Finanzamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

Der März ist vorbei und solangsam muss man seine Steuererklärung abgeben, zuständig dafür ist natürlich das Finanzamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg.

Das Finanzamt von Friedrichshain-Kreuzberg liegt in Kreuzberg. Es ist in einem Gebäude untergebracht, dass einer Burg ähnelt. Ursprünglich war das Gebäude eine Kaserne mit einem Pferdestall und daher steht es unter Denkmalschutz.

Finanzamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

Geschichte des Gebäudes des Finanzamts Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

Das Gebäude liegt am Mehringdamm und wurde von den Architekten Fleischinger, August Ferdinand & Drewitz, Wilhelm Louis erbaut worden. Erstellt wurde das heutige Finanzamt zwischen den Jahren 1850 bis 1854. Nach dem Umbau 1889 wurde es die  Kaserne des 1. Garde-Dragoner-Regiments, genauer genommen hatte es den Namen 1. Garde-Dragoner-Regiment „Königin Viktoria von Großbritannien und Irland“ in Berlin.

Garde Soldaten sind Elite Soldaten, die dem damaligen König Friedrich III., dessen Frau Viktoria von Großbritannien und Irland, war vermutlich der Namensgeber. Dragoner sind zumeist eine berittene Einheit, daher auch der Pferdestall in der Kaserne damals.

Adresse des Finanzamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

Heute zieht das Gebäude seine Blicke eher wegen dem ungewöhnlichen Burgen-Stil auf sich. Das langgezogene Gebäude bietet auch eine Kantine, in der man zum schmalen Taler speisen kann. Doch gewöhnlich zahlt man an diese Einrichtung eher Geld.

Öffnungs- und Sprechzeiten des Finanzamts sind

  • Montag, Dienstag und Mittwoch: 8 Uhr bis 15 Uhr
  • Donnerstag 8 Uhr bis 18 Uhr
  • Freitag 8 Uhr bis 13 Uhr 30 Uhr

Wenn man nur die Steuererklärung abgeben oder Auskunft haben will, gelten folgende Öffnungszeiten (Informationszentrale):

  • Montag und Freitag 8 Uhr bis 13 Uhr
  • Donnerstag 11 Uhr bis 18 Uhr
  • oder mit Termin

3 Gedanken zu „Finanzamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

  • 28. Mai 2021 um 0:15
    Permalink

    Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit Mitarbeitern dieser Behörde gemacht. Durch einen privaten Betrug hatte ich plötzlich eine hohe Nachzahlung. Ich habe eine Ratenzahlung angeboten. Ein Mitarbeiter hat alles abgelehnt mich massiv unter Druck gesetzt, drangsaliert, persönlich beleidigt, diskriminiert, mich sogar angerufen und belästigt. Obwohl ich Raten bezahlt hatte, ca. die Hälfte, hat dieser Mitarbeiter eine Kontopfändung und Kontosperrung eingeleitet. Die Darstellung meiner Situation, Einsprüche, sogar eine Dienstaufsichtsbeschwerde haben bis heute nicht geholfen und es sind nur 1000 Euro übrig. Schwerverbrecher werden teilweise besser behandelt. Diese Situation hat bei einer Rechtsanwältin, im Familien- und Bekanntenkreis Entsetzen ausgelöst, ausnahmslos alle sind der Meinung und haben die Erfahrung, das es immer eine Ermessensfrage sei. Dieser Mitarbeiter führt wohl einen Feldzug gegen mich und vielleicht auch gegen andere. Durch einen Privatkredit habe ich die Summe schon bezahlt nur ist die Kontopfändung/Sperrung bis heute nicht rausgenommen worden. Ich stehe vor der Insolvenz, es ist unbegreiflich welche schwer gestörten Menschen in Behörden mit Machtmissbrauch durchkommen und das nichts unternommen wird.

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  • 3. April 2020 um 15:08
    Permalink

    Sehr schnelle Bearbeitung, freundliche und kompetente Mitarbeiter

    Antwort
  • Pingback: Theodor Fontane und die Bahnen (2) | Der Fontane-Blog

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