Eigentümer die Verwaltung der Liegenschaften KMA72-90 entzogen. Die Mieterflucht war wohl selbst dem Eigentümer zu eklatant!
    Da wir bereits negative Erfahrungen mit beiden Verwaltungen gemacht haben, kann ich allen Mietern der “Optima” und der “Gemak” in Fhain nur raten:
    1.) tretet so rasch wie möglich in den Berliner Mieterverein ein (nach 3 Monaten Wartezeit hat man dann u.a. prozessualen Rechtsschutz für noch nicht anhängige Vorgänge), Beratung zu allen mietrechtlichen Fragen
    2.) Der MV kennt seine Pappenheimer dort inzwischen.
    3.) Sammelt alle Schriftstücke (alles kopieren, was eingeht und was ihr herausschickt.) Beweissicherung; Einwurf Einschreiben ect.
    4.) Sammelt am besten vorsorglich für alles Beweise, Zeugen usw.
    5.) Alles schriftlich machen am besten (wg. Beweissicherung).

    Viel Glück.
    Merlin, ich kann diesen Blog hier nur unterstützen. Es wäre zu begrüßen, wenn diesen Blog auch Richter und Anwälte finden, die versuchen, die Mieter gegen solche Machenschaften zu verteidigen.

  • 24. Februar 2011 um 13:34
    Permalink

    also ich hatte dieses Jahr ein Guthaben bei der BKO-Abrechnung 2009 der Gemak.
    Das Mietervereine Mitglieder vor Gericht vertreten kommt doch auch nur alle Jubeljahre oder in Form von Schauprozesseb vor, die man marketingtechnisch ausbeuten kann.

  • 26. Februar 2011 um 0:38
    Permalink

    @go1331
    unsinn, ihr habt doch nur angst, dass noch mehr mieter das Knowhow der mietervereine nutzen…. und zum Thema “Schauprozesse” ….. dieses Pseudo-Argument spricht für sich. Lest mal den Beitrag 20.) oben… Das fällt ja wohl eher auf die Optima selbst zurück….

  • 16. März 2011 um 15:34
    Permalink

    Hallo,

    Also ich wohne seit ca. 5 Jahren in einer Wohnung die von der
    Optima betreut wird und ich hatte bisher keine Probleme.
    Meine zuständige Vermieterin ist immer sehr freundlich
    und kümmert sich schnell um alle Angelegenheiten.
    Ich hatte auch schon oft einen Untermieter-Wechsel, der wurde
    mir von der Optima immer genehmigt und wir mussten nicht mehr
    Miete deswegen bezahlen. Das einzige was man bemängeln könnte,
    wenn man denn jetzt unbedingt etwas suchen würde was man bemängeln müsste, dann wäre das, das der Hausflur mal einen Anstrich gebrauchen könnte, die Außenfassade auch, die Rohre im Haus sind auch alt, naja Altbau eben. Einen Hausmeister gibt es soweit ich weiß nicht. Aber ich denke das
    das nicht unbedingt eine alleinige Entscheidung der Optima ist. Die Hauseigentümer entscheiden sich ja in der Regel dafür eine Verwaltungs-Firma einzusetzen damit sie mit ihrem Gebäude nichts mehr am Hut haben. Aber dennoch geben sie der Optima Anweisungen, die könnten zbsp sein das so gut es geht an allem gespart werden soll. Das kann die Optima dann auch nicht ändern wenn der Hauseigentümer das so handhaben möchte.

    Ich möchte mit meinem Beitrag auch nicht behaupten das alle Anderen die hier auf die Optima schimpfen, unrecht haben, es kann gut sein das euch unrecht wiederfahren ist. Aber ich finde es nur fair auch noch eine andere Seite der Optima zu beleuchten. Ich hatte bisher noch nie Probleme. Denke das hängt vom Optima-Vermieter ab und noch mehr vom eigentlichen Hauseigentümer.

  • 18. März 2011 um 12:49
    Permalink

    hey leute….
    ich mache momentan auch so meine erfahrungen mit der Optima Coporate…. Mein Freund und ich haben in München nach einer neuen, bezahlbaren Wohnung gesucht und sind dann auf diese gestoßen. Nachdem wir erst einige Tage erfolglos versucht hatten jemanden zu erreichen rief uns plötzlich Frau H. von Optima zurück. Sie entschuldigte sich, dass niemand erreichbar war, aber ihre Kollegin sei erkrankt und sie würde erst seit einer Woche dort arbeiten… Nach der ersten Besichtigung waren wir sofort begeistert von der Wohnung und gaben ihr sofort zu verstehen, dass wir die Wohnung auf jedenfall nehmen wollen. Dann hat es aber noch einmal über eine Woche gedauert, bis sie unsere Unterlagen an die Eigentümer übermittelt hatte, die Entschuldigung dafür war, sie wäre allein im Büro und hätte so viel zu tun und da wäre das wohl untergegangen….Letzendlich erhielten wir aber die Zusage für die Wohnung und freuten uns schon rießig. Leider ließ der Mietvertrag dann noch einige Tage auf sich warten und war dann auch fehlerhaft…. Außerdem hatten wir zuvor die Wohnung selbst einmal vermessen, da wir keinen Grundriss oder ähnliches erhalten hatten. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Wohnung keine 80,2 qm Wohnfläche hat, sondern nur 70qm. Die restlichen 10qm sind Balkon. An sich ja gar nichts schlechtes, aber jetzt kommt der Hammer, die Berechnen uns für den Balkon 100% vom Mietpreis, was absolut nicht rechtens ist und jetzt haben wir Frau H. noch einmal darauf angesprochen. Diese reagierte erst sehr freundlich, entschuldigte sich dafür und stimmte uns zu, dass das so ja eigentlich nicht geht und sie würde das regeln und sich noch am selben Tag melden. Gemeldet hat sie sich natürlich nicht und als wir am späten Nachmittag des folgenden Tages versuchten Sie zu erreichen war sie super unfreundlich und meinte, wenn wir die Wohnung nicht wollen, Sie hätte schon andere Interessenten, die die Wohnung nehmen wollen und das, obwohl wir ihr zuvor schriftlich in einer Email und auch telefonisch zu verstehen gegeben haben, dass wir die Wohnung trotzdem nehmen, auch wenn wir drauf zahlen. Naja sie meinte dann, sie ändert noch einige andere Dinge die wir am Vertrag zu kritisieren hätte nicht, weil das nicht die Regel wäre, aber möglicherweise könnte sie noch einen Zusatz hinzufügen, dass wir die Wohnung unrenoviert übernommen hätten und so beim Auszug nicht nochmal streichen müssen. Naja das war gestern Mittag und bis jetzt haben wir weder einen neuen Vertrag noch irgendwas anderes von Frau H. gehört….Wir hoffen, dass die ganze Geschichte noch eine gute Wendung nimmt, sonst stehen wir nämlich zum 1.4. auf der Straße, unsere jetzigen WG-Zimmer sind schon weiter vermietet…..

  • 26. März 2011 um 18:59
    Permalink

    Hallo Sylva,
    Du bist in Deiner Situation der bekannten Willkür ausgeliefert.
    Mache Dir aber keine Hoffnung Du hättest nicht durchscheinen lassen sollen das Du dich im Mietrecht ein wenig auskennst, da wirst Du gleich von vornherein
    von der Menueliste gestrichen. Wünsche Dir Glück bei der weiteren suche.
    Die Hoffnung stirbt ja bekannter Weise zu allerletzt.

    Nun das letzte Husarenstück der Optima Verwaltung.
    Optima vermietet Phantome, es ist eine Garage die gar nicht
    vorhanden ist, Diese Garage wird seit zwei Jahren abgerechnet.
    Nun klagt Optima vor dem AG Esslingen da der angebliche Mieter
    die Bezahlung verweigert hat.

  • 27. März 2011 um 14:44
    Permalink

    Hallo zusammen,
    im Rahmen einer Mieterhöhung stellte ich bei den genannten Vergleichswohnungen fest, daß eine davon an eine “Einrichtung der Jugendhilfe” vermietet wurde. Diese Einrichtung beschreibt sich u.a. wie folgt:
    (Zitat)
    Über die stationären Angebote hinaus bieten wir noch Ambulante Nachbetreuung – Zur Stabilisierung der Selbständigkeit für junge Menschen, die aus unseren stationären Hilfen in die eigene Wohnung ziehen. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsenen, die für ihre Persönlichkeitsstabilisierung und -entwicklung ein intensives sozialpädagogisches Training benötigen. Dabei finden insbesondere auch junge Menschen mit psychiatrischer Diagnose einen auf sie zugeschnittenen Entwicklungsraum.
    (/Zitat)
    Daß diese “Jugendlichen und junge Erwachsenen” nicht besonders pflegeleicht und in der Regel kein Zugewinn für eine Hausgemeinschaft sind, brauche ich sicher nicht gesondert zu erwähnen. Für mich sieht es so aus, als wolle man durch gezielte Vermietung an diesen Personenkreis alteingesessene und ältere Mieter vertreiben, um durch häufigen Mieterwechsel Mieterhöhungen leichter durchsetzen zu können.
    Meine Frage nun an andere Optima-Kunden: Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht und wenn ja, haben Sie irgendwelche Ratschläge?

    Beste Grüße

    Rolf

  • 27. März 2011 um 16:50
    Permalink

    Hallo an alle Optima- Geplagten,

    ich habe die Vermutung dass es wirklich auf die Besitzer des Hauses ankommt, wie ein Objekt gepflegt wird. Wir wohnen nun seit 2 Jahren in einem Komplex der von der Optima verwaltet wird. Wir haben keine wirklichen Probleme gehabt. Der Aufwand der betrieben wird ist nicht übermäßig hoch (Gartenpflege z.B.), könnte also besser sein. Aber es treten keine großen Mängel auf. Bisher wurden alle Forderungen von unserer Seite erfüllt und unsere Verwalter ist gleichbleibend freundlich und engagiert. Ich hoffe dass das so bleibt. Bei allem was ich hier lese bekomme ich große Bedenken. Da wir für 2012 einen Umzug planen, werde ich wohl vorher unsere Rechtschutzversicherung “pimpen”.
    @ merlin: Lieber merlin, lass Dir bloss nicht das Leben vergällen, Du schreibst schon seit 2010 hier wütende Einträge nieder. Da dezimiert Dir doch die Lebensqualität! Denke dran: Jeder Tag in Deinenm Leben steht Dir nur einmal zur Verfügung! Liebe Grüße und viel Erfolg für Deinen Rechtsstreit wünscht: Violia

  • 28. März 2011 um 22:13
    Permalink

    Vielen Dank an alle,
    die mich mit aufmunternden Worten wie bei “Viola” unterstützen.

    Jetzt nehme ich das Ruder in die Hand und werde in den nächsten Tagen eine Mieterversammlung anstreben.

    Und an alle, die immer noch Skepsis an meinen Worten haben:
    Zu 90 Prozent wollen alle Mieter zur Mieterversammlung kommen.
    (Möchte hiermit nur erwähnen, das ich nicht alleine dastehe !!)
    Wir werden uns jetzt zur Wehr setzten und eine gemeinschaftliche
    Abmahnung an OPTIMA zusenden.
    (Nach dem Motto: zusammen sind wir stark)

    Grüße und viel Glück an alle
    Merlin

  • 6. April 2011 um 0:50
    Permalink

    Hallo Krissi ( Eintrag 64)

    Hab leider erst heute gelesen, das mal einer geantwortet hat. Schade !!!!
    Ich habe mein Jahr brav ausgessen und bin inzwischen mit Pauken und Trompeten und wehenden Fahnen ausgezogen und habe mal wieder etwas dazu gelernt. Vorher solche Blogs suchen ist sehr hilfreich.
    Mich würde trotzdem noch interessieren was Ihr für Probleme hattet bzw. habt. Nur so können wir vielleicht anderen Opfern helfen.

    Liebe Grüße und durchhalten
    jonatan

  • 15. April 2011 um 15:13
    Permalink

    Wow, wenn ich das so lese bekomme ich echt Angst!

    Seit August 2010 habe ich als Hauptmieterin bei der Optima in F-Hain Berlin gewohnt. Nun bin ich ausgezogen und heute habe ich ein Schreiben gefaxt, auf welches Konto sie mir die Kaution überweisen sollen.
    Einerseits bin ich sehr zuversichtlich, denn ich hatte in den 7 Monaten, nie Probleme und wenn etwas kaputt war, haben wir uns bei Fr. M. gemeldet und eine Firma wurde beauftragt, das Teil wurde repariert und alles war prima. Zugegeben die Fr. M. war nicht die hellste und schnellste, aber Probleme gab es nie.
    Als ich um eine Mietschuldenfreiheit für Wohnungsbewerbungen bat mussten mir allerdings erstmal 3,50 Euro abgebucht werden, die angeblich noch ausstünden.

    Ironischerweise bin ich nun wieder in eine Wohnung der Optima gezogen, auch in F-Hain. Unser neuer Verwalter ist unglaublich freundlich und engagiert. Fragt nach wie es uns geht und wie wir uns einleben. Nach einer Woche in der neuen Wohnung haben wir direkt Elektriker und Klempner da gehabt, die unseren Herd zusammengeflickt haben, die Lampen überprüft haben und sogar unsere private Spülmaschine angeschlossen haben. Kommende Woche kommt sogar ein Handwerker und bringt neue Fussleisten an.

    Auch wenn es nun insgesamt nur 9 Monate sind, die ich bei der HV wohne, kann ich mir nicht vorstellen, dass es zukünftig schlimmer werden sollte. Bisher war mein/e Verwalter/in immer für mich erreichbar, ob per Fax, Telefon oder Mail und meine Anliegen wurden prompt bearbeitet.

    Nun bin ich gespannt, wie das mit der Kaution laufen wird… Ich halte euch auf dem Laufenden und teile mit, ob ich sie bekomme oder nicht.

    Allen wünsche ich gute Nerven und Glück, falls ihr frisch in eine Whg. der Optima zieht.

    Herzlichst
    Carla

  • 4. Mai 2011 um 18:54
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    hallo alle zusammen,

    ich mach mir auch gerad etwas in die hose. ich bin nachmieterin. hab heut erst erfahren, dass meine neue hv optima heisst. morgen soll ich anrufen, damit mir der mietvertrag geschickt wird… und ich hab allen anderen wohnung abgesagt… bibber, bibber- hab etwas angst!

    ich lass es euch wissen und hoffe, dass die vereinzelten guten feedbacks stimmen…

    grüße

    s

  • 4. Mai 2011 um 22:14
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    He S. ich denke nicht dass Du Dir da Sorgen machen musst …

  • 4. Oktober 2011 um 14:48
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    auch ich schlechte erfahrung gemacht, 1 monat wir für die wohnung bezahlt aber leben da kann ich nicht seit 4 wochen, eil da kein fussboden ist,keine leisten und kein herd, und was merkwürdig ist die tun nichts, anwalt angeschaltet ! ich habe so eine fermutung das die verwaltung geld klauen und auf denn papieren schreiben das die wohnung zb später vermietet wurde !

  • 11. Oktober 2011 um 17:31
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    Interessant die Urteile über Optima.Nach Zusendung des 21 Seiten starken Mietvertrages,kein Grundriss, “man könne ja ausmessen” bei 2 Besichtigungsterminen”, ohne Keller, Radlraum oder Garage gesehen zu haben.Einzel- oder Duplex ? Angaben fehlerhaft, Gästetoilette nicht aufgeführt Namen des Paares fehlerhaft wie so vieles im Mietvertrag.
    Zimmergrößen ? Gesamtgröße differierte innerhalb des Vertrages,Einzugsverfahren der Miete!!!! Endlose Auflistung von Verboten..
    Makler gab sich genervt, Vertragsänderungen zu erreichen, es stünden ja noch 3 Paare in enger Wahl.

    Ich bin versucht, dies in der Presse zu veröffentlichen, zumal München ohnehin schon die teuersten Mieten in BRD hat. Hausverwaltung wechselte mehrmals, wie wir von den jetzigen Mietern erfuhren, Mängelbeseitigung und Ansprechpartner für die Optima durch eine M. Fa. schleppend, keine Antwort oder Beseitigung des Mangels.

  • 12. Oktober 2011 um 19:03
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    Hallo Ursula, Eintrag 85
    Gerade weil in München die Mieten aufgrund der Wohnungsknappheit hoch sind,
    wird Dir die gemachte Erfahrung zugemutet.

    Vielleicht bleiben dir dadurch weitere schlechte Erfahrungen erspart.Siehe auch den Eintrag 14 von mir.

    Eine Freundin von mir, hat mietvertraglich
    ein Bad mit Wanne gemietet. Bekommen hat sie eine Dusche.
    Zudem war die Wohnung mit zahlreichen Mängeln, durch die nicht fachgerechte Renouvierung, behaftet.

    Der 21 seitige Mietvertrag ist bis auf einige Punkte unangreifbar.
    Ein Machtwerk der Rechtsanwälte Henschel und Co. mit angeschlossener Immobilienverwaltung.

    Personen wie im Eintrag 84, sind ein gefundenes Fressen für Optima.

    Ich denke mal, dass Sagrot nicht verstanden hat, was er da eigentlich unterzeichnet hat.

  • 16. Oktober 2011 um 18:23
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    Für die Infos. herzlichen Dank. an Terminator!!
    Der Makler meinte zu dem Punkt, “Einzugsverfahren , unwideruflich”, ob wir glaubten, man würde davon Urlaub machen….
    Der Mietvertrag wurde von uns nicht unterschrieben, da man kein Interesse
    zeigte betr.: des “Maklers” und so wurden wir vor einem eklatantem Fehler bewahrt.!
    U. Vavro

  • 24. Oktober 2011 um 22:31
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    Hallo, alle zusammen!

    Optima ist nach wie vor eine unfreundliche und geldgierige Anstalt! Es wundert mich sehr, dass noch keiner hier über die Nachzahlungen aufgrund der Betriebskostenabrechnung gesprochen hat. In Berlin Durchschnitspreis für Heizkosten pro 1 m2 – 1 Euro (laut Mieterschutzverband, Stand 2010), bei Optima sind es 2,50 Euro. Die Nachzahlung für ein halbes Jahr- über 700 Euro, für ein ganzes – über 1600 Euro bei 3 Zimmerwohnung ca. 73,00 m2 mit 2 Personen im Haushalt – wie gefällt es Ihnen? Es ist noch nicht der Fakt, dass alle Werte korrekt sind. Anfang August habe ich durch Zufall entdeckt (ich musste eigentlich auf Arbeit sein), dass die Heizkörper in 2 Zimmer total heiß sind, obwohl sie seit der letzten Heizperiode auf “0” stehen. Der Hausmeister am Telefon hat mir erklärt, dass Vattenfall Probleme mit der Druck nicht hinbekommt und dass ich die Werte aufschreiben soll und sich verweigert, vorbeizukommen und dies mit eigenen Augen anzusehen. Dieses Spiel hat einige Wochen gedauer: mal Vormittag waren die Heizkörper heiß, wenn alle auf Arbeit sind, mal fingen sie an, gegen Mitternacht zu glühen, wenn alle schlafen. Mitlerweile zeigen die Zähler in diesen Zimmer mehr als hundert Einheiten jeder.

    Das ist noch nicht alles. Laut Abrechnung, ich und mein minderjährige Sohn (2 Personen wohnen in der Wohnung) bei insgesamt 2 Mal am Tag duschen, bevor wir für den ganzen Tag aus der Wohnung verschwinden, umgerechnet pro Tag 170 l Warmwasser verbrauchen. Seit der letzten Abrechnung 2010 habe ich nichts besseres zu tun, als die Werte des Warmwasserzählers vom Schlafengehen abzulese. Nach ein paar Monaten stellte ich fest, dass wir im Durchschnit nicht mehr, als 70 l pro Tag verbrauchen. Ich werde aber aufgefordert, laut Abrechnung für 170 l pro Tag zu zahlen.

    Wer hat mit Optima schon gerichtliche Erfahrungen bezüglich der zu hohen Betriebskostenabrechnungen gemacht, melden Sie sich bitte! Ob die Chance besteht, alle diese Ganoven-Spiele ans Licht zu bringen. Als Mieter steht man alleine den professionellen Ganoven gegenüber! GUCKEN SIE BITTE HIER:

    http://www.sat1.de/ratgeber_magazine/akte/video/clips/clip_tausende-euro-nachzahlung_146812/

    Alles Gute an alle!!

  • 25. Oktober 2011 um 11:01
    Permalink

    @nica,

    meine Probleme mit Optima habe ich in Kommentar #77 geschildert. Das Problem mit den Heizkosten stellt sich meinen Mitstreitern und mir nicht, da jede Wohnung über ihrer eigene Gastherme verfügt und die Kosten direkt an den Energieversorger geleistet werden.
    Trotzdem würde ich hier gerne über den weiteren Verlauf ihres Prozesses informiert werden.

    Beste Grüße

    Rolf

  • 11. Dezember 2011 um 19:35
    Permalink

    Optima und Core. Hausverwaltungen, die sich in jeder Hinsicht schuldig machen. Schuldig an Mieterverachtung, Geldgier, falsche BKOs, Ignorieren von Briefen. Ich fechte jetzt das 3.Mal vor Gericht deren Forderungen an. Diese V*** [gelöscht]. Bei der Core ist übrigens Karl S*** [gelöscht] der Oberverbrecher. G*** [gelöscht], der sich mit seiner Firma (http://www.konzeptgruppe.de/) die Taschen auf Kosten der Mieter füllt. Wer hier landet, ist verloren. Verstehe nicht, dass sowas geduldet wird. [gelöscht] alte Stasi-Kumpanen? Feuchte Keller, Schimmel, andauernde Mieterhöhungen, usw.. Hat man Probleme werden diese gekonnt ignoriert, solange bis man klagt. Wehrt euch gegen diese Brut.

  • 3. Januar 2012 um 23:29
    Permalink

    Zu allem dem: das sind richtige [gelöscht].
    Ich kann allen nur dazu raten Eure Nebenkostenabrechnungen gründlich zu überprüfen!!!.
    Ich wurde drei Jahren nach dem Auszug verklagt wegen abgeblichen Schulden von 37,50€ Nebenkosten für die Vorjahre.
    In einem unglaublichen Prozess, hat mich der richter zur Zahlung dieses Betrages plus natürlich das wichtigste – die Beute für Hentschel & Co. in Höhe von 170€ seines “honorars” (deshalb der ganze Prozess) verurteilt.

    Das interessanteste dabei: ich habe entdeckt, dass Herr Norbert E.H. nicht nur Kosten berechnet hat, die er gar nicht berechnen dürfte (da bereits nach meinem Auszug entstanden, oder welche, die gar nicht vorhanden waren), sondern hat er einfach MEINE VORAUSZAHLUNGEN weggelassen.

    Hätte er diese normal berechnet, wäre mir in jedem Fall ein GUTHABEN!.
    Selbst dann, wenn er die falschen Kosten berechnen würde.

    Kann man sich das vorstellen?.

    Wie ich fesstellen konnte, wurde die ähnliche Taktik auch bei anderen Mietern angewendet. Auch diese Mieter wurden natürlich nach Jahren verklagt.
    Auch hier wurden die Vorauszahlungen der Mieter “vergessen”.

    Das Problem ist, dass die meisten Mieter solche Abrechnungen nicht gründlich nachrechnen und einfach bezahlen.

    Und so läuft das Geschäft…

    Wenn man dazu gute Kontakte hat….

    Aus einem geheimnisvollem Grund ist der richter gar nicht auf meine Argumentation eingegangen.
    Er wollte von meinen Argumenten gar nichts wissen!!!!.
    Wirklich sehr merkwürdig. Guter Kumpel?.

    Die Blindheit und Taubheit des richters ist eine Sache (vielleicht lässt sich auch hier was machen, denn solche “Richter” sind [gelöscht] für unsere Justiz), aber der Herr Geschäftsführer H.bekommt jetzt eine Strafanzeige, und selbstverständlich auch andere Maßnahmen.

    Er kann nämlich jetzt nicht mehr sagen, er hätte sich nur vertan in seiner Abrechnung.

    [gelöscht]

    Hat jemand auch sowas erlebt?. Würde mich gerne austauschen und wir könnten uns gegenseitig helfen.
    Viele Grüße

  • 26. Januar 2012 um 20:30
    Permalink

    Abend,

    habe gerade diese wunderbaren kommentare gelesen.
    Ich habe einige zeit bei Optima gearbeitet, die Mitarbeiter wurden nicht gerade großzügig entlohnt (egal ob Geld oder abbau der Überstunden).
    Leere versprechungen und dumme sprüche waren an der Tagesordnung, Vetternwirtschaft ist dort auch kein fremdwort, da arbeitet auch mal der Bruder oder Sohn eines etwas “höheren” Angestellten in der Firma in einer garnicht so schlechten Position. Insgesamt bin froh dort nicht mehr beschäftigt zusein.

    Zu Mietmann, beitrag 90:

    Core und Optima sind sich nicht so fremd.
    Ein teil der Core Mitarbeiter waren ja mal bei Optima.
    Der Grund dafür, die Chefin von Core war mal mit Herr Hentschel (Optima) zusammen und die haben sich dann getrennt und die nette Dame hat gleich ein paar Figuren mit in ihre neue Firma genommen, genauso wie diverse Objekte.

    ———————————-OPTIMA, NEIN DANKE——————————-

  • 27. März 2012 um 11:16
    Permalink

    Uns würde mal interessieren, warum in einigen Häusern plötzlich extrem zum Frühjahrsputz mit zig verschiedenen beteiligten Firmen geblasen wird.
    Es wird gewienert und gemacht, was jahrelang keine Beachtung fand.
    Hat Optima plötzlich einen Sauberkeitsfimmel entdeckt oder was verbirgt sich
    tatsächlich hinter dieser ungewöhnlichen Hauruckaktion. Mir schwant nichts Gutes.(weitere Betriebskostenerhöhung?)

  • 28. März 2012 um 20:49
    Permalink

    1. Tochterfirmen, wie HC Homeclean
    2. Wertsteigeung der Immobilie um mehr Miete zu kassieren und die nächste Mieterhöhung zu gerechtfertigen
    3. Um den Eigentümern eventuell etwas vor zu machen (man kümmert sich ja um das Objekt)

    Lug und trug und schein als Sein

  • 29. März 2012 um 13:27
    Permalink

    Hallo alle zusammen!
    Vor genau einem Jahr haben wir bei optima als wg einen Vertrag unterschrieben und jetzt steht ein mitbewohnerwechsel ins haus. Von seiten der Hausverwaltung kam schon der hinweis, dass wir wohl einen neuen vertrag inklusive Mieterhöhung kriegen werden. Jetzt hab ich mal recherchiert, was der mietspiegel so sagt. Dort fand ich herraus, dass der durchschnitt bei 9.02€ kalt/qm beträgt, wir zahlen aber im moment schon 9.98€ kalt…. wäre eine erhöhung überhaupt möglich und könnten wir uns dagegen vielleicht doch wehren?

    Danke schonmal 🙂

  • 16. Mai 2012 um 17:16
    Permalink

    Ja ihr lieben, auch in Dortmund treiben sie ihr unwesen 🙂 Deshalb ziehe ich auch so schnell wie möglich aus 🙂 Hier hat es kaum jemand lange ausgehalten, bis auf die älteren Leute! Haben mit Schimmel zu kämpfen und man muss hinterherlaufen um sein Recht zu bekommen!! Also auch von mir: Nicht zu empfehlen!!

  • 23. Mai 2012 um 17:13
    Permalink

    Nebenkostenabrechnung prüfen!
    Der Winter 2011 war mild und zumindest Mieter, deren Wohnung mit Gas und Fernwärme beheizt wird, können über die Heizkostenabrechnung Geld zurück erwarten. Mieterschutzvereine empfehlen dennoch grundsätzlich, Betriebs- und Nebenkostenabrechnungen genau zu kontrollieren, weil schätzungsweise jede zweite Abrechnung fehlerhaft ist.

    Bei den speziellen Hausverwalter nach meiner Erfahrung
    bisher jede!

    Wer Zweifel an einer hohen Heizkostenabrechnung hat, sollte zunächst die aktuelle Abrechnung mit der des Vorjahres vergleichen und bei eventuellen Ungereimtheiten bei Vermieter oder Hausverwaltung nachfragen. Bei Ölheizungen muss zur Jahresabrechnung der Restbestand im Tank ermittelt worden sein. Zudem sollte die Abrechnung nur die Energielieferungen aus dem Abrechnungszeitraum enthalten. Weitere Punkte können anhand einer Checkliste überprüft werden, die beim Deutschen Mieterbund (DMB) und örtlichen Mietervereinen erhältlich ist. Ist die Nebenkostenabrechnung unverständlich, kann der Mieter Nachbesserung verlangen und muss so lange nicht zahlen.
    Einspruch einlegen und Einsicht in die Abrechnungsbelege
    verlangen.

    Wer gegen seine Nebenkostenabrechnung Einspruch einlegen will, hat dafür maximal ein Jahr Zeit. Der Mieterbund rät aber, die Kosten innerhalb von vier Wochen zu beanstanden. Auf keinen Fall sollte der Mieter vor Beanstandung zahlen – das gilt als Einverständnis.

    Mit Hilfe des Heizspiegels 2012 können Mieter ermitteln, ob die Heizkosten ihres Wohngebäudes niedrig oder zu hoch sind.
    Der Heizspiegel ist im Internet abrufbar unter http://www.heizspiegel.de

    Höhere Vorauszahlungen nur bei korrekter Abrechnung
    Mieterbund begrüßt geänderte BGH-Rechtsprechung

    Siebenkotten: „Nach dem Gesetz ist der Vermieter verpflichtet, korrekt abzurechnen. Deshalb darf es auch nicht sein, dass ein Vermieter auf Grundlage falscher Abrechnungen Betriebskostenvorauszahlungen kalkuliert und Forderungen stellt. Aberwitzig wäre es, wenn Mieter, die sich gegen falsche Abrechnungen wehren und sich weigern, höhere Vorauszahlungen zu leisten, mit einer Kündigung rechnen müssten. Gut, dass der Bundesgerichtshof seine frühere Rechtsprechung jetzt korrigiert hat und es nicht mehr ausreichen lässt, wenn der Vermieter nur eine formal ordnungsgemäße Abrechnung erstellt. Entscheidend ist, dass die Abrechnung inhaltlich korrekt ist.“ http://www.mieterbund-bw.de

  • 26. Juni 2012 um 22:43
    Permalink

    Erstmal hallo an alle,
    nachdem ich die ganzen mails gelesen habe, kann ich es kaum abwarten unsere Erfahrungen aus München zu teilen. Wir wohnen jetzt schon seit drei jahren in einer Wohnung die von der. Optima übernommen wurde. Und ich kann nur allem zustimmen was schon erwähnt wurde!!Es fängt bei der Betreuung der Mieter an. Wenn wir hier in München ein Problem haben, gibt es keine direkten Ansprechpartner. Die Telefonnummer führt jedes mal zu einer Hotline in Berlin, die unsere Anliegen per Mail an die Optima weiterleitet. Meistens ohne Ergebnis!!!
    Das Haus wird nicht anständig betreut. Ständig ist was kaputt, funktionirt nicht etc.
    Reperaturmaßnahmen werden nicht eingehalten, Mängel nach mehrmaligem Nachfragen repariert.
    Die Höhe ist, das enorm überhöhte Betriebskostennachzahlungen eingefordert werden. Jedes mal uber 1000 Euro!!!!
    Und das obwohl die Betriebskosten aufgrund der Höhe schon um 100 Euro erhöht wurde!
    Ich kann hier nur Bruchstücke wiedergeben, in Wahrheit hapert es überall!!!
    Wir sind mitlerweile ratlos und ich mus sagen das ist sehr anstrengend neben Beruf und Alltag sich so ärgern zu müssen. Ich bin so froh diese Seite gefunden zu haben , und hoffe hier bald rauszukommen.
    Wir können Optima leider keinem empfehlen, und raten jedem ab!!!!!!!!!!!
    Gibt es eventuell noch weitere ähnliche Fälle aus München?
    MfG

  • 4. Juli 2012 um 10:00
    Permalink

    Schreibe an den Eigentümer der Liegenschaft in München. Das ist entweder die Patrizia in Augsburg oder die Quantum in Hamburg. Angabe hierzu sollten im MV stehen, Adressen findet man im Netz. Die sind sicherlich interessiert, dass keine ordentliche Verwaltung stattfindet und kein Ansprechpartner Vorort ist. Viel Glück

  • 11. Dezember 2012 um 15:48
    Permalink

    Bin 2010 in eine Wohnung mit Optima als Hausverwaltung eingezogen…Bei meinem Einzug hat mich fast der Schlag getroffen. so übel sah es aus und die ganzen Möbel meines Vormieters waren auch noch drin. 6 Monate später wurde die Wohnugn über mir verkauft, komplett ausgebaut und saniert -1Jahr Baulärm- aber die Optima hat sich gut abgesichert, in meinem Mietvertrag war eine Passage das Baumaßnahmen durchgeführt werden…Fazit: Keine Mietminderung möglich. Danach flatterte ein Schreiben ins Haus…Balkon und Fahrstuhl kommt ran, Mieterhöhung um 215,- , und das ganze ist lt. Anwalt auch noch rechtens. Wenn irgendetwas kaputt war oder man etwas wollte konnte man vergeblich anrufen und ewig darauf warten das Reparaturen im Haus durchgeführt werden. Ich bin jetzt ausgezogen, hab keinen Nerv mehr ständig zum Anwalt zu rennen. Hoffe jetzt einfach das ich meine Kaution kmpl.zurück bekomme. Aber empfehlen kann ich die Optima absolut nicht!

  • 10. Januar 2013 um 1:43
    Permalink

    Hallo also Optima nie wieder !!!! Ich habe Darmals in Dortmund wellinghofen gewohnt der Horror ich war hoch schwanger und alles voller Schimmel die haben sich ein Scheiß gekümmert sowas von frech am Telefon ich bin heute sowas von froh da raus zu sein nie wieder

  • 8. Februar 2013 um 16:10
    Permalink

    Die Optima ist eine Verb[..]firma. Wohnungen im sehr schlechten Zustand, und es wird nichts geändert. Nebenkostenabrechnungen sind getürkt, teilweise haben Mieter keine Heizeinheitenzähler an dem Heizungen, also kann dort nicht abgelesen werden, und diese Kosten werden dann bei den anderen Mieter über die Heizkostenabrechnung reingeholt. Bitte keine Wohnung in Dortmund von der Optima mieten. Es sind Bet[..]!!! Sie erlassen den Mietern ‘großzügig’ 2 Kaltmieten, und die Wohnungen sind Schrott.
    [Beleidigungen gelöscht…]

  • 5. April 2013 um 2:45
    Permalink

    hallo ihr alle geschädigten !! ich bin auch kein freund von optima, aber ich habe die ruhe weg. bin gut aus meinem vertrag gekommen, habe brav alle meine rechnungen bezahlt. man kann es sowieso nicht beweisen.habs versucht.
    ich habe nichts mehr offen und optima bei mir auch nicht und bin damit raus. liebe grüsse an alle!!
    P.s. nicht immer meckern! in der ruhe liegt die kraft.

  • 4. Mai 2013 um 21:00
    Permalink

    @go1331:

    Und sie ach so liebe Mitarbeiterin von Optima sollten mal Ihren Mund nicht so voll nehmen.

    Und so frech, wie Sie sich hier und bei unsererm Haus aufführen, würde ich mal ganz schnell meine freche und vorlaute [..] (gelöscht) halten und Ihre ständige Versprechen Ihrterseits endlich mal halten, (Müll, Hausfasade, defekte und gefährliche Kinderspielgeräte)

    Anstatt hier dumme Sprüche loszulassen und mit Kurden rummachen.

    MfG Merlin

  • 20. Juli 2013 um 9:55
    Permalink

    Hallo zusammen wir wohnen zur Zeit noch bei der Optima in Oldenburg die sich eingekauft haben in dass Objekt seit dem geht es bergab und ich kann nur zustimmen diese Miethaie sind das letzte. Wir haben leichten schimmel , es kamen 2 Leute zum messen die natürlich durch die Optima gestellt wurden und die waren der Meinung wir seien Schuld. Sollten Rechnungen offen sein ziehen sie es von dem Guthaben am ende des Jahres ab und man sieht nichts mehr.
    Die Objekte in Oldenburg verkümmern vor sich hin , der Hausmeister ist nutzlos, wir zahlen für seine Arbeit aber das einzige was er zustande bringt sind Mülltonnen an die Straße stellen.
    Nun geht der Streit in die zweiten Runde , ich wollte eine Garage mieten bekam am Montag den Schlüssel und am Freitag den Mietvertrag. Nun hatte ich am Wochenende Zeit mir den Knebelvertrag durchzulesen , habe ihn nicht unterschrieben und alles wieder zurückgeschickt. Warum ? die Optima nimmt sich mit diesen Vertrag aus aller Verantwortung herraus , die Garage war verdreckt , versifft , verölt , das Dach und die Regenrinne voll mit Laub und Dreck, Die Seitenwände geben schon nach und haben Risse, bei einer Garage drückt das Dach schon mit dem Gewicht große Risse in die Decke.Die Frau S….. rief dann Montags an und schnautzte mich an am Telefeo und wir sollten nie wieder anrufen nur noch Briefkontakt.Darauf hin habe ich in Berlin angerufen und mich über Frau S… beschwert, später dann hat die Vorgesetzte aus Berlin bei mir angerufen und sich für die Frau S… entschuldigt ” wie tief muss man sinken”.Jetzt habe ich eine Rechnung für 2 Garagenmieten bekommen 😉 sauber aber nicht mit mir.Ich würde mir für die Zukunft wünschen sie würden direkt bei mir an der Haustür klingel (persönlich) und das was sie am Telefon sagen direkt ins Gesicht sagen 😉 damit sie sich mal ein Bild machen mit wem sie da sprechen.

  • 30. August 2013 um 14:23
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    Ach ja täglich grüßt das Murmeltier….
    Wie ich sehe hat die Optima garkein Interesse irgendetwas an der Art zu ändern, wie sie mit Mietern umgehen. Ich frag mich nur- sind die denn wirklich so blöd?Wo soll denn das hinführen? Sollen alle Wohnungen verkommen? Dass die Optima soviel Profit wie möglich abschlagen möchte is gewiss, doch für wie lange? Wir wohnen seit 4 Jahren in München in einer von der Optima übernommenen Wohnung und haben uns vor geraumer Zeit einen Anwalt geholt. Die Miete zahlen wir schon längst nur noch unter Vorbehalt und haben auch schon mehrmals die Miete gekürzt. Mit jedem neuen Mitarbeiter kommt die Hoffnung wieder , man glaubt diesmal ist einer da, der sich kümmert doch immer wieder endet die Geschichte gleich. Man reagiert nicht mehr und fordert weiter Geld ein. Interessant ist auch dass die Buchhaltung anscheinend mit keinem der ‘Betreuer’ in Kontakt steht. Obwohl die Sache beim Anwalt liegt und die Optima nun wirklich ins schlechte Licht gerückt ist, kümmert es keinen.
    Naja uns solls Recht sein,
    sobald wir nicht zahlen, meldet sich die Optima und geht Ihren gewohnten Weg. Ich frage mich, geht sie diesmal soweit und lässt es bis zur Klage kommen? Ich wünsche mir, dass möglichst viele dagegen ankämpfen. Holt euch nen Rechtsschutz oder geht zum Mieterverein. Lasst euch nicht ausnutzen. Kämpft für euer Recht- nur so kann sich was ändern. Richtig toll wäre auch wenn das alles an die Öffentlichkeit gelangt, an die Medien und die Presse. Es gibt sogar Wohnungen, wo Wasserleitungen so marode sind, dass Legionellen nachgewiesen wurden!
    Naja, wie es in München so ist geht die Suche nach einer neuen Wohnung eher langsam voran. Bis dahin verschenken wir kein Geld mehr an Optima und werden jeden Mangel anwaltlich anzeigen , Fristen setzen, abwarten und nicht zahlen. Natürlich wird alles dokumentiert für den Tag an dem die Optima vielleicht tatsächlich soweit geht und vor Gericht zieht….
    Ich werde berichten.

  • 2. September 2013 um 18:29
    Permalink

    Hallo nochmal,
    bei mir wurde das geforderte Geld stoniert und es wurde sich schriftlich entschuldigt.Dank dem Mieterschutzbund aber ein kleiner TIP am Rande die Anwälte beißen sich mit unter die Zähne aus und drehen sich oft im Kreis.
    Die Mietgesellschafften kümmert es ein Scheiß denn die leben frei nach dem Motto, wenn sie das stört ziehen sie doch aus denn Mieter gibt es genug. Also lebe mit dem Dreck / Schimmel / Baumengel / Lärm oder zieh aus fertig.
    Nächstes Jahr ziehen wir auf jedenfall aus hier aber ich freue mich schon auf die Auszugsforderungen :-).

  • 14. November 2013 um 19:53
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    wir wohnen ja auch in so einen haus von der optima corporate betreut,es wird hier nur runtergewirdschaftet,als antwort erhält man hohn oder gar keine,haubtsache,die können abkasieren und die mieter lässt man mit den ungeziefer allein.

  • 9. Dezember 2013 um 11:02
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    Auch ich wohne in einen Haus von Optima allerdings in Schleswig Holstein.

    Wenn ich so eure Kommentare lese, dann spiegelt sich meine Situation wieder.

    Ich bin vor knapp 1 Monat in diese Wohnung gezogen. Wir wussten das mal Schimmel in der Wohnung war, soll aber laut Frau L. nicht mehr vorgekommen sein die letzten 2 Jahre.

    Nun ja schon am Einzugtag entdeckten wir Schimmel in der Abstellkammer. Meldeten wir sofort bis jetzt kam keine reaktion.(Immer nur: Hab jemand beauftragt)

    Nun ja ist nicht der einzige Mangel. Unsere Heizungen funktionieren nicht, sie heizen nicht. Auch da NULL Reaktion.

    Dann entdeckten wir unter der Tapeten im KINDERzimmer schwarz schimmel. Selbe Reaktion.

    Ich habe den sogar mit Anwalt gedroht, da kam von dieser Frau L. einfach nur: Ja ich kann sie auch abmahnen, wenn sie mir drohen.

    Und heute langt es mir, hab fliessend Wasser von der Wand!!!

    Kürze jetzt die Miete und such mir schnellstmöglich was neues. Kann nur jeden davon abraten

  • 11. August 2014 um 2:05
    Permalink

    auch wir sind mieter der optima gmbh in berlin und haben ständig ärger mit betriebskosten hausreinigung hausmeister und gartenpflege zu tun die unsauber und nicht korekt nach plan durchgeführt wird die aroganz der mitarbeiter f.ratzka ist einfach nur frech und gelogen was die kontrollen angeht geändert hat sich nix an der sauberkeit es wird immer wiedersprochen,obwohl die optima jedesmal vor gericht steht und nix dazu sagen kann was sich ändern tut.der verein ist einfach mist.

  • 17. September 2014 um 17:29
    Permalink

    leute, wenn die optima nicht aus dem pott kommt, gibt es ein einfaches mittel: mietminderung bis die mängel behoben sind! abgesehen davon: solange ihr cdu/spd/grüne oder sonstige lobby-parteien wählt, wird deutschland nicht sozialer! die perversion deregulierter märkte zeigt sich gerade die letzten jahre, besonders in der immobilienwirtschaft.

  • 14. Oktober 2014 um 18:21
    Permalink

    Ich kann nur Gutes über die Optima in Berlin sagen. Schade das es so viele negative Geschehnisse gibt. Habe als Freiberuflerin mit “flexiblem” Gehalt eine Wohnung im Szenekiez bekommen (nach 10 Absagen anderer Hausverwaltungen) Die Wohnung ist vom Preis her sehr gut und wurde auch vor 2 Jahren Saniert. Alles funktioniert und bei Problemen und Fragen ruft mich Optima direkt zurück. Der Flur wird auch mehrmals die Woche gereinigt. Das Einzige nicht so gute ist der feuchte Keller, aber da können die Optima-Leute ja nichts für.

  • 11. November 2014 um 14:00
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    Ich war auch jahrelang begeisterte Optima-Mieterin – bis ich auszog! Vielleicht auch nur begeistert, weil ich in den 4 Jahren, die ich in der Wohnung der Optima wohnte, keinerlei Bedarf hatte mit der Verwaltung zu telefonieren/Anspruch an etwas hatte und somit nicht in den Genuss kam großartig etwas mit ihnen zu tun zu haben.

    Tzja und dann zog ich aus… Die Abnahme der Wohnung war der reinste Horror und dauerte alles in allem ne gute Stunde (wir reden hier von 2 Zimmern, Küche/Bad auf 61 m²). Nicht nur dass die Mitarbeiterin quasi über den Boden robbte um auch ja jeden Fleck unter die Lupe nehmen zu können, nein, sie hat mir die Wohnung nicht abgenommen, weil sich IN den Heizkörpern Staub angesammelt hat und ihr die Schubladen der Küche nicht sauber genug waren. Des Weiteren entdeckte sie eine abgeplatzte Stelle in der Badewanne, die ich bis Heute nicht erkennen konnte. Wie schwer es war meiner Hausratsversicherung ein Foto des Schadens zukommen zu lassen, kann man sich denken, wenn man auf dem Bild absolut nichts sehen kann. Ich will Niemandem etwas unterstellen, aber in mir keimt der Verdacht, dass die Stelle auch schon meinem Vormieter angekreidet wurde. Immerhin konnte sie die Stelle sofort ausfindig machen. Und wir reden hier von einer Stelle, die man lediglich mit den Fingern erfühlen, nicht jedoch mit den Augen sehen kann.
    Nachdem ich also die Mängel beseitigt hatte, gab ich meinen Schlüssel beim Hausmeister ab und wartete auf eine Reaktion. Abnahmeprotokoll etc. irgendwas, was darauf hindeutet “Alles ok, wir nehmen Dir die Wohnung jetzt ab” Nichts! Telefonisch mehrmals die Woche angerufen. Keiner nahm ab! Email geschrieben mit der Bitte, sie mögen mir den Erhalt der Mail bestätigen und mir das Abnahmeprotokoll zuschicken lassen. Nicht mal die Lesebestätigung kam! Fax geschickt mit der Kopie der Quittung der Schlüsselübergabe. Ebenfalls mit der Bitte um das Protokoll. Nichts! Das Ganze erstreckte sich über 5 Wochen, bis ich dann endlich mal jemanden ans Telefon bekam.
    Nun habe ich erfahren, dass das Protokoll erst mit der Kautionsabwicklung geschickt wird. Die Kaution hält man aber natürlich erstmal 4-5 Monate ein. Damit kann ich leben – kenne es nicht anders. Dass man aber von der Kaution was einbehält aufgrund einer evtl. Betriebskostenabrechnung ist mir neu. Sprich sie werden eine Hochrechnung meiner Daten von 2013 auf 2014 vornehmen und das erstmal einbehalten.
    Leider ist es rechtens! Finde es aber eine Unverschämtheit. Das hat noch keine meiner Ex-Hausverwaltungen gemacht.
    So oder so ist die Hausverwaltung echt eine Geuldsprobe und ich weiß jetzt schon, dass keine meiner zukünftigen Wohnungen je wieder von Optima sein wird.

  • 6. Januar 2015 um 21:14
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    Bloß nich bei der OPTIMA anfangen bzw. bewerben !!!

    So verzweifelt kann Mann/ Frau garnicht sein, die suchen gerade wieder aktuell und bieten:

    – flexible Arbeitszeiten:

    mit flexibel ist die Zeit nach hinten raus gemeint 🙂 Überstunden werden nicht nur gern gesehen sondern vorausgesetzt, aber alles was über 10 Stunden pro Monat geht, verfällt und abbummeln ist bei dem Arbeitspensum kaum möglich 🙁

    – kurze Entscheidungswege und eine offene Kommunikation:

    Als Bauingenieur für die Einholung von Kostenangeboten die Unterschrift der Abteilungsleiterin zu benötigen ist alles andere als “kurz” und die offene Kommunikation findet hinter deinem Rücken bzw. in der lustigen Küchenrunde statt.

    Mann ist angewiesen genügend Baumaßnahmen mit kostenpflichtiger Baubetreuung zu generieren, egal wie.

    In der Firma ist alles eingfach nur geheuchelt und die Wechselrate der Mitarbeiter einmalig.

    Leider NICHT zu empfehlen !!!!

    Gruß Ronny P.

  • 17. Februar 2015 um 11:17
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    Ich hatteEnde September einen Wasserschaden von der Wohnung über mir, sodas meine Wohnung unbewohnbar war, alle Möbel aufgeweicht und kaum noch etwas von meinen Sachen trocken.
    Die Optima hat sich bis dahin gut gekümmert. Eine Ersatzwohnung gestellt die glaube ich seit dem das Gebäude in den 60iger Jahren gebaut wurde kein Anstrich sowie Renovierung erlebt hat. Die Ersatzwohnung war also auch unbewohnbar und konnte nur zum Restmöbel unterstellen benutzt werden.

    Als ich die MIete einbehalten habe, bekam ich sofort eine Mahnung und mir wurde mit Kündigung gedroht.
    3 Monate hat es gedauert bis meine Wohnung wieder hergestellt war. Das Heisst ich habe das Recht auf 3 Minatsmieten die mir zurück erstattet werden müssen. (100%)
    Auf keine Email wird geantwortet, kein Telefonat kommt Zustande. Frau R. ist einfach nicht erreichbar.

    HAt jemand Erfahrung in der Sache und kann mir eine TIP geben?

    Vielen Dank.

  • 2. März 2015 um 12:36
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    Hallo Kiwi,
    ich habe mal alles zum Thema Mietminderung zusammengefaßt, so das auch Andere informiert werden. Viel Spass beim Lesen.

    Nur Mängel, die er kennt, kann der Vermieter beseitigen. Mieter sind deshalb verpflichtet, Mängel oder Gefahren für die Miet­sache, die sie nach Übergabe feststellen, umgehend dem Vermieter anzuzeigen (§ 536c Abs. 1 Satz 1 BGB), sofern dieser davon nicht wusste. Soweit und solange die Mängelbeseitigung unterbleibt, weil der Vermieter nichts vom Mangel wusste, dürfen Sie weder die Miete mindern, noch den Mangel selbst beseitigen, nicht fristlos kündigen und Sie können vom Mieter auch keinen Schadensersatz fordern (§ 536c Abs. 2 Satz 2 BGB). Gravierender sind die Folgen, wenn das Versäumnis dazu führt, dass sich der Schaden vertieft oder ausweitet oder über­haupt erst entsteht, weil die Mieter einen Wasserschaden nicht angezeigt haben. In solchen Fällen müssen die Mieter den auf­grund ihres Versäumnis entstandenen Schaden dem Vermieter ersetzen (§ 536c Abs. 2 Satz 1 BGB). Deshalb ist die rechtzeitige Mängelanzeige, die man sinnvollerweise mit einer entspre­chenden Mängelbeseitigungsaufforderung mit Fristsetzung kombiniert, die Voraussetzung jedes Mietergewährleistungsrechtes. Grundsätz­lich ist die Mängelanzeige an keine besondere Form gebunden. Sie muss nicht einmal schriftlich erfolgen, obwohl sich dies aus Beweisgründen dringend empfiehlt, (per Einschreiben/Rückschein).
    Mietvertragsklauseln, in denen das Zurückbehaltungsrecht eingeschränkt oder ausgeschlossen wird, sind oft unwirksam. Weist Ihr Mietervertrag eine solche Klausel auf, wahren Sie Ihr Zurückbehaltungsrecht, indem Sie Ihrem Vermieter einen Monat vor Fälligkeit der nächsten Mietzahlung in Textform ankündigen, dass Sie einen Teil der Miete zurückbehalten wol­len (§ 536b Abs. 2 BGB).
    Auf das Zurückbehaltungsrecht können sich Mieter im Gerichts­prozess auch dann berufen, wenn sie dies zuvor nicht getan hatten (BGH WuM 1997, 488; LG Berlin GE 2012, 898). Hat der Vermieter die Mängel noch nicht beseitigt, kann dieses Recht deshalb ein Rettungsanker sein, falls überhöht gemindert wurde. Daher sollten Sie es zurückhaltend ausüben und, falls mit dem Vermieter keine schnelle Einigung möglich ist, genaue Festlegungen meiden, wie hoch gemindert wird oder welcher Anteil gemindert und welcher zurückbehalten wird. Auch emp­fiehlt es sich, bei Zahlungen und Überweisungen den Verwen­dungszweck immer genau anzugeben (also etwa »Miete Dezember 2014«). Sie vermeiden so, dass Ihre Zahlungen später in einer für Sie ungünstigen Weise verrechnet oder zugeordnet werden.
    Rückwirkend mindern?
    Grundsätzlich dürfen Mieter die Miete nicht rückwirkend mindern, es sei denn, sie kannten im Zeitpunkt der Mietzahlung den Mangel oder ihr Minderungsrecht nicht. Tritt der Mangel im laufenden Monat nach Zahlung der Miete auf, dann kann dieser Betrag rückwirkend gemindert werden, weil man bei Zahlung den Mangel nicht kannte. Wer die Miete trotz Kenntnis des Mangels in voller Höhe zahlt, sollte dies unter Vorbehalt tun. Nur dann darf er den Zahlbetrag rückwirkend mindern.
    Wichtig ist, dass der Vorbe­halt den Vermieter erreicht, bevor die Zahlung bei ihm eingeht, und dass Sie dies nachweisen können. Sofern Sie ansonsten Ihre Miete immer ganz pünktlich zahlen, kann es sinnvoll sein, diese ausnahmsweise etwas später auf den Weg zu bringen. Es empfiehlt sich auch, auf dem Überweisungsvermerk ein­zutragen »Zahlung unter Vorbehalt«, auch wenn Gerichte dies teilweise nicht ausreichen lassen.
    Aufgrund der Minderung zu viel gezahlte Miete sollten Sie nicht einfach mit der laufenden Miete verrechnen. Zum einen muss eine Aufrechnung stets ausdrücklich erklärt werden. Zum ande­ren enthalten manche Mietverträge Aufrechnungsbeschränkun­gen, die aber wegen § 556b Abs. 2 BGB nur in Grenzen wirksam sind: Ihren Rückforderungsbetrag können Sie in jedem Fall mit der Miete des übernächsten Monats verrechnen, wenn Sie dies dem Vermieter noch im laufenden Monat schriftlich ankündi­gen. Wenn Ihnen das zu umständlich ist, sollten Sie Rechtsrat einholen und prüfen lassen, ob Ihr Mietvertrag eine wirksame Aufrechnungsbeschränkung enthält.
    Bei größeren Beträgen empfiehlt es sich, den Vermieter unter Fristsetzung zur Zahlung aufzufordern und bei Nichtzahlung den Betrag einzuklagen, es sei denn, der Vermieter ist zahlungs­unfähig. Denn die Aufrechnung größerer Beträge mit der Miete, insbesondere solcher, die eine Monatsmiete überschreiten, birgt immer das Risiko, dass der Vermieter wegen eines aus seiner Sicht bestehenden Zahlungsrückstandes fristlos kündigt.
    Wie hoch darf gemindert werden?
    Durch Mängel wird die Gebrauchstauglichkeit der Mieträume reduziert. Dieser Beeinträchtigung muss die Minderungshöhe angemessen sein (§ 536 Abs. 1 BGB). Nur in extremen Fällen, wenn die Wohnung praktisch nicht bewohnbar ist, z.B. bei einem längeren Komplettausfall der Wasserversorgung oder – im tiefen Winter – der Heizung, mindert sich die Miete um 100 Prozent. Man sollte sehr genau danach sehen, in welchen Zeit­räumen und in welchem Umfang sich Mängel auf die Nutzbar­keit auswirken. Ist der Balkon nicht nutzbar, so mag dies wäh­rend der warmen Monate mit fünf bis zehn Prozent zu Buche schlagen. Sobald man darauf aber nicht mehr sitzen kann, ist der Mangel in der Regel unerheblich, sodass die Minderung ent­fällt. Lärmstörungen betreffen meist nur einen Teil des Tages. Selbst bei hoher Belastung sind dann nur Quoten von maximal 20 bis 30 Prozent angemessen, auch wenn die gestörte Nacht­ruhe überproportional ins Gewicht fällt. Kleinere Mängel, die die Gebrauchstauglichkeit nur unerheblich beeinträchtigen, etwa Lärm an einem einzigen Vormittag oder die kurzfristige Ver­schmutzung des Treppenhauses, rechtfertigen keine Minderung (§ 536 Abs. 1 Satz 3 BGB). .
    Gemindert wird die Gesamtmiete inklusive etwaiger Anteile für Gemindert wird die Gesamtmiete inklusive etwaiger Anteile für kalte Betriebskosten, Warmwasser- und Heizkosten (BGH WuM 2005, 384). Ob diese Anteile als Vorauszahlung oder Pauschale zu zahlen sind, spielt dabei keine Rolle. Zu praktischen Proble­men kommt es, wenn Vorauszahlungen anteilig gemindert wur­den, der Vermieter dies jedoch bei Abrechnung der Betriebskos­ten nicht berücksichtigt. Wie man die Minderung korrekt – in drei Schritten – berücksichtigt, ist mittlerweile geklärt (BGH WuM 2011, 284): (1) Zunächst ermittelt man den Betrag, den die Mieter im gesamten Abrechnungszeitraum auf Grundmiete und Betriebskosten tatsächlich gezahlt haben. (2) Dann addiert man zur Nettokaltmiete, die in dieser Zeit ohne Mangel hätte gezahlt werden müssen, die nach der Abrechnung auf die Mieter entfallenden Betriebskosten und zieht davon die auf den Abrechnungszeitraum entfallende Minderung ab. (3) Den zweiten Betrag zieht man vom ersten ab: Ein negatives Ergeb­nis führt zu einer entsprechenden Nachzahlung der Mieter, ein positives weist ein Guthaben aus – in beiden Fällen unter Berücksichtigung der Minderung.
    Das ist natürlich kompliziert und hat den Nachteil, dass sich die Auseinandersetzung bis zur Abrechnung verschleppt. Übersteigt die Minderung nicht die Grundmiete, kann man das Problem umgehen, indem man sich mit dem Vermieter darauf einigt, dass die Minderung nur auf die Grundmiete angerechnet wird. Ist dies nicht möglich, kann man nur den auf die Grund­miete entfallenden Minderungsbetrag einbehalten und dies dem Vermieter mitteilen. Damit verzichtet man zwar auf Geld, muss sich aber später nicht wegen der Minderung um die Betriebskostenabrechnung streiten. Bei kleinen und kurzfristi­gen Minderungen kann dies sinnvoll sein.
    Wird unberechtigt oder zu hoch gemindert, entstehen Zah­lungsrückstände, die letztlich zur fristlosen Kündigung führen können. Gerade bei gravierenden, länger bestehenden Män­geln riskiert man deshalb, später vor Gericht nicht nur um die Minderung, sondern auch um den Verbleib in der Wohnung zu streiten. Daher ist Vorsicht geboten. (Maximal zwei Bruttomieten).
    Minderungshöhe akzeptieren Gerichte selten als Entschuldi­gung. Die Mieter müssen Rechtsrat einholen und sich bei fort­bestehenden Zweifeln im unteren, unproblematischen Bereich halten (BGH WuM 2007, 24). Hätten sie bei üblicher Sorgfalt erkennen müssen, dass sie die Mängel selbst verursacht haben könnten (z. B. durch ihr Lüftungsverhalten Schimmel), gera­ten sie unweigerlich in Zahlungsverzug (BGH WuM 2012, 499). Minderungstabellen sind nicht verbindlich. Die dort zitierten Urteile bieten ebenso wie anwaltlicher Rat allenfalls eine Groborientierung. Selbst Entscheidungen, die dieser Schwierigkeit Rechnung tragen, gehen von einem entschuldigenden Rechts­irrtum nur aus, wenn die Mieter Rechtsrat eingeholt, dabei den Sachverhalt zutreffend mitgeteilt und die vom Gericht für angemessen erachtete Minderung höchstens um das Doppelte überschritten haben (LG Berlin GE 2005, 1353 und GE 2012, 956). Kommt es zum Streit, so tragen die Mieter die Beweislast dafür, in welchem Umfang und wie lange die Mängel bestanden haben. Prozesse werden hier vor allem durch gute Dokumenta­tion der Mängel (Fotos) , genaue Angaben und Zeugen, die sich präzise erinnern, gewonnen.
    Risiken lassen sich vermeiden, indem man mit dem Vermieter eine Minderungsquote vereinbart. Wegen der die Mieter treffenden Beweislast und des ersparten Doku­mentationsaufwands kann eine Quote, die unterhalb dessen liegt, was ein Gericht vielleicht zugesprochen hätte, durchaus sinnvoll sein. Solche Minderungsvereinbarungen sind zulässig (BGH GE 2010, 56; LG München I GE 2012, 336). Trifft bei der Patrizia AG nebst ihrer Hausverwaltung Optima, nach meinen Erfahrungen nicht zu.Es wird ein “Selbstständiges Beweisverfahren” empfohlen. An einer gerichtlichen Auseinandersetzung werden sie nicht vorbeikommen.
    Grüße “Terminator”

  • 31. Juli 2015 um 10:02
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    Befinden uns mittlerweile in der Klagephase bei der Optima, da diese seit gut 8 Monaten grundlos unsere Kaution einbehält.

    Verzugszinsen, Klagerhebungskosten und Anwaltskosten scheinen dabei nicht zu stören, es wurde einige Male auf Fristverlängerung gebeten, die jeweils gesetzten Fristen wurden aber nie eingehalten.

    Stattdessen ist der Werdegang von nicht melden auf mehrmalige Schreiben, Einschreiben mit Rückschein, Anrufe bis hin zu Schreiben von Anwälten über Leugnen das die Kaution jemals gezahlt wurde, Anrufe von Mitarbeitern die es gar nicht gibt bis eben jetzt zur Klage.

    Haben wir so bisher noch nie erlebt.

  • 28. August 2015 um 13:55
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    Ich kann auch nur jedem empfehlen Vermieter zu meiden, die die Optima beauftragen. Auf Kundenorientierung legt dort keiner Wert. Jemanden persönlich per Telefon zu erreichen gleicht einem Glückspielsspiel, wenn es doch mal klappt gleichen die Gespräche einem Zweikampf, bei dem der Gewinner natürlich vorher schon fest steht.

  • 15. Oktober 2015 um 16:57
    Permalink

    Hi unkown,
    gegen wen habt ihr die Klage erhoben, meine Mutter macht das auch durch und möchte nun klagen. Man braucht ja den Eigentümer – ist das Familie Hentschel?

    Grüße Steffi

  • 25. Oktober 2015 um 16:28
    Permalink

    in oldenburg , in der görlitzer strasse 92 gibt es zwei klassen häuser von der optima …bei einem wird das dach und der dachboden und räume alle neu gemacht. und bei mir ist alles von 1950. wenn man dann maaal meldet das vom dachboden das regenwasser in meine decken geht. und ich dadurch flecken bis hin zu schimmel bekommen habe. kommt nach 7 – 8 jahren kämpfen ein maler raus …der mit seiner warbe drüber streicht. was überhaupt nicht geht… auch die fenster hängen locker im mauerwerk und dichten so nicht mehr ab …kommt wieder ein tischler und macht mit silikon über meine tapette das silkon. aber es ist nicht dicht und es kommt kälte durch …im sommer hab ich 55 ° in der wohnung weil der dachboden nur aus speerholz platten besteht. also keine abdichtung.

    ich wohne schon seid 13 jahre in diesem haus. habe 3 herzinfarkte hinter mir …was der vermieter eigentlich weiß. was macht der vermieter ! nichts 🙁 er bringt hier familien mit hund und kinder ins haus . und ich kann mir 20 std. am tag den lärm anhören. jetzt sollen die häuser verkauft werden an jemanden. am 27.10.2015 zwischen 11-14:30 uhr kommen die mit 8 leuten vorbei umsich jede wohnung an zu gucken.

  • 25. Oktober 2015 um 16:33
    Permalink

    Hallo Steffimaus,
    die Optima coperate ist lediglich der Mangelverwalter und Mitinhaber Hentschel, nicht mit der berümten
    Zuhälterlegende Stefan Hentschel, der leider zu früh in Hamburg verstarb verwechseln.

    Eigentümer ist wer im Grundbuch steht hier z.B.die

    Patrizia Immobilien KAG mbH, vertreten durch die Geschäftsführer
    Michael Vogt und Cornelius Helldie
    Fuggerstr. 14
    86150 Augsburg

    Gegen diese Gesellschaft und Verantwortungsträger ist die Klage zu richten.

    Grüße T

  • 13. Juli 2016 um 14:35
    Permalink

    Hallo ,ich habe auch sehr viel Stress mit der üblen Verwaltung.Fast alle Mietwohnungen sind hier im Haus verkauft worden von Optima Living in Berlin,auch meine.Seit über ein Jahr muss ich über mir eine Kernsanierung aushalten.Ein entgegenkommen (Mietminderung)ist zum scheitern verurteilt.Das Haus wird nach Laune mal bereinigt.Man sieht einfach,schnell Profit raus schlagen und der Rest ist uninteressant. Einfach zum ……

  • 21. August 2016 um 8:58
    Permalink

    Veröffentlicht Sonntag, 24. Mai 2015

    Als Mieter ist man bei der Optima ausgeliefert, solange man sich nicht wehrt
    Erst jetzt habe ich feststellen müssen, dass die Betriebskostenabrechnungen der Hausverwaltung Optima aus meiner Sicht in den letzten Jahren eher alles andere als korrekt waren. Da die Einwendefristen für mich abgelaufen sind, bekomme ich mein Geld nicht zurück. Dennoch möchte ich andere motivieren, die Betriebskostenabrechnungen genauer zu prüfen. Durch falsche Betriebskostenabrechnungen ist mir eine Menge finanzieller Schaden entstanden, z.B. Grundsteuerbetrag für 2007 in Höhe von 908€ anstatt 262,50€ und für 2005 anstatt 329,55€ wurden 540,73€ berechnet (obwohl Grundsteuerbeträge immer gleich bleiben sollten). Ich hatte diese Differenzen zwar bemerkt, jedoch geglaubt, die Grundsteuer sei jeweils vom Senat erhöht worden. Also unternahm ich deshalb nichts, nicht zuletzt, um bei der angespannten Wohnraumsituation in Berlin keine Streit mit der Verwaltung zu initiieren. Für den Gastronomiebetrieb im Haus wurde im Keller ein Bierfasskühlanlage installiert und an den Hausstrom angeschlossen worden. Als ich bemerkte, dass Strommehrkosten um ca. 600€ gestiegen waren und dieses bei der Hausverwaltung Optima beanstandet hatte, bekam ich einen Differenzbetrag zurück erstattet, jedoch mit der Bemerkung „bitte behandeln sie es vertraulich, da für andere Mieter die Fristen bereits abgelaufen seien“. Faire Abrechnungen und ein korrektes Geschäftsgebaren sieht anders aus. Solche Mauscheleien haben offenbar System bei Optima!! Im Nachhinein frage ich mich, in welche Taschen oder schwarzen Kassen sind diese Gelder geflossen? Ein für mich entstandenes Guthaben aus der BK 2014, habe ich trotz mehrmaligem Erinnern bis heute noch nicht zurück erhalten (die Rückzahlung ist bereits mehr als 4,5 Wochen überfällig). Weitere rechtliche Schritte werde ich jetzt prüfen und sicher auch umsetzen lassen.
    Mieter Anliegen werden oft ignoriert erst nach einer Nachfrage wird gesagt, ich solle den oder den anrufen, ich solle mich selbst drum kümmern.
    Auszüge aus meiner Korrespondenz mit Optima:
    ich schrieb:
    „Bisher habe ich den Eindruck, dass mein Geld nicht mit Sorgfalt verwaltet wird”.
    Optima schrieb durch Frau Kxxxxxx:
    “Dies weisen wir ausdrücklich zurück”.
    ich schrieb darauf hin zurück:

    Sehr geehrte Frau Kxxxxxx,
    in ihrer Mail vom 29. April 2015 schreiben sie verwundert, dass mein Hausstromkostenanteil in der BK 2007 höher gewesen sei, als in der BK 2014. Das gab mir den Anlass, mir die BK aus 2007 noch einmal genauer anzusehen. Zur Betriebskostenabrechnung 2007 erhielt ich von ihnen 2 Abrechnungen, eine für die Wohnung und eine zweite für den Laden. Interessanterweise wurde in der BK für die Wohnung ein Hausstromgesamtkostenbetrag von 1460,14€ angegeben und gleichzeitig in der BK für den Laden ein Hausstromgesamtkostenbetrag von nur 1227,02€. Das zeigt auf der eine Seite, wie z.T. fehlerhaft die BK’s erstellt werden und auf der anderen Seite, dass eine korrekte BK wohl eher dem Zufall überlassen bleibt.

    Darüber hinaus variiert die Grundflächenangabe in den BK’s für die Heiz- und Warmwasserkosten zwischen 1081,38 qm in 2003 und 1348,62 qm in 2014. Baumaßnahmen habe ich nach 2003 in der XXX Str. XX nicht wahrgenommen, daher stellt sich mir die Frage, wo der Zuwachs an Grundfläche herkommen mag, bzw., ob in den früheren Jahren mit einer falschen Grundfläche abgerechnet wurde.

    Die Breitbandkabelkosten wurden in 2006 anstatt nach Wohneinheit über die Wohnfläche umgelegt, was damals für mich Mehrkosten von 21,66 € ausmachten.

    Egal, ob ich in der Vergangenheit Nachmieter für den Laden beschafft habe, oder ob ich mit anderen Mietern im Haus befreundet bin; eine korrekte und faire BK für alle Mieter, getrennt nach Gewerbe- und Privatnutzung entspricht meiner Meinung nach dem Grundsatz der Gerechtigkeit.

    Daher erhebe ich EINWENDUNGEN gegen die Betriebskostenabrechnungen von 2013 und 2014 und erbitte Einsicht in die Originalabrechnungsunterlagen für genau diese Abrechnungen, die sie mir bitte als Kopie zusenden. Damit meine ich im Wesentlichen die Nachweise für die korrekte Angabe der Wohnfläche, die Strom- und Brennstoffrechnungen, Heiz- und Warmwasserrechnungen und dem Grundsteuerbescheid.

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