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Barrikaden und brennende Autos in Berlin

Wieder gab es Barrikaden und brennende Autos, auch in Friedrichshain.

Vor wenigen Wochen wurde in der Rigaer- Ecke Liebigstraße versucht die Ecke mit brennenden Barrikaden zu blockieren. An zwei Wochenenden versuchte man es im Nordkiez, wenn man auch beim zweiten Mal (sofern es dieselben Personen waren) besser vorbereitet war.

Polizei Auto Friedrichshain

Dieselbe Vorgehensweise zeigten die, nach Zeugenaussagen, schwarz angezogenen Personen vergangenes Wochenende in Mitte. Genauer, in der Alten Jakobstraße haben Leute neben den Barrikaden, auch Krähenfüße ausgelegt. Ein Polizeifahrzeug fuhr offenbar darüber, wie es in der Mitteilung heißt. Vermutlich haben die selben Personen in der Gegend noch weitere Sachschäden an Autos und Häusern vorgenommen.

Auf einem Parkplatz der Deutschen Bahn am Markgrafendamm wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag elf Autos beschädigt worden. Offenbar wurde versucht die Autos anzuzünden. Weitere Autos wurden in der Nacht zum Montag in Oberschöneweide angezündet. Drei Fahrzeuge, die auf der Straße „An der Wuhlheide“ standen, brannten komplett aus.

Offenbar geht die Polizei von politischen Taten aus, also glaubt man an die Linksautonome Szene, wie ich das sehe. Denn in allen Fällen ermittelt der Staatsschutz, wie schon in den Fällen davor. Deren Ergebnisse wurden aber bisher, soweit mir bekannt, nicht veröffentlicht oder es gibt noch keine.

Meiner Beobachtung nach, hat sich die Spannungsverhältnis zwischen der Alternativen Szene und der Polizei zugespitzt, seit dem der Innensenator Henkel mit bedenklichen Einsätzen gegen die Alternative Szene vorgegangen ist. Im Januar hat man mit 500 Polizeikräften ein Haus der Szene durchsucht. Die Polizei hat die Kontrollen im Nordkiez erhöht und sich später auf die Alternativen Kneipen gestürzt. Dem ist aber auch ein brutaler Angriff von unbekannten Personen auf einen Polizisten vorausgegangen. Die Verdächtigen flüchteten offenbar in das Haus, das man danach durchsucht hatte.

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