AfD wollte Berghain schließen

Mähh mähhh määhhhh – Drogen, Sex und Leute haben Spaß… AfD wollte was dagegen tun…

In der BVV haben sich die Faschisten der AfD wieder mal zu Wort gemeldet. Es ist der – soweit ich mich recht entsinne – dritte Antrag der Faschisten. Dieses Mal ging es um die Drogen und den freizügigen Sex im Berghain.

berghain panoramabar berlin friedrichshain © friedrichshainblog.de

Der erste Antrag sollte den Silvio-Meier-Preis abschaffen, dann wollte man Shisha-Bars verbieten lassen und jetzt kommt der Schuss gegen das Berghain. Alles schwachsinnige Anträge, die keinem weiterhelfen. Das passiert nämlich, wenn die was zu sagen hätten! Schwachsinn und demokratischer Abbau. Ihr Aufstieg ist das Ergebnis der neoliberalen Politik von vor allem der CDU… Aber das ist ein anderes Thema…

Dem Berghain wollte man die Gewerbeerlaubnis erziehen, denn dort würden Drogen verkauft werden. Und weil es durchgehend offen hat, fördere man ja den Gebrauch von Drogen! Und dem nicht genug, gibt es Leute die dort Sex haben sollen. Da ist dann bei der AfD Schluss – das erklärt dann auch vieles bei den Faschisten.

Das Berghain müsse auf die Sicherheit der Leute achten, vermutlich mittels der SS und der SA. Denn so habe einen Wettbewerbsvorteil, so der Faschisten-Antrag.

Offenbar kamen die Antragstellerin, Sibylle Schmidt, nicht ins Berghain, denn sie spricht von “unansehnliche Wichtigtuer”, die sie wohl nicht reinließen 😀 Und als ob dem Schwachsinn nicht schon genug Platz gegeben wurde, soll das Bezirksamt unerfahrene Gäste vor solchen Betrieben schützen.

Natürlich muss die “Eigenbedarfsgrenze von Drogen wieder auf Null Gramm herabsetzen”, so die Faschisten. Drogen sind ja alle gleich und es gibt keinen Unterschied. Übrigens Frau Schmidt: Alkohol ist auch eine Droge, das müsste man dem Antrag folgend schon ab einem Radler verfolgen.

Vermutlich hat man eingesehen, dass soviel Schwachsinn in einem Antrag nicht gut durchdacht ist und so hat man ihn wieder zurückgezogen. Gerüchteweise soll der Ex-Freund der Schmidt mit dem Laden zu tun, haben und das Ganze war ein persönliches Ding.

Protokoll der BVV

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