Coronavirus und das Ende ist nah

Ja, das Coronavirus hat uns alle irgendwie getroffen – aber einige mehr als andere.

Damit meine ich nicht, dass man tatsächlich infiziert ist oder dass man gar irgendwelche Symptome zeigt. Es geht um den wirtschaftlichen Schaden. Ich weiß nicht, ob die Erlasse wirklich nötig sind, da muss man wohl auf die Verantwortlichen vertrauen, aber ich weiß, dass mir finanzielle Notzeiten ins Haus stehen.

Da die Bundesregierung, wie könnte es anders sein, nur Hilfen für größere Unternehmen bereitstellt, steht auch das Projekt hier auf der Kippe. Seit über zehn Jahren berichte ich aus und über Friedrichshain und Kreuzberg. Aber durch die Schutzmaßnahmen steht mir das Wasser bald über dem Kopf.

Mit den geringen Einnahmen bisher, kam ich klar. Aber jetzt ist der Ofen bald aus und es gibt keinerlei Hilfen für Kleinunternehmer, Kreative und Selbstständige. Ich kann nur hoffen, dass mir der eine oder die andere mit kleinen Spenden über die nächsten Monate hilft.

Ich bin sicherlich nicht die einzige Person, die dadurch schwer gebeutelt wurde. Aber mit einem Kredit kann ich nichts anfangen, denn wenn ich nichts verdiene, kann ich den Kredit auch nicht zurückzahlen. Die Steuerstundung bringt mir auch nichts und so bleibt nur, die Abkehr und das Ende der kleinen Projekte.

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