Lebowski Bar | Berlin Friedrichshain

Freunde des Films The Big Lebowski haben in Berlin Friedrichshain eine Anlaufstätte in der Niederbarnimstraße: Die Lebowski Bar!

Das Lebowski ist in der Niederbarnim Straße, also der Verlängerung der Simon-Dach-Straße. Die Bar ist recht groß und hat mehrere Räume.

Lebowski Kneipe Berlin Friedrichshain

Lebowski-Kneipe | Atmosphäre und Publikum

Das Lebowski ist eine Bar in der es auch einen Raucherraum gibt. Dieser ist einer von drei Räumen, in denen man sich gemütlich setzen kann.Die Bar hat einen typisch Berliner Charme, mit Holzboden und rustikalem Touch. Die Wände sind mit Ausschnitten des Films dekoriert.

Natürlich findet man hier auch Touristen, schließlich ist die Simon-Dach-Straße die Touristenmeile in Friedrichshain. Vor allem jüngeres Publikum findet sich in der Lebowski Bar.

Lebowski-Kneipe | Angebot und Events

Neben der  Auswahl an Getränken, kann man im Lebowski auch Essen, also Snacks wie Chips oder so. Die Preise hier sind für die Ecke durchschnittlich.

Außerdem ist das Lebowski auch eine Fußball-Kneipe, in der die Spiele dann gezeigt werden. Sonntags zeigt das Lebowski dann den Tatort.

Für private Feiern kann man das Lebowski auch mieten!

Adresse der Lebowski Kneipe | Film- und Sportsbar

  • Niederbarnimstraße 23
  • 10247 Berlin-Friedrichshain
  • Homepage

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2 Gedanken zu „Lebowski Bar | Berlin Friedrichshain

  • 6. Dezember 2016 um 10:06
    Permalink

    Die Bar liegt in einem wunderschönen Viertel mitten im Friedrichshainer Südkiez, aber sticht aus der umgebenden Schönheit krass heraus, denn die Angestellten sind eine absolute Katastrophe: unfreundlich, unglaublich arrogant, ignorant und teilweise beleidigend – wir mussten uns quasi dafür rechtfertigen, einen Wein zu bestellen… abgesehen von der Tatort-Deko ist es eine stinknormale Bar, auf die man auch wirklich gut verzichten kann (und sollte). Außerdem ist der Chef ein ekliger Choleriker: aggressiv und ein unfassbarer Rüpel – das sowas noch nicht ausgestorben ist in diesem Bezirk… Nie wieder!

  • 10. März 2018 um 10:32
    Permalink

    Also mir hat die Mischung aus sehr fairen Bierpreisen, gemütlichem Ambiente, den leckeren Snacks (z.B. Veggie-Flammkuchen für wenige Euros) gut gefallen. Mit dem Barmann (Chef?) musste man halt umgehen lernen, aber in einer Kneipe, die Lebowski heißt, erwarte ich auch keine 18-jährige Kellnerin mit falschem Lächeln. So war es auch nie zu voll.

    Leider scheint das Lebowski Anfang März 2018 geschlossen zu haben. Ich bin auf den Nachfolger gespannt. Hoffentlich nicht noch eine Shisha-Bar für Poser und Schulabbrecher die Bock auf Kohlenmonoxidvergiftung haben. Davon gibt’s in Friedrichshain schon viel zu viele. Für Einheimische und Neuberliner die Bock auf gemütliches Trinken haben und keinen Bock auf Großraum-Cocktailbetankung und Touri-Abzockpreise, wird es hier nach diversen Schließungen inzwischen eng.

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